<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>www.esb-business-school.de: RSS-Feeds</title>
		<link>http://www.esb-business-school.de/</link>
		<description>RSS-Feeds ESB Reutlingen</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>www.esb-business-school.de: RSS-Feeds</title>
			<url>http://www.esb-business-school.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.esb-business-school.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>RSS-Feeds ESB Reutlingen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 13:39:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Musik verbindet - neu: Musikressort</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/musik-verbindet-neues-musikressort.html</link>
			<description>100 Freikarten von der Württembergischen Philharmonie für das neue studentische Musikressort an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>100 Freikarten von der Württembergischen Philharmonie für das neue studentische Musikressort an der ESB Business School</b>
Die Idee kam ihm im Auslandssemester, Carl-Christian May, ESB-Student im 8. Semester im Studiengang International Management. Ein klassischer BWL-Student, dem in Frankreich schon die Musik gefehlt hat: „Als ich jetzt im Wintersemester 2011 wieder nach Reutlingen kam, war mein erster Gedanke, ein Musikressort zu gründen. Leute zu finden, mit denen man Musik machen und sich austauschen kann“.
So machte sich 23-jährige auf die Suche und hatte sein „Orchester“ schon nach kurzer Zeit beisammen. Schnell sprach es sich herum und Musiker kennen sich sowieso untereinander und haben feine Antennen füreinander.&nbsp;
Volle Unterstützung erhielt Carl-Christian dabei von Anfang an von ESB-Dekan Professor Dr. Ottmar Schneck, vielleicht weil dieser selbst ein begeisterter Musiker ist und in der Professorenband der Hochschule Reutlingen die Stöcke am Schlagzeug schwingt. &nbsp;Auch Professor Dr. Henning Eichinger, Kulturbeauftragter der Hochschule Reutlingen, zeigte sich über diese Idee sehr erfreut. Als Kulturbeauftragter der Hochschule Reutlingen pflegt er bereits seit einigen Jahren enge Kontakte zur Württembergischen Philharmonie und organisiert mit ihnen seit 3 Jahren sehr erfolgreich die Cross Over Music Night hier an der Hochschule.
So kam auch der Kontakt zur Württembergischen Philharmonie Reutlingen zustande, die uns dann Anfang Januar zu einem Termin zu sich einlud um die Studenten mit 100 Freikarten zu überraschen. Und so sitzen wir: Svenja Kölle, Clément Hénaut, Marcel Holzapfel und Carl-Christian May vom Musikressort mit mir (Kerstin Kindermann, Pressereferentin ESB Business School) an einem schönen Januartag in den Heiligen Hallen der Württembergischen Philharmonie Reutlingen in der Marie-Curie-Straße 8 gemeinsam mit deren Pressereferentin Stefanie Eberhardt, die hier auch für die Jugendkontaktpflege verantwortlich zeichnet und ich erfahre in dem sehr angeregten Gespräch viele Dinge darüber wie ein Orchester funktioniert, welche Stufen ein Orchesterbewerber durchlaufen muss und vor allem was unsere BWL-Studenten bewegt sich in der Musik zusammenzufinden.
Seit September 2011 treffen sich rund 20 junge Musiker, die in den unterschiedlichsten Studiengängen und Semestern sind, einmal in der Woche um gemeinsam Musik zu machen und über dies und das zu quatschen. „Es gibt so viel Potential und so viele Studenten hier an der Hochschule und tatsächlich auch unter uns BWL-Studenten, die ein Instrument spielen oder im Chor singen, dass durch diese musikalische Verbundenheit eine ganz besondere Interessen-Gemeinschaft unter den Studierenden entstanden ist“, freut sich Carl-Christian der Initiator des Musikressorts.
Ob wie Svenja, die mit ihrer Klarinette glänzt oder Carl-Christian, der wie der ESB-Dekan Schlagzeug spielt, die Vielfalt an Instrumenten ist groß und die Aktivitäten, die das jetzige Musikressort in dieser kurzen Zeit seit seiner Gründung zum „Klingen“ gebracht haben, können sich hören und sehen lassen.
So musste ganz schnell für den alljährlichen Weihnachtsball im Dezember noch ein musikalisches Begleitprogramm auf die Bühne gebracht werden und der nächste große Auftritt ist an der Graduierungsfeier der ESB Business School am 17.02.2012. Dann geht es gleich weiter, denn in jedem Semester organisieren die Studierenden ein Soirée Cabaret und dafür muss natürlich rechtzeitig und viel geprobt werden.
Von so viel Engagement ist auch die Dramaturgin und Pressereferentin der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, Stefanie Eberhardt beeindruckt: „Von Kunst- und Kulturwissenschaftlern erwartet man so ein Engagement und Interesse, aber von BWL-Studenten, das überrascht mich schon.“ Sie habe sich über die Kontaktaufnahme von Seiten des Musikressorts gefreut, „zumal wir schon im dritten Jahr mit Professor Eichinger die Cross Over Music Night gemeinsam an der Hochschule initiieren und die ist eine Bereicherung für alle, weil hier auch mal experimentiert wird und der Zuspruch immens ist.“ Gerade das sei das Bestreben der Philharmoniker, die jüngeren Leute für die Konzerte zu begeistern: „Man muss nicht unbedingt klassikaffin sein. Die letzte Cross Over Music Night war sehr anspruchsvoll, ein Wagnis mit tollen Ideen, das verschiedene Künstler miteinander verbunden hat“ so Eberhardt.
Das findet auch Carl-Christian, der von der letzten Cross Over Music Night, in der musikalische Welten miteinander verschmolzen, total begeistert ist: Klassik meets Elektrosounds und so reichten sich Opernklänge und DJ-Sounds die Hand. Die Württembergische Philharmonie Reutlingen inszenierte gemeinsam mit den Solisten Annika Ritlewski und Yosemeh Adjei, VJ Haegar und DJ Canisius ein audiovisuelles Konzert der besonderen Art. Gerade solche Veranstaltungen motivierten ihn, sich für die Gründung des Musikressorts beim Dekan stark zu machen: „Im Grunde genommen haben wir, wenn wir aus unserem Auslandsstudium kommen nur noch ein Jahr hier an der ESB Business School, das wir nutzen können, um uns in einem Ressort zu engagieren und das kann man dann um so intensiver tun.“
Aufmerksam lausche ich den Worten von Stefanie Eberhardt und unseren Studenten, die sich einig sind, dass die Württembergische Philharmonie Reutlingen gerade auch für jüngere Leute ein Erlebnis sein könne. Man müsse sich nur darauf einlassen und es eben mal ausprobieren. Das ist ein Ziel von Carl-Christian und seinen Kommilitonen – andere Studierende – auch solche, die bislang nichts mit Klassik und Instrument spielen am Hut hatten, für Konzertbesuche zu begeistern. „Mit den 100 Gutscheinen der Württembergischen Philharmonie Reutlingen planen wir Konzertbesuche für die einzelnen bereits existierenden Ensembles an der ESB, eine Aktion mit dem Charity-Ressort und eine Verlosung sowie anderweitige Events auf dem Campus. Damit wollen wir auf der einen Seite für die Philharmonie und klassische Musik werben und auf der anderen Seite natürlich unser Ressort bekannter machen. Wir freuen uns über jeden vom Campus, der den Weg zu uns findet und uns in unserer Ressortarbeit unterstützt und Interesse an Musik hat“, erklärt Carl-Christian May das Ziel des ESB-Musikressorts.Mit den 100 Freikarten hat das Ressort nun viele Möglichkeiten dies alles in die Tat umzusetzen.
