Ines Zimmerling

Seit meinem High School Jahr in den USA während der 11.Klasse stand für mich fest, dass ich auf jeden Fall ein Studium im internationalen Rahmen absolvieren möchte. Die Möglichkeiten die Hälfte seines Studiums im Ausland zu verbringen und erste Berufserfahrungen in internationalem Umfeld erwerben zu können, machten dabei den IMD-Studiengang ( deutsch-französischer Studiengang) zu meiner ersten Wahl.
Die ersten beiden Jahre in Reims in Frankreich waren, trotz des sehr arbeitsintensiven Studiums eine tolle Erfahrung. Bei unzähligen Gruppenarbeiten lernte man nicht nur seine Kommilitonen besser kennen, sondern lernte auch mit kulturell sehr unterschiedlichen Arbeitsweisen umzugehen. Besonders gerne erinnere ich mich immer an die tollen Weihnachtsbälle zurück, bei welchem wir in einem der zahlreichen Champagnerkeller diese regionale Spezialität sehr zu schätzen lernten.
Was jedoch das Studium an der ESB Business School und an den Partneruniversitäten besonders von anderen Programmen in Deutschland unterscheidet ist das unglaublich intensive Studentenleben. Egal ob Sport, Parties, kulturelle Ausflüge oder die legendären Veranstaltungen wie das International Business Weekend, bei dem sich jährlich alle Partneruniversitäten in einem der Länder treffen, es ist immer etwas los und für alle Interessen etwas dabei. Alle diese Events werden von den Studenten selbst organisiert, sodass man nicht nur an den verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen, sondern das ganze Programm selbst mitgestalten und hautnah miterleben kann.
Die besondere Qualität des Studiengangs wird auch dadurch deutlich, dass die Hochschule Reutlingen zum Förderkreis der Deutsch-Französischen Hochschule gehört. Für mich als Studentin war es toll, während meiner Zeit in Reims mit einem monatlichen Stipendium durch die DFH unterstützt zu werden.
Gerade in den letzten Wochen wurde ich immer wieder gefragt, ob ich mich heute wieder für den IMD-Studiengang an der ESB Business School entscheiden würde. Für mich lautet die Antwort eindeutig: Jederzeit. Denn die unzähligen tollen Erfahrungen in Ausland und Praxissemestern, sowie die vielen Freundschaften, die ich während der 4 Jahre an der ESB geschlossen habe, würde ich auf keinen Fall missen wollen.
Alexander Fiess

Ich bin Absolvent des deutsch-französischen Studiengangs (IMD) der ESB Business School und habe bisher keinen Moment daran gezweifelt, mich für dieses Studium entschieden zu haben. Im September 2005 befand ich mich plötzlich in einem Klassenzimmer der Reims Management School in Frankreich wieder, neben mir Franzosen und Spanier. Nach diesem tiefen Sprung ins kalte Wasser lernte ich in den darauffolgenden 2 Jahren die französische Kultur und Sprache kennen und lieben. Mit meinen Kommilitonen verbindet mich seitdem eine enge Freundschaft, auch wenn viele in andere Partneruniversitäten gewechselt haben.
Nach 3 Jahren Studium hatte ich die Möglichkeit, viele interessante Praktika wie z.B. in Automobilkonzernen oder Unternehmensberatungen zu absolvieren, die mir neben dem Erlernten des Studiums einen sehr guten Einblick in die Wirtschaft ermöglichten.
Was die ESB Business School von anderen Hochschulen unterscheidet sind nicht nur die herausragenden Professoren, sondern vor allem die extrem engagierten Studenten aus aller Welt, die in unzähligen Events wie dem jährlich stattfindenden International Business Weekend, dem Firmenforum oder dem WHU Euromaster den ESB Spirit leben und das Studentenleben einzigartig machen. Ich selbst engagierte mich im Sport Ressort und bei der Relay (Radtour zum IBWE) und leitete die studentische Unternehmensberatung „ESB Student Consulting“
Yan Uhl

Am Ende der 12. Klasse begann ich mir zu überlegen, was ich nach meinem Abitur machen möchte. Da ich die deutsche und französische Staatsangehörig besitze und beider Sprachen mächtig bin, war ich auf der Suche nach einem Studium, das mir ermöglicht, in beiden Ländern zu studieren und mir darüber hinaus auch Zugang zu einem Double Degree verschafft.
Als mir bei einer Informationsveranstaltung mitgeteilt wurde, dass außerdem die Möglichkeit besteht in einem dritten Land für ein Semester zu studieren, beschloss ich, mich an der ESB Business School zu bewerben. Nach meinem Abitur an der Deutschen Schule in Rom, wollte ich unbedingt wieder nach Italien und ging deshalb im 6. Semester nach Mailand.
Nach meinem ersten Praktikum im 3. Semester bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft habe ich mich auf den Bereich „Finance“ festgelegt. So führte mich dann ein Praktikum im Controlling zu einem Tochterunternehmen eines großen deutschen Versicherungskonzerns nach Asien. Im zweiten Pflichtpraktikum war ich dann in der Praxisgruppe „Financial Services“ einer strategischen Unternehmensberatung tätig.
Nach meinem Studium an der ESB Business School strebe ich an, für eine überschaubare Zeit noch einmal nach Asien zu gehen und dort eine der Landessprachen zu lernen und erste Berufserfahrungen zu sammeln.
An der ESB Business School kann man sich als Student stark engagieren. Die meisten Veranstaltungen werden von Studenten geplant und durchgeführt. Außerdem ermöglicht die ESB Business School einem hervorragend, interkulturelle Kompetenz weiterzuentwickeln, Sprachenkenntnisse zu vertiefen und dabei eine solide theoretische Basis für den Berufseinstieg zu vermitteln.
Annette Doll

Was mir an der ESB Business School besonders gefällt? Als aktives Mitglied des Sportressorts bieten sich für mich hier nicht nur Herausforderungen in akademischer Hinsicht, sondern auch im Bereich Projektarbeit, Kommunikation und Teamwork. So organisiere ich mit vier weiteren Studenten unter anderem die jährliche Teilnahme an WHU EUROSPORT, der mit insgesamt 800 Studenten aus 8 Ländern größten inter-universitären Sportveranstaltung Europas. Und das mit Erfolg: 2003 schafften wir mit unseren Teams neben zahlreichen vorderen Platzierungen auch den Gewinn des begehrten Stimmungspokals!
Es ist meiner Meinung nach genau das, was die ESB Business School von anderen Hochschulen unterscheidet und das Studium hier zu etwas Besonderem macht: Wir Studenten bringen uns aktiv ein und gestalten das Hochschulleben weitgehend selbst. So organisieren verschiedene Ressorts neben einem eigenen Firmenforum regelmäßig Workshops, Konferenzen zu aktuellen Themen und natürlich zahlreiche Partys, Erlebnis-Wochenenden, Kulturausflüge...
Zusammen mit der fundierten betriebswirtschaftlichen Ausbildung, dem internationalen Umfeld und dem sehr interessanten Unternehmens-Netzwerk macht dies den speziellen ESB-Spirit aus, der überall spürbar ist. An der ESB Business School studiert man nicht nur – hier lebt man. Und das macht einfach Spaß!


