Sarina Sandbiller

Wieso ich an der ESB Business School studiert habe? Mein Weg war nicht der ganz gerade: nach dem Abitur begann ich zunächst ein Wirtschaftstudium an einer “normalen“ Universität. Doch besonders durch diesen Vergleich, weiß ich die Vorteile der ESB Business School heute umso mehr zu schätzen! Wem anonyme überfüllte Hörsäle nicht zusagen und Praxiserfahrung sowie studentischer Zusammenhalt wichtig ist, ist an der ESB Business School genau richtig.
Der Wechsel war für mich die beste Entscheidung und dies liegt vor allem an der Internationalität der IMD - Double Degree Studiengänge, in meinem Fall der deutsch – spanische Studiengang. Ich habe meinen 2. Studienabschnitt in Madrid absolviert und nicht nur die pulsierende Hauptstadt an sich, sondern besonders die gelebte Internationalität – der Mix verschiedener Sprachen, Kulturen und Arbeitsweisen in Vorlesungen und Gruppenarbeiten – macht das Programm an beiden Studienorten einzigartig.
Darüberhinaus schätze ich an der ESB Business School die engen Unternehmenskontakte, die es jedem ermöglichen ein Praktikum im In- und Ausland bei führenden Unternehmen zu absolvieren. Und nicht zu vergessen, was ein Studium an der ESB Business School wirklich von anderen abhebt, sind internationale Events wie das IBWE, der Teamspirit, vielfältige Möglichkeiten sich zu engagieren und Parties – für Spaß sowie eine ausgeglichene Study-Life-Balance ist gesorgt!
Elsa Meyer-Brandt

Es fing an mit einem Sprung ins kalte Wasser: Vorlesungsbeginn auf Spanisch an der Universidad Pontificia Comillas (ICADE) im deutsch-spanischen Studiengang (IMD), einer der renommiertesten Universitäten Spaniens. Trotz meines recht ausgeprägten Spanischvokabulars, bestanden meine Aufschriebe nach den ersten Vorlesung meist aus zwei, höchstens drei Wörtern, während meine Spanischen Kommilitonen bereits ganze Seiten gefüllt hatten. Aber die Momente der Verzweiflung wurden immer weniger und nach den ersten 6 Monaten Praktikum bei einer internationalen Unternehmensberatung in Madrid (selbstverständlich auch auf Spanisch) wuchs das Selbstvertrauen in mir und somit auch der Spaß am Studium.
Selbstverständlich wollte nach den ersten zwei Jahren keiner von uns gerne zurück nach Deutschland – wer tauscht schon Madrid freiwillig gegen Reutlingen? – Jedoch machte das beeindruckende Angebot an der ESB Business School alle Zweifel wieder wett: von Firmenmessen, Workshops und Seminaren über individualisierte Studentenbetreuung durch hoch motivierte Professoren und Mitarbeiter an der ESB Business School, bis hin zu komplett von Studenten organisierten Sportveranstaltungen, Integrationswochenenden, Partys und Kulturevents, wurde einem eigentlich alles geboten, wovon man an öffentlichen Hochschulen meist nur träumen kann. 20 Ressorts, alle von Studenten geleitet und finanziell von dem Verein für Internationale Management Ausbildung (V.I.M.A.) unterstützt, geben den Studenten der ESB Business School die Möglichkeit sich auch neben dem Studium zu engagieren.
Ich selber habe in meinem ersten Semester im Workshopressort mitgewirkt und war, nach weiteren 6 Monaten Praktikum bei internationalen Beratungen (davon 3 Monate in China) als Vizepräsidentin des Stubue, der Studentenvertretung der ESB Business School, aktiv, was meine persönliche Entwicklung in den letzten Jahren enorm beeinflusst hat.
Bleibt zu erwähnen, dass wir dank des guten Rufs und dem wirklich einmaligen Netzwerk der ESB Business School im Gegensatz zu anderen Hochschulabsolventen wirklich hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Die meisten von uns wurden noch vor Abgabe der Diplomarbeit von Unternehmen persönlich kontaktiert und zu Bewerbungsgesprächen eingeladen – ohne überhaupt eine einzige Bewerbung abgeschickt zu haben.
Stefan Kringel