Im Gespräch und der anschließenden Führung durch die Philharmonie, die schon bald mit ihren Proberäumen in die neue Stadthalle Einzug halten wird, erfahre ich auch wie ein Orchester funktioniert – und bin überrascht, welche Parallelen sich zu unseren Studenten, die sich im Musikressort engagieren, ziehen lassen. Gleich von Anfang an – schon beim ersten Email-Kontakt mit Carl-Christian fiel mir auf, wie höflich und strukturiert und verbindlich – dabei aber nie fordernd oder aufdringlich, seine Anfrage zur PR-Unterstützung war. Dann im Gespräch mit Stefanie Eberhardt in der Philharmonie war ich total froh, wie wohlerzogen, vornehm zurückhaltend, ordentlich und smalltalkfähig alle vier sind.&nbsp; Sie können zuhören, geben richtige Antworten an der richtigen Stelle und so wie sich für ihre Musik begeistern, begeistern sie sich für Neues. Das gemeinsame Musizieren, für das man zuvor alleine viel geübt haben muss, um im Orchester zu funktionieren, entspricht einer Teamarbeit – denn nur gemeinsam kann man Höchst- und Bestleistungen erbringen, aber auch wieder nur, wenn jeder Einzelne Profi ist und man sich auf jeden im Team oder im Orchester hundertprozentig verlassen kann. Was die Studenten also in ihrem Musikressort lernen, sind unschätzbare Werte und Erfahrungen für den weiteren Lebensweg und das sozusagen „spielerisch“.
Immer häufiger würden Dirigenten als Coachs für Managementtrainings angefragt, weil Teams eben wie ein Orchester funktionieren. Und so wie ein Orchester funktioniere sei es die Idealform des Zusammenspiels und die beste Grundlage für eine Top-Teamleistung, erklärt Stefanie Eberhardt: „Jeder Musiker ist ein Künstler. Wie ein Leistungssportler ein Einzelgänger. Alleine muss er viel trainieren und üben und sich immer wieder selbst erfinden. Dann kommt er ins Orchester, ist im Team plötzlich einer von vielen, die alle genauso gut sind wie er. Jetzt muss man es schaffen, sich anzupassen. Individuum bleiben und gleichzeitig miteinander, nicht gegeneinander. Alles muss auf kleinem Raum&nbsp; hochkonzentriert und perfekt ineinander greifen. Wenn der Einzelne versagt, versagt das Orchester, gibt es kein Team. Das erfordert eine extrem hohe soziale Kompetenz.“
Das können die Vier aus dem Musikressort nur bestätigen: „Innerhalb von einem Monat mussten wir in einer Band spielen, ohne dass wir uns kannten oder irgendwann mal gemeinsam musiziert hätten. Aber es hat tadellos geklappt und Spaß gemacht“, sind sich &nbsp;Svenja , Clément, Marcel und Carl-Christian einig.&nbsp;
Eine weitere Gemeinsamkeit ist die kulturelle Vielfalt: in der Württembergischen Philharmonie Reutlingen spielen 16 Nationen im Orchester; bei uns an der Hochschule gibt es über 50 verschiedene Nationalitäten, die regelmäßig aufeinander treffen.
Zum Schluss erfahre ich noch, dass der ASTA mit dem Intendanten der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, Cornelius Grube, derzeit im Gespräch über eine sogenannte Kulturflatrate für die Reutlinger Hochschulstudenten sei, was natürlich auch von Seiten des neuen ESB-Musikressorts begrüßt werden würde. „Über den Einzug der Studiengebühren eines minimalen Betrags für jeden Studierenden könne so nach dem Solidarprinzip allen Studierenden die Gelegenheit für kostenlose Theater –und Kulturbesuche gegeben werden“, fasst Stefanie Eberhardt die laufenden Gespräche zusammen.
Und dann zum legt sie noch ein exklusives Angebot auf die 100 Freikarten drauf und bietet dem Musikressort an, sich jederzeit an die Württembergische Philharmonie zu wenden, wenn Interesse und Bedarf an Übungs- oder Coachingstunden mit Profimusikern bestünde …&nbsp;<b>Musik verbindet eben</b>!
Informationen und Kontakt unter:&nbsp;<link musik@stubue.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">musik@stubue.de</link><link musik@stubue.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">&nbsp;</link>und&nbsp;<link chor@stubue.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">chor@stubue.de</link>



]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Campusseite: Nachhaltigkeit und Ethik</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/neue-campusseite-nachhaltigkeit-und-ethik.html</link>
			<description>Thema dieser Ausgabe: Nachhaltigkeit und Ethik. Die Campusseite stellt eine Gruppe von Studenten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Thema dieser Ausgabe: Nachhaltigkeit und Ethik. Die Campusseite stellt eine Gruppe von Studenten vor, die sich dem Thema Energie sparen an der Hochschule angenommen hat. Und erläutert, dass es an der Hochschule nicht nur um Zahlen und Fakten, sondern auch um soziale Kompetenz geht. Außerdem finden Sie auf der Seite: eine kleine Umfrage unter Studierenden, Tipps und Termine und den (inoffiziellen) Hochschul-Knigge. 
