Kategorie: Allgemein, IAT_IBD, Pressemitteilungen, MBA
Author: esb/pr-krk, Björn Schröer, 1. Sem. IAT und Martina Traub-Kaiser
Nächstes Jahr wieder mit dabei
Cum Laude Finale in Berlin
Was zeichnet einen guten Studiengang aus? Diese Frage stellte sich eine Jury des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft am 28. November 2011 in Berlin. Die Jury hatte die Studierenden aller Studiengänge in Deutschland dazu aufgerufen, sich um die Auszeichnung als bester Studiengang Deutschlands zu bewerben. Über zwanzig Studiengänge haben es geschafft, in die engere Wahl zu kommen, doch nur neun Studiengänge wurden zur Auswahlkonferenz um die Auszeichnung „Cum Laude“ eingeladen. Darunter auch der Masterstudiengang International Accounting and Taxation (IAT), der ESB Business School, Hochschule Reutlingen.
Beim Finale in Berlin wurden die jeweiligen Studiengänge von Studierenden und den Studiendekanen vertreten. Für IAT stellten sich Kristin Dierks, Stefanie Bolten und Torben Fricke sowie Professor Dr. Detlev K. Schrade der kritischen Jury. Christian Driller, der an der schriftlichen Bewerbung aktiv beteiligt war, konnte leider nicht in Berlin dabei sein, da er gerade in Australien ist und dort in Kooperation mit einem Unternehmen seine Masterthesis verfaßt.
|
|
|---|
Während den Vorbereitungen wurde bekannt, dass auch Zuschauer bei der Endausscheidung herzlich willkommen seien. Daraufhin ließ sich das zweite Semester IAT nicht zweimal bitten und plante einen spontanen Trip nach Berlin, um die IAT-Vertreter zusammen mit der Studiengangskoordinatorin Martina Traub-Kaiser, die die Teilnahme an dem Wettbewerb initiiert hatte, zu unterstützen. An dieser Stelle bedanken wir uns bei der Fakultät, der VIMA und Prof. Schrade, die uns durch Spenden zu den Reisekosten unterstützten.
Am Tag der Entscheidung präsentierten sich alle neun Finalisten und versuchten die Jury von der Einzigartigkeit des jeweiligen Studiengangs zu überzeugen. Die teilnehmenden Studiengänge setzten sich dabei sehr heterogen aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen. Dies bot den Zuhörern interessante Einblicke in andere Fachgebiete. Unter den Fachrichtungen waren unter anderem Medizin, Maschinenbau, Kulturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften vertreten.
In diesem weiten Feld mussten sich die Vertreter von IAT anspruchsvollen Gegnern stellen, die mit mehr oder weniger innovativen Programmen aufwarten konnten. Die Repräsentanten von IAT mussten sich aber nicht hinter ihren Konkurrenten verstecken und so lieferten sie eine wirklich ansprechende Präsentation ab und beantworteten die anschließenden Fragen der Jury mit großer Souveränität.
Im Anschluss an das Finale, ließen die Studierenden von IAT den Abend zusammen mit ihrer Studienganskoordinatorin auf einem der vielen Berliner Weihnachtsmärkte ausklingen. Wobei alle auf das Ergebnis der Jury gespannt waren, die ihr Ergebnis aber erst am nächsten Tag im Internet veröffentlicht hat. Das mit Spannung erwartete Urteil viel leider nicht wie erhofft aus, denn die ersten drei Plätze wurden unter anderen Studiengängen verteilt. Aber die Stimmung war nicht sehr lange getrübt, denn alle waren sich darüber im Klaren, dass alleine das Erreichen des Finales ein außergewöhnlicher Erfolg ist. Und der Entschluss, sich bei der nächsten Ausschreibung des Preises erneut zu bewerben, wurde bereits von den Studierenden gefasst.