Mein Name ist Stefan Kringel. Ich bin Absolvent des deutsch-spanischen Studiengang (IMD) der ESB Business School und war neben dem Studium auch Vorsitzender des Vereins Studenten der ESB e.V., ein Verein, der alle studentischen Aktivitäten an der ESB koordiniert und organisiert, und somit dafür sorgt, dass auch der Spaß nie zu kurz kommt. Doch wie bin ich überhaupt an die ESB Business School gekommen?
Nach dem Abi in Rostock habe ich zunächst eine Lehre als Bauzeichner abgeschlossen. Um bereits vor dem geplanten Studium Auslandserfahrungen zu sammeln und meine Spanisch-Kenntnisse zu verbessern, habe ich im Anschluss meinen 15-monatigen Zivildienst in Sucre, Bolivien absolviert. Hier habe ich nicht nur die spanische Sprache lieben gelernt, sondern auch mein Interesse an betriebswirtschaftlichen Aspekten wecken können.
Auf der späteren Suche nach einem internationalen Studiengang bin ich dann schnell auf die ESB Business School gestoßen. Der deutsch-spanische Link des Studiengangs BSc International Management - Double Degree (IMD) zusammen mit der Privatuni ICADE hat mich sofort überzeugt, wobei Madrid als Studienort schon immer 1. Wahl für mich war.
Doch warum gerade die ESB Business School und nicht einen der vielen anderen internationalen Studiengänge? Auch diese Frage ist leicht zu beantworten. In meinen Augen bietet nur die ESB Business School die einmalige Kombination aus 30-jähriger Erfahrung mit internationalen Studiengängen, super Unternehmenskontakten, Top-Rankings, sowie vielfältigen Studentenaktivitäten und das alles mit dem netten Nebeneffekt, keine Studiengebühren zu verlangen.
Nach zwei Jahren Studium in Spanien und zwei Jahren in Deutschland, sowie drei Praktika bei einer großen deutschen Fährgesellschaft, bei Mercedes Benz in Spanien und Procter&Gamble in Frankfurt, war ich in der glücklichen Lage bereits 10 Monate vor Studienende einen Vertrag für meinen Traumjob im Marketing bei einem der weltweit größten Konsumgüterhersteller in der Tasche zu haben. Das beruhigt nicht nur, sondern gibt auch die Möglichkeit, all die Kraft und Zeit in die Diplomarbeit und natürlich in die vielen studentischen Aktivitäten wie Integration Weekend, Sportwochenende oder International Business Weekend zu stecken.
Silvia Arenas Cortes

Mein Name ist Silvia Arenas Cortes. Ich bin am 26.01.1981 in Madrid geboren und habe bis zum 18. Lebensjahr in Malaga gewohnt, wo ich die Deutsche Schule Juan Hoffmann (Marbella) seit dem Kindergarten besuchte. Kurz nach dem deutschen Abitur gab es in der Schule eine Präsentation von der ICADE, der spanischen Partnerhochschule der ESB Business School, um interessierte Studenten anzuwerben. Die Möglichkeit in Deutschland zu studieren und die wirtschaftliche Orientierung des Studienganges waren zwei Hauptgründe, mich für die ESB Business School zu entscheiden. Mein doppeltes Abitur und einige praktische Erfahrungen vor Beginn des Studiums stellten sich als gute Voraussetzungen für die Bewerbung in Reutlingen heraus.
Das Studium begann in Madrid (ICADE), wo ich ebenfalls das Pflichtpraktikum des 3. Semesters in einer kleinen Unternehmensberatung absolvierte. Im Wintersemester 2003 habe ich an der ESB Business School angefangen. Das Praktikum für das 6. Semester führte ich bei der WestLB in Trading and Sales in Düsseldorf durch.
An der ESB Business School gibt es mehrere Vorteile die mir aufgefallen sind, große Verfügbarkeit der Professoren, Firmenforum für Praktikumsuchende, repräsentative Vertretung von Studenteninteressen durch das Studentenbüro (kurz Stubü genannt), Möglichkeit der Teilnahme an verschiedenen Sprach-und Sportkursen u.v.a..
Im 7. Semester gibt es Wahlpflichtfächer, die Studenten hinsichtlich ihrer beruflichen zukünftigen Vorstellung behilflich sein können. In meinem Fall ist das WPF Wertpapiermanagement entscheidend gewesen, mich in Richtung Corporate Finance, bzw. M&A, zu bewegen. Wenn meine Fachkenntnisse gut sind, werde ich versuchen, in dem Bereich tätig zu werden.