Lesen Sie mehr in der Zeitung oder online unter: 
&nbsp;<link http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/campus+strom+sparen+stecker+raus.2408974.htm _blank>http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/campus+strom+sparen+stecker+raus.2408974.htm</link>
Die Campus-Seite wird von einem Redaktionsteam der Hochschule zusammen mit der GEA-Redaktion erstellt. Über Ideen und Anregungen freuen wir uns: <link Thema dieser Ausgabe: Nachhaltigkeit und Ethik. Wir stellen eine Gruppe von Studenten vor, die sich dem Thema Energie sparen an der Hochschule angenommen hat. Und wir erläutern, dass es an der Hochschule nicht nur um Zahlen und Fakten, sondern auch um soziale Kompetenz geht. Außerdem finden Sie auf der Seite: eine kleine Umfrage unter Studierenden, Tipps und Termine und den (inoffiziellen) Hochschul-Knigge.     Lesen Sie mehr in der Zeitung oder online unter:  http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/campus+strom+sparen+stecker+raus.2408974.htm        Die Campus-Seite wird von einem Redaktionsteam der Hochschule zusammen mit der GEA-Redaktion erstellt. Über Ideen und Anregungen freuen wir uns: presse@reutlingen-university.de - - "E-Mail verfassen an presse@reutlingen-university.de">presse@reutlingen-university.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alumni-Karrieren: Martina Stegmaier neue CEO der GACC South und Christine Rupp Partner bei Booz &amp; Company</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/alumni-karrieren-martina-stegmaier-neue-ceo-der-gacc-south-und-christine-rupp-partner-bei-booz-co.html</link>
			<description>Christine Rupp (International Management, deutsch-französisch, 1999)
Seit dem 1. Oktober ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Christine Rupp (International Management, deutsch-französisch, 1999)</b>
Seit dem 1. Oktober&nbsp; 2011 verstärken insgesamt 18 weitere Partner die Geschäftsführung der internationalen Strategieberatung Booz &amp; Company, darunter drei aus dem deutschsprachigen Raum: Christine Rupp (Stuttgart), Matthias Bäumler (Berlin) und Andreas Lenzhofer (Zürich). Damit erhöht sich die Partnerschaft im deutschsprachigen Raum auf knapp 50 Partner.<br />Christine Rupp absolvierte ihr Studium der Europäischen Betriebswirtschaft absolvierte an der European School of Business in Reutlingen und der französischen École Supérieure de Commerce in Reims. Vor ihrem Eintritt bei Booz &amp; Company sammelte Rupp Erfahrungen bei SAP, Hewlett Packard und Adhésion &amp; Associés. Sie gehört heute der weltweiten Communications, Media &amp; Technology Practice von Booz &amp; Company an und ist Managing Partner des Stuttgarter Büros, dabei vor allem spezialisiert auf große Kostentransformationsprojekte und Vertriebsthemen bei internationalen Klienten in der Telekommunikationsbranche.&nbsp;

<b>Martina Stegmaier (International Management, deutsch-spanisch, 2004)</b>
Martina Stegmeier wird ab 1. März neue CEO &amp; President der German American Chamber of Commerce of the Southern US (GACC South).&nbsp;
Martina Stegmaier studierte International Management im deutsch-spanischen Studiengang. 2004 begann sie als Trainee im Bereich Consulting Services der GACC South, wurde 2008 Director of Consulting Services und 2010 Vice President. Währenddessen studierte sie an der Goizueta Business School der Emory University und erwarb dort ihren MBA.&nbsp;

]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Career</category>
			<category>EMS_MIM</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BE IB- Together unique!</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/be-ib-together-unique.html</link>
			<description>Gemeinsame Vision: Miteinander füreinander engagieren
Dass sich die Studenten der ESB Business...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gemeinsame Vision: Miteinander füreinander engagieren</b>
Dass sich die Studenten der ESB Business School in Reutlingen gerne außerhalb des Studienplans engagieren, ist bekannt. Dass der Studiengang&nbsp;<link http://www.esb-business-school.de/studiengaenge/bachelor/bsc-international-business.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">„International Business“ (IB)</link>&nbsp;jedoch bereits seit vielen Jahren zu einem großen Teil von den Studierenden selbst mitgestaltet wird, dürfte dagegen viele überraschen. Dieses Langzeit-Engagement der IB-Studierendenschaft, bei dem seit diesem Semester auch die „Außenwirtschaft“(AW)-Studenten eingebunden sind, nennt sich&nbsp;<b>„IB / AW Vision“.</b>&nbsp;
Dieses Studienprojekt initiierte der damalige Studiengangsleiter Prof. Robert LoBue zusammen mit der Studiengangskoordionatorin Cornelia Küster. Dieses Großprojekt beinhaltet drei Hauptthemen, die in verschiedenen studentischen Projektgruppen bearbeitet werden: Marketing, Orientation und Degrees (Abschlüsse):&nbsp;&nbsp;
<b>Ressort ‚Marketing‘</b>
Simca Beuerle engagiert sich bereits seit dem ersten Semester an der ESB Business School für das IB / AW Vision-Projekt. Nun ist sie Marketingressort-Leiterin und koordiniert alle marketingbezogenen Arbeitsgruppen. Regelmäßige Teilnahme an Teammeetings und Rücksprache mit den einzelnen Teamleitern bestimmen ihren „Arbeits“alltag, was laut Simca zwar zeitaufwändig ist, aber auch viel Spaß bereitet. Für die leitende Position im Marketingressort habe sie sich vor zwei Semestern aufstellen lassen, sowohl um sich mehr für ihren Studiengang zu engagieren und praktische Erfahrung im Bereich Marketing sammeln zu können, als auch um sich menschlich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen.
Mithilfe von Werbung auf internationalen Webseiten weltweit, über Facebook, via einer direkten Mailing-Aktion mit Botschaften, Studienkollegen und Schulen, Präsentationen der Studenten an ihren früheren Schulen und Studieninfotagen werden die Business School und der IB Studiengang einem internationalen Publikum bekannt. „Ohne IB Vision Marketing wäre es viel schwieriger, internationale Bewerber zu bekommen und damit den IB Studiengang weiterhin 50:50 Deutsch-International zu halten. Zudem profitiert natürlich auch jeder einzelne IB Student davon, wenn unser Studiengang nach außen hin bekannt und beliebt ist,“ so Simca Beuerle.
<b>Ressort ‚Orientation‘</b>
Heidi Eitle, die heutige Leiterin des Zweiges IB / AW Vision Orientation, war begeistert von dem warmherzigen Empfang, den sie zu ihrem Studienbeginn an der ESB Business School erhielt: „Von der ersten Minute an waren wir voll und ganz in das Studentenleben integriert und hatten durch zahlreiche Events immer die Chance neue Kontakte zu knüpfen und wertvolle Informationen für unser Studium zu erhalten. Dankbar für die ‚Orientierung’, die ich selbst erhalten habe, wollte ich kommenden Erstsemestern etwas&nbsp;zurückgeben, wovon ich selbst in hohem Maße profitiert habe. Der Zweig ‚Orientation‘ macht genau dies möglich.“
IB / AW Vision Orientation soll den neuen Studenten den Studieneinstieg erleichtern und ihnen Zugang zu Insider-Wissen über die unterschiedlichen Studienphasen verschaffen. Außerdem werden hier Veranstaltungen und Aktivitäten organisiert, bei denen man wirtschaftliche und persönliche Kontakte knüpfen kann.
Daneben unterstützen die Gruppen die Studiengangskoordinatoren, etwa mit der Suche nach einem passenden Zulassungstest oder der Organisation des Studientags bzw. des Tags der offenen Tür. So werde letzten Endes die Qualität unseres IB-Programms gesteigert.
<b>Ressort ‚Degrees‘</b>
Das Ressort “Degrees“ wir von Lisa Gehrt und Debora Manea geführt, deren Aufgabe es ist, das Masterstudium an den Partnerhochschulen vorzubereiten. Jedes Jahr aufs Neue ist dies mit viel Fleiß und Einsatz verbunden. Dieses Ressort ist der Anlaufpunkt für alle Studierenden betreffend der Fragen „Was kommt nach der Zeit in Reutlingen?“ Zudem müssen Gastvorträge der Partneruniversitäten organisiert sowie Richtlinien aktualisiert werden.
Auf die Frage wie wichtig das studentische Engagement sei, antworten die beiden „Es ist essentiell!“ - kurz, aber aussagekräftig. So umfasst das Team 24 junge und tatkräftige Studenten, die ihren ganz persönlichen Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung des ESB Spirit beitragen.
Mit den kürzlich vollzogenen Veränderungen im IB Studiengang kommt viel Arbeit auf das Ressort „Degrees“ zu. Doch die Leiterinnen sehen dies zuversichtlich: „Die Studenten der ESB Business School sind selbstständig, ambitioniert und engagiert. Die Partnerschaften mit Hochschulen im Ausland sind Privilegien, die uns Studenten und dem Ruf der ESB zu Gute kommen. Durch unser Engagement tragen wir zur Internationalität unseres Studiengangs bei und verinnerlichen, dass man im Leben weiter kommt, wenn man die Dinge selbst in die Hand nimmt.“
&quot;Ein Studiengang ist immer nur so gut wie seine Studenten&quot;, so Simca, &quot;der IB-Studiengang zeichnet sich aus durch die Internationalität, die einzigartigen Persönlichkeiten, aber vor allem durch das Engagement, die Begeisterung und den Team-Spirit der Studenten – oder wie diese sagen:&nbsp;
„BE IB- Together unique!&quot;&nbsp;&nbsp;<a name="_GoBack"></a>
Mehr Informationen über die IB-Studenten:<link http://www.ib-students.net/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">&nbsp;</link><link http://www.ib-students.net/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.ib-students.net&nbsp;</link>]]></content:encoded>
			<category>IB</category>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:12:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.esb-business-school.de/uploads/media/IB_AW_vision_organigramm.png" length ="191084" type="image/png" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht nur für Überflieger</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/nicht-nur-fuer-ueberflieger.html</link>
			<description>Die Double Degrees an der ESB
Melanie Grell von e-fellows.net führte mit unserem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Double Degrees an der ESB
Melanie Grell von&nbsp;<link http://www.e-fellows.net./ - - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">e-fellows.net&nbsp;</link>führte mit unserem ESB-Studenten Constantin Huesker ein Interview:&nbsp;
e-fellows.net-Stipendiat&nbsp;<a jquery16403573357102577638="12" href="https://www.community.e-fellows.net/benutzer/constantin.huesker" title="Link öffnet in neuem Fenster/Tab (je nach Browser-Einstellung)">Constantin</a>&nbsp;(24) wollte gerne im englischsprachigen Ausland studieren. Er entschied sich für&nbsp;<link http://www4.dcu.ie/dcubs/index.shtml - - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Dublin&nbsp;</link>- und für die ESB Business School der Hochschule Reutlingen. Die BWL-Fakultät bietet verschiedene Doppelabschluss-Programme an - und das schon ab dem Bachelor-Studium.&nbsp;
<h4>Constantin, was machst du in Dublin?</h4>
Seit September 2010 studiere ich hier&nbsp;<link http://www.esb-business-school.de/studiengaenge/bachelor/bsc-international-management-double-degree-imd/deutsch-irisch.html - - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">&quot;European Business&quot; im Bachelor</link>. Im Sommer 2012 werde ich damit fertig sein und dann nach Reutlingen an die ESB Business School gehen. Vor dem Studium habe ich eine Bank-Ausbildung gemacht und meinen Zivildienst geleistet.&nbsp;
<h4>Wie geht es in Reutlingen weiter?</h4>
Ich bin in einem Doppelabschluss-Programm an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen eingeschrieben. Das heißt, ich studiere erst zwei Jahre im Ausland und wechsle dann für zwei weitere Jahre an die ESB. Von beiden Hochschulen erhalte ich einen separaten Bachelor-Abschluss. In Dublin auf &quot;European Business&quot;, in Reutlingen studiere ich dann &quot;International Management&quot;. Nach vier Jahren habe ich zwei Abschlüsse.&nbsp;
<h4>Lernst du dann nicht doppelt?</h4>
Nein, die beiden Hochschulen haben ihre Programme genau aufeinander abgestimmt, so dass wir Inhalte nicht doppelt durchnehmen. Das ist einer der Vorteile dieses Studiums. Man ist im Ausland, hat aber keine Reibungsverluste.&nbsp;
<h4>Das klingt so, als würden nur Überflieger in das Programm aufgenommen.</h4>
Das kann ich so nicht bestätigen. Mein Abi war zwar gut, aber jetzt auch keine Spitzenleistung. Wenn man sich wirklich für das Studium interessiert, sollte man sich auf jeden Fall bewerben. Neben den Noten zählen vor allem außerschulisches Engagement und interessante Hobbys.&nbsp;
<h4>War es schwer, in Dublin Fuß zu fassen?</h4>
Nein, wirklich schwer war es nicht. Als feststand, welche Bewerber für das ESB-Dublin-Programm genommen wurden, haben wir alle eine E-Mail von den damaligen Studenten bekommen. Darin haben sie alle wichtigen Informationen zum Studium und Leben in Dublin aufgezählt. Über diesen Verteiler habe ich dann auch die Wohnungssuche organisiert. Mit acht Kommilitonen aus Deutschland wohnen wir jetzt in einem Wohnheim.&nbsp;
<h4>Wie finanziert man so ein Auslandsstudium?</h4>
Die Lebenshaltungskosten sind hier ein wenig höher als in Deutschland, daher braucht man schon ein bisschen Geld. Ich bekomme etwas von meinen Eltern, arbeite in den Ferien und habe das&nbsp;<link STUDIUM/Stipendien/Stipendien-im-Portraet/PROMOS-Mobilitaets-Stipendium-DAAD>Mobilitätsstipendium</link>&nbsp;vom DAAD bekommen. Im ersten Jahr waren das 250 Euro im Monat. Jetzt im zweiten Jahr bekomme ich Geld über das Erasmus-Programm. Studiengebühren muss ich in Irland nicht zahlen und auch in Baden-Württemberg fallen die Studiengebühren ab dem Sommersemester 2012 ganz weg.&nbsp;
---------------
Allgemeine Informationen zu Stiftungen finden Sie unter: <link http://www.stiftungen.org/ _blank>http://www.stiftungen.org </link>sowie den Stiftungsindex unter: <link http://www.stiftungen.org/index.php?strg=87_124&baseID=129.%20%0b _blank>http://www.stiftungen.org/index.php?strg=87_124&amp;baseID=129. <br /></link>Informationen zu Stipendien finden Sie unter: <link http://www.stipendien-datenbank.de/ _blank>www.stipendien-datenbank.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>IMD</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Master-Studiengänge auch spitze</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/auch-die-master-studiengaenge-der-esb-business-school-sind-spitze.html</link>
			<description>Top-Bewertungen für Master und Bachelor
Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat sein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Top-Bewertungen für Master und Bachelor
Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat sein Hochschulranking auf Masterstudiengänge ausgeweitet und im Jahr 2011 betriebswirtschaftliche Studiengänge von 86 Hochschulen evaluiert. Die im Januar 2012 in DIE ZEIT CAMPUS publizierte Auswertung zeigt, dass - nach den mehrfach exzellent abschneidenden Bachelor-Studienprogrammen - auch die Master-Studiengänge der ESB Business School der Hochschule Reutlingen ihre Stärken nachweisen können: Bei allen Bewertungskriterien liegen die Master-Studiengänge in der Spitzengruppe. Sowohl bei Praxisbezug und Wissenschaftsbezug, beim Übergang zum Master, bei der Betreuung der Studierenden und der Studiensituation insgesamt.&nbsp;
Solche &nbsp;Traumwerte erreichen nur noch zwei weitere Hochschulen für angewandte Wissenschaften; auch in der Kategorie Universitäten ist die Spitzengruppe mit sieben Universitäten übersichtlich: hier finden sich die Universitäten Mannheim und Augsburg und die TU München sowie die privaten Hochschulen HHL Leipzig, ZU Friedrichshafen, WHU Vallendar und EBS Oestrich-Winkel.
An der Befragung durch das CHE haben insgesamt 5251 Master-Studierende teilgenommen, in den Vergleich einbezogen waren 125 Hochschulstandorte. Für 85 Fachbereiche mit konsekutiven betriebswirtschaftlichen Studiengängen, d.h. Studiengängen, die ein einschlägiges Fachstudium, also BWL oder verwandte Fächer, zur Zulassung voraussetzen, sind die Ergebnisse in der ZEIT dokumentiert. Für die weiterbildenden Masterprogramme insgesamt (wie zum Beispiel MBA-Programme) liegen noch keine repräsentativen Datenmengen vor, so dass diese nicht gesondert gerankt werden können.
Besonderheit des CHE-Hochschulranking ist, dass es zum einen fachspezifische Bewertungen der Hochschulen vornimmt und keine absoluten Rangplätze einzelner Hochschulen ausweist, sondern Ranggruppen bildet. Die Qualitäten der einzelnen Hochschulen werden mehrdimensional durch die Indikatoren Forschung, Anwendungsbezug, Internationalität und Studierendenorientierung abgebildet.&nbsp; Hierdurch können – und das ist eine Besonderheit des CHE-Rankings – Gewichtungen in der Bewertung vorgenommen werden, die das Profil der Hochschulen in differenzierter Weise abbilden. Internationale Rankings konzentrieren sich häufig vor allem auf Forschungsexzellenz; dagegen strebt das CHE an, der „vielfältigen Exzellenz“ der Hochschulen gerecht zu werden.&nbsp;
Die ESB Business School kann in dieser Profilbildung ihre umfassend angelegten Qualitäten in Wissenschaftsbezug, bei der Nähe zur Praxis und zu künftigen Berufsfeldern, in der Internationalität ihrer Studienprogramme und Unterstützung von Auslandsaufenthalten und in einer sehr guten Betreuung und Beratung der Studierenden nachweisen. Der Übergang in den Master wird als unproblematisch bewertet ebenso wie die Studierbarkeit der Programme bei einem als umfassend bewerteten Lehrangebot.&nbsp;
Die Vielfalt der Aufgaben der Hochschulen, die Bedürfnisse und Interessen der Studierenden, der Arbeitgeber, der externen Partner und der Gesellschaft zu integrieren, ist Bestandteil des Leitbilds der ESB Business School und spiegelt sich nun auch in Ergebnissen des Master-Rankings wieder.&nbsp;


Zu den Ergebnissen:&nbsp;
Das Angebot der betriebswirtschaftlichen Master-Studiengänge und der Master-Studierenden hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Im Vergleich zu anderen Fachrichtungen haben die BWL-Masters relativ heterogene Studienhintergründe, das gilt insbesondere für Masterstudierende, die den Hochschulort wechseln und/oder nach dem Bachelorabschluss eine Praxisphase absolviert haben. Motivation für das Masterstudium ist bei nahezu allen Befragten die Aussicht auf „bessere Karrierechancen“, gefolgt von Weiterbildungsabsicht und der Vorbereitung auf Leitungsfunktionen; 63,4% aller befragten Bachelor-Absolventen halten ihren Erstabschluss persönlich für nicht ausreichend.
Die Master-Studierenden konsekutiver Studiengänge der ESB Business School unterscheiden sich in einem Kriterium ganz wesentlich von den durchschnittlichen Master-Studierenden: nur 11,4 % der ESB-Masters hat auch an der Hochschule ein Bachelor-Studium absolviert, alle anderen kommen von einer anderen deutschen und ca. 10% von einer ausländischen Hochschule, dagegen satteln im Schnitt 68% der Studierenden an ihrer angestammten Hochschule einen Master-Abschluss auf.
Fachliche Gründe (83%), der gute Ruf von Hochschule und Professor/innen (70%) und Rankingergebnisse (ca. 55%) sind generell die wesentlichen Kriterien bei der Auswahl des Master-Programms.
Auch wenn die Mehrheit der Master-Studierenden an der ESB Business School von anderen Hochschulen kommt: die Vielfalt der Laufbahnen erzeugt offensichtlich keine erschwerten Bedingungen – die Studierenden werten den Übergang in die ESB-Masterprogramme als weitgehend sehr gut, die Studierbarkeit als sehr gut und die Transparenz und Gesamtorganisation des Masterstudiums als hervorragend. Sie fühlen sich gut betreut und heben das gute Verhältnis zwischen Studierenden und Lehrenden und deren Engagement hervor.&nbsp;
Ausgezeichnet bewertet haben die Master-Studierenden den Praxisbezug und die Praxiseinblicke durch Lehrveranstaltungen, die Unterstützung studentischer Initiativen sowie die Förderung der individuellen Einbindung von Praxiselementen wie Unternehmenspraktika oder Masterarbeiten in Kooperation mit Unternehmen. Ebenso hervorgehoben haben die Befragten die Hilfen beim Übergang in den Beruf beispielsweise durch das Career Center.&nbsp;
Wichtig sind den Master-Studierenden insbesondere „gute Berufschancen nach dem Abschluss“, „Praxisbezug und Arbeitsmarktrelevanz“ und „gute Betreuung durch Lehrende“, der Forschungsbezug ist an Hochschulen und Fachhochschulen zusammen für weniger als 40% der Studierenden sehr wichtig oder wichtig.&nbsp;
68% der in ESB Business School Masterstudiengängen Studierenden sehen überwiegend Verbesserungen im Vergleich zum vorangegangenen Studium; damit liegt ihre Zufriedenheit nochmals höher als bei der generell hohen Zufriedenheit der Master-Studenten aller beteiligten Hochschulen – hier geben etwas mehr als die Hälfte eine Verbesserung ihrer Studiensituation an.&nbsp;
Die räumliche Situation haben die Studierenden als gut bewertet, verglichen mit anderen Hochschulen ist hier jedoch noch Verbesserungspotential; die Bauarbeiten auf dem Campus zeigen aber, dass Lösungen auf dem Weg sind.&nbsp;
Zu einer abschließenden Bewertung das Master-Studiums aufgefordert, stellen 93% der Master-Studierenden der ESB Business School fest, dass sie sich für ihren gewählten Studiengang und für die Hochschule nochmals entscheiden würden, wären sie erneut vor die Wahl gestellt.&nbsp;<a name="_GoBack"></a>

<link http://ranking.zeit.de/che2011/de/rankingkompakt?esb=24&ab=4&hstyp=2>Die Ergebnisse finden sich hier</link>
<link http://ranking.zeit.de/che2011/de/rankingkompakt?esb=24&ab=4&hstyp=2>http://ranking.zeit.de/che2011/de/rankingkompakt?esb=24&amp;ab=4&amp;hstyp=2</link>
]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Career</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studentische Unternehmensberatung</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/studentische-unternehmensberatung.html</link>
			<description>Vom Studenten zum Logistik-Spezialisten
Seit Erfindung des Internets steht die Druckbranche unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom Studenten zum Logistik-Spezialisten</b>
Seit Erfindung des Internets steht die Druckbranche unter einem starken Konkurrenzdruck. Es gilt, sich immer rascher an die ständig wechselnden Anforderungen des Umfelds anzupassen – eine Herausforderung für die Berater von ESB Student Consulting, die einem Kunden aus diesem Bereich halfen, seinen Außenauftritt und internen Prozesse zu optimieren&nbsp;&nbsp;
Als studentische Start-up-Beratung erhielten wir zu Beginn des Jahres einen spannenden Auftrag: Ein Maschinenlogistik- Spezialist erteilte uns den Auftrag, ihn bei der Umstrukturierung seines Unternehmens zu unterstützen. Wie sich herausstellen sollte, wurde der Auftrag zu einem beidseitigen Erfolg. Da es sich um ein größeres Projekt handelte, wurden 19 der etwa 100 Mitglieder des Vereins eingesetzt. Nach drei Monaten hatte unser Team solide Ergebnisse vorzuweisen, mit denen auch der Kunde so zufrieden war, dass er uns im darauffolgenden Semester damit beauftragte, unsere Vorschläge umzusetzen.&nbsp;
Das Unternehmen hat sich auf den weltweiten Transport von Offsetdruck- und Heftmaschinen spezialisiert. Internationale Kunden machen etwa 80 Prozent des Umsatzes aus, so dass sich das Kleinunternehmen in der Branche inzwischen einen Namen als Spezialist gemacht hat. Dennoch steht die Industrie seit der Erfindung des Internets unter starkem Druck, weshalb sich die Unternehmen der Branche immer rascher an das sich ändernde Umfeld anpassen müssen. Die Konkurrenz unter den Spezialisten ist stark. Zudem drängen vermehrt „ordinäre Speditionen“ auf den Markt.&nbsp;
Die Herausforderung war also, den Außenauftritt des Unternehmens zu verbessern und intern die Prozesse zu optimieren und zu ergänzen. Dies bedeutete, eine generelle Bestandsaufnahme der Prozesse durchzuführen, fehlende Prozesse (wie zum Beispiel bei der Rechnungsverfolgung) aufzusetzen und Empfehlungen abzugeben, welche speziell auf Kleinunternehmen zugeschnittene Managementsoftware implementiert werden sollte.&nbsp;
Der Beginn des Projektes erwies sich jedoch als schwierig. Es wurden umfassende Recherchearbeiten getätigt, um einen Überblick über den relativ spezifischen Druckmaschinenmarkt zu erhalten. Diese umfassten Erhebungen über die direkten Wettbewerber und Einschätzungen des zukünftigen Auftragspotenzials. Um sich mit dem Unternehmen und dessen Arbeitsweise vertraut zu machen, erhielten wir eine Werksführung vom Geschäftsführer und Einblick in relevante Unternehmensdaten. Diese Daten ermöglichten es uns, die Wertschöpfungskette des Unternehmens zu analysieren und seine Wettbewerbsvorteile zu definieren. Im Anschluss unterteilten wir das Projekt in drei Teilprojekte: Prozessoptimierung, Marketing und Kundenakquise.&nbsp;
Die Prozessoptimierung umfasste die Aufnahme und Strukturierung von Back-Office-Prozessen und die Erstellung von Standarddokumenten, wie Formulare, Checklisten, et cetera. Das Ergebnis war ein reibungsloserer Ablauf der einzelnen Arbeitsschritte von der Kundenakquise bis zur Auftragsabwicklung. Im Rahmen des Marketing- Projekts führte unser Team eine umfassende Konkurrenzanalyse durch, auf deren Basis wir eine Kommunikationsstrategie entwickelten und umsetzten. Im ersten Schritt ging es darum, potentielle Kunden zu identifizieren und Kriterien für eine Klassifizierung zu definieren. Im zweiten Schritt fertigten wir eine Kundendatenbank an und analysierten unterschiedliche Methoden und Strategien der Neukundenansprache. Zusätzlich zur Kundendatenbank erstellte das Team eine Liste mit mehreren hundert Adressen von potenziellen Kunden, die das Unternehmen zukünftig bei Bedarf ansprechen kann.&nbsp;
Bei der Umsetzung der Strategie stand die Schaffung eines Alleinstellungsmerkmales, einer sogenannten „USP“ (Unique Selling Proposition), im Mittelpunkt. Die Herausarbeitung und das Kommunizieren dieser „USP“ leitete unser Team aus der vorangegangenen Markt- und Unternehmensanalyse ab und definierte sie gemeinsam mit dem Kunden als „professionell, kompetent, flexibel, zuverlässig und international“. Wir wollten somit sicherstellen, dass der Kunde mittel- und langfristig als „einzig wahrer Spezialist“ im&nbsp;&nbsp;Segment Druckmaschinentransport wahrgenommen wird. Aus diesem Grund wandten sich unsere Berater nun intensiv dem Thema Marketing zu.Wir erhielten vom Kunden vier Arbeitsaufträge: Neugestaltung des Logos und derWebseite, Entwerfen einer Imagebroschüre und eines so genannten Whitepapers – einer technisch-orientierten Prozess- und Kompetenzbeschreibung, auf deren Grundlage circa 60 Prozent der Kunden im Druckmaschinenbereich Aufträge verteilen.&nbsp;
Die richtige Marketingstrategie zu finden und den „richtigen Ton zu treffen“ gestaltete sich als schwierig. Der Marktaufritt sollte modernisiert werden, ohne die Zielkundengruppe der „Techniker“ aus den Augen zu verlieren - nach dem Motto „So sachlich-technisch wie möglich und so marketingorientiert wie nötig“. Letztlich einigte sich das Team auf einen elegant-schlichten Stil, der sich sowohl in der Imagebroschüre als auch in weiteren Marketinginstrumenten wie der Webseite niederschlagen sollte.&nbsp;
Die Erneuerung des Logos leiteten wir an eine Werbeagentur weiter. Die Imagebroschüre wurde durch professionelle Fotos des Unternehmers ergänzt, der im Zuge dieser „Marketing-Offensive“ als zentrale Figur des Unternehmens dargestellt werden sollte.&nbsp;
Auch die Webseite wurde generalüberholt – das Layout und die Inhalte passten wir an die bereits oben definierte USP an. Um die Fachkompetenz des Unternehmers weiter zu unterstreichen, nahmen wir Kundenreferenzen in die Webpräsenz auf. Da der Kunde etwa 80 Prozent seines Umsatzes im Ausland macht, regten unsere Student Consultants an, die Webseite zu internationalisieren. Die Seite wurde daraufhin auf Englisch und Französisch übersetzt, weitere Sprachen folgen.&nbsp;&nbsp;
Die Folgen der neuen Webpräsenz waren neben einem gestärkten Markenauftritt und einer vorteilhaften Suchmaschinenplatzierung überaus positive Rückmeldungen von Kunden und ein starker Anstieg der Auftragseingänge.&nbsp;
Rückblickend betrachtet erwies sich der Zeitdruck als größte Herausforderung. Da pro Semester nur etwa drei Monate Zeit blieben, um sich operativ mit dem Projekt zu befassen, herrschte permanenter Zeitmangel. Zudem erschwerten die hohe Arbeitsbelastung und die zahlreichen Auslandsaufenthalte des Auftraggebers die Kommunikation. Da der Kunde des Öfteren die Projektanforderungen änderte, mussten wir unsere ursprüngliche Strategie korrigieren – eine wertvolle praxisnahe Erfahrung, die zeigt, dass es in der Praxis nicht immer so läuft wie geplant.&nbsp;
Nach Abschluss des zweiten Projekts konnte die Zusammenarbeit für beide Seiten als voller Erfolg gewertet werden. Die studentischen Berater hatten innerhalb von zwei Semestern einen tieferen Einblick in ein Unternehmen bekommen, als sie es zum Teil aus Praktika kannten. Und der Kunde konnte nicht nur Außenauftritt, Prozessablauf und Auftragslage verbessern, sondern hat obendrein noch einen zuverlässigen Partner für die Zukunft gefunden.&nbsp;
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_Bild_Autor.jpg.jpg" height="448" width="300" alt="" /></th></tr></thead><tbody><tr><td>Matthias El Nemer, Vorstand ESB Student Consulting e. V.</td></tr></tbody></table>

]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Career</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lernziel erreicht</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/lernziel-erreicht.html</link>
			<description>Sieg beim italienischen Business Game Wettbewerb
Drei Studentinnen aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><b>Sieg beim italienischen Business Game Wettbewerb</b></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ansi-language: DE">Drei Studentinnen aus dem&nbsp;<link http://www.esb-business-school.de/studiengaenge/bachelor/bsc-international-management-double-degree-imd/deutsch-italienisch.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">deutsch-italienischen Studiengang BSc International Management&nbsp;</link>2012 schafften es auf den ersten Platz beim Businessgamewettbewerb, der&nbsp;<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>von der Unternehmensberatung Accenture an italienischen Universitäten ausgeschrieben wurde. Die University Management Competition ist ein nationaler Wettbewerb unter 18 Universitäten in Italien, an der 2011 über 2200 Studenten teilnahmen.&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Das Team „GGP Group“ (Akronym für German Girl Power), bestehend aus den Reutlinger Studentinnen Klara Eisenlohr, Natascha Ribul Moro und Annika Schmelzle, die zurzeit alle an der italienischen Partnerhochschule, der Università Cattolica del Sacro Cuore – Sede di Piacenza im letzten Jahr studieren, gewann den ersten Preis mit jeweils einem Ipad 2.&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ansi-language: DE">Nachdem das Team sich bereits im Frühjahr universitätsintern als Erstplatzierte gegen alle Kommilitonen durchsetzte und für das Halbfinale qualifizierte, spielte es in den Halbfinalen gegen Teams aus ganz Italien, konnte den positiven Trend fortsetzen und alle Konkurrenten hinter sich lassen. Am 01.Dezember begaben sich die drei Studentinnen nach Mailand, wo im Pelota Jaialai das Finale zwischen 11 Teams ausgetragen wurde.&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ansi-language: DE">Das Finale unterschied sich essenziell von den Qualifikationsrunden. Während die Aufgabe im Vorfeld immer darin bestand ein Start-up zu leiten, hieß es im Finale ein hochverschuldetes Unternehmen zu sanieren und wieder auf den richtigen Weg zu bringen, mit Hilfe der Anpassung verschiedenster Hebel. Es galt die Situation des Unternehmens und seine Historie genauestens zu analysieren und sich die Auswirkungen rechtlicher Restriktionen auf das Unternehmen bewusst zu machen. Dabei musste man jedoch immer die sich entwickelnden Dynamiken des Marktes im Auge behalten und die Reaktionen der Konkurrenten abschätzen, um nicht am Markt vorbei zu produzieren oder Opfer aggressiver Strategien der Gegner zu werden. Bewertet wurden die jeweiligen Runden nach finanziellem Erfolg und errungenem Marktanteil.&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ansi-language: DE">Nach vier nervenaufreibenden Stunden und einer ausgedehnten Mittagspause wurde dem gespannten Publikum schließlich die Gewinnergruppe bekannt gegeben. Mit 959 Punkten platzierte sich das Reutlinger Team vor dem Zweiten mit 925 Punkten und Dritten mit 887 Punkten. Sprecherin der Gruppe Natascha Ribul Moro fasst den Wettbewerb stellvertretend für das Team zusammen: „Die Arbeit im Team verlief jederzeit problemlos und entspannt. Es herrschte eine sehr inspirierende Atmosphäre, die es uns erlaubte erfolgreiche beste Leistungen zu erbringen. Der diesjährige Sieg bei der University Management Competition ist die Bestätigung, dass wir trotz (oder vielleicht dank) kultureller und organisatorischer Anpassungen eine großartige Leistung erbringen konnten und repräsentiert die Früchte einer optimalen Vorbereitung und Verzahnung des Studienganges. Der gesamte Wettbewerb hat sehr viel Spaß gemacht und ist von uns als eine bereichernde Erfahrung verbucht worden. Kurz vor Abschluss unseres Studiums können wir sehr stolz sagen, dass das Lernziel erreicht wurde.“</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>IMD</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nächstes Jahr wieder mit dabei</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/naechstes-jahr-wieder-mit-dabei.html</link>
			<description>Cum Laude Finale in Berlin
Was zeichnet einen guten Studiengang aus? Diese Frage stellte sich eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Cum Laude Finale in Berlin</b>
Was zeichnet einen guten Studiengang aus? Diese Frage stellte sich eine Jury des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft am 28. November 2011 in Berlin. Die Jury hatte die Studierenden aller Studiengänge in Deutschland dazu aufgerufen, sich um die Auszeichnung als bester Studiengang Deutschlands zu bewerben. Über zwanzig Studiengänge haben es geschafft, in die engere Wahl zu kommen, doch nur neun Studiengänge wurden zur Auswahlkonferenz um die Auszeichnung „Cum Laude“ eingeladen. Darunter auch der Masterstudiengang<link http://www.esb-business-school.de/studiengaenge/master/ma-international-accounting-and-taxation.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">&nbsp;International Accounting and Taxation (IAT),&nbsp;</link><i>der ESB Business School, Hochschule Reutlingen.</i>
Beim Finale in Berlin wurden die jeweiligen Studiengänge von Studierenden und den Studiendekanen vertreten. Für IAT stellten sich&nbsp;<i>Kristin Dierks, Stefanie Bolten und Torben Fricke</i>&nbsp;sowie&nbsp;<link http://www.esb-business-school.de/business-school/organisation/professoren-und-dozenten/schrade.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Professor Dr. Detlev K. Schrade&nbsp;</link>der kritischen Jury. Christian Driller, der an der schriftlichen Bewerbung aktiv beteiligt war, konnte leider nicht in Berlin dabei sein, da er gerade in Australien ist und dort in Kooperation mit einem Unternehmen seine Masterthesis verfaßt. &nbsp;
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_Cum_Laude_Deckblatt.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" /></th><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_Cum_Laude_Team.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" /></th></tr></thead><tbody></tbody></table>
Während den Vorbereitungen wurde bekannt, dass auch Zuschauer bei der Endausscheidung herzlich willkommen seien. Daraufhin ließ sich das zweite Semester IAT nicht zweimal bitten und plante einen spontanen Trip nach Berlin, um die IAT-Vertreter zusammen mit der Studiengangskoordinatorin<link http://www.esb-business-school.de/business-school/organisation/mitarbeiter/traub-kaiser.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">&nbsp;Martina Traub-Kaiser</link>, die die Teilnahme an dem Wettbewerb initiiert hatte, zu unterstützen. An dieser Stelle bedanken wir uns bei der Fakultät, der VIMA und Prof. Schrade, die uns durch Spenden zu den Reisekosten unterstützten.
Am Tag der Entscheidung präsentierten sich alle neun Finalisten und versuchten die Jury von der Einzigartigkeit des jeweiligen Studiengangs zu überzeugen. Die teilnehmenden Studiengänge setzten sich dabei sehr heterogen aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen. Dies bot den Zuhörern interessante Einblicke in andere Fachgebiete. Unter den Fachrichtungen waren unter anderem Medizin, Maschinenbau, Kulturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften vertreten.
In diesem weiten Feld mussten sich die Vertreter von IAT anspruchsvollen Gegnern stellen, die mit mehr oder weniger innovativen Programmen aufwarten konnten. Die Repräsentanten von IAT mussten sich aber nicht hinter ihren Konkurrenten verstecken und so lieferten sie eine wirklich ansprechende Präsentation ab und beantworteten die anschließenden Fragen der Jury mit großer Souveränität.
Im Anschluss an das Finale, ließen die Studierenden von IAT den Abend zusammen mit ihrer Studienganskoordinatorin auf einem der vielen Berliner Weihnachtsmärkte ausklingen. Wobei alle auf das Ergebnis der Jury gespannt waren, die ihr Ergebnis aber erst am nächsten Tag im Internet veröffentlicht hat. Das mit Spannung erwartete Urteil viel leider nicht wie erhofft aus, denn die ersten drei Plätze wurden unter anderen Studiengängen verteilt. Aber die Stimmung war nicht sehr lange getrübt, denn alle waren sich darüber im Klaren, dass alleine das Erreichen des Finales ein außergewöhnlicher Erfolg ist. Und der Entschluss, sich bei der nächsten Ausschreibung des Preises erneut zu bewerben, wurde bereits von den Studierenden gefasst.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>IAT_IBD</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>MBA</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Energie in die Zukunft</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/mit-energie-in-die-zukunft.html</link>
			<description>IB-Studenten bei der Manz AG
Kurz vor Weihnachten stand  für die Erstsemester des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>IB-Studenten bei der Manz AG</b>
Kurz vor Weihnachten stand &nbsp;für die Erstsemester des Studienganges&nbsp;<link http://www.esb-business-school.de/studiengaenge/bachelor/bsc-international-business.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">International Business &nbsp;</link>noch ein besonderes Highlight an: Im Zuge unserer Projektarbeit in Principles of Management bei&nbsp;<link http://www.esb-business-school.de/business-school/organisation/professoren-und-dozenten/cfink.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Professor Dr. Carmen A. Fink&nbsp;</link>haben wir für unsere Kommilitonen einen Firmenbesuch bei der&nbsp;<link http://www.manz.com/de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Manz AG in Reutlingen</link>, Altenburg organisiert.&nbsp;
Die Manz AG ist ein sehr zukunftsorientiertes und innovatives Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Produktionsanlagen für Solarzellen, Lithium-Ionen Batterien und Flachbildschirmen spezialisiert hat.
<br />Nach einer herzlichen Begrüßung bekamen wir bei der Firmenpräsentation durch Markus Beck (Leiter Controlling) einen tiefen Einblick in die Konzernstruktur. Besonders interessant war für unseren international orientierten Studiengang, dass das lokale Unternehmen mittlerweile weltweit expandiert ist und sich dabei speziell auf den asiatischen Markt fokussiert hat. Neben dem betriebswirtschaftlichen Bereich wurden wir außerdem durch das hauseigene Technology- und Trainingscenter geführt.&nbsp;
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_P1240221.JPG.jpg" height="227" width="300" alt="" /></th></tr></thead><tbody><tr><td>Ingenieur Axel Durm führt die IB-Studierenden des 1. Semesters durch das hauseigene Technology- und Trainingscenter der MANZ AG Reutlingen.&nbsp;</td></tr></tbody></table>
Beeindruckt von der Komplexität einer 60 Meter langen Produktionsmaschine folgten wir den Erklärungen der Ingenieure Thomas Wahl und Axel Durm. Hierbei erfuhren wir interessante Details: Die Manz AG in Reutlingen bezieht beispielsweise ihren Strombedarf zu 100% aus erneuerbaren Energien, der Firmenslogan “Passion for Efficiency“ spiegelt sich im Engagement der Manz-Ingenieure und deren Leistungsversprechen wieder, ihren in wichtigen Zukunftsbranchen tätigen Kunden immer effizientere Produktionsanlagen anzubieten. Auch stehen die Mitarbeiter bei Manz voll hinter der Energiewende: Sie gründeten eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), installierten Photovoltaikanlagen auf dem Firmendach und speisen die Solarenergie ins Stromnetz ein.&nbsp;
<br />Als zukunftsorientiertes Unternehmen hat die Manz AG jährlich vielseitige Praktikantenplätze zu bieten und wird auch weiterhin interessant für die Studenten der Reutlinger Hochschule sein.
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_P1240184.JPG.jpg" height="206" width="300" alt="" /></th></tr></thead><tbody></tbody></table>
<br />Als Organisationsteam möchten wir uns noch einmal ganz besonders für das große Engagement von Seiten der Manz AG und für das uns entgegengebrachte Vertrauen unserer Professorin Frau Dr. Fink bedanken.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>IB</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe für krebskranke Kinder</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/hilfe-fuer-krebskranke-kinder.html</link>
			<description>mit der NMUN-Blutspendeaktion
Kurz vor Weihnachten fand auf dem Campus der Hochschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>mit der NMUN-Blutspendeaktion</b>
Kurz vor Weihnachten fand auf dem Campus der Hochschule Reutlingen&nbsp; die mittlerweile schon traditionelle Blutspendeaktion statt, die zwei Mal pro Jahr von den NMUN-Deligierten (National Model United Nation) organisiert wird .
Rund einhundert Studenten und Mitarbeiter der Hochschule erschienen, um durch ihre Blutspende Leben zu retten. Besonders gefreut hat die 22-köpfige NMUN- Delegation, dass rund die Hälfte der Mutigen, Erstspender waren. Einen ganzen Tag stand das DRK um Daniel Schnell in der Aula der Hochschule zur Verfügung, um aufzuklären, Eisenwerte zu messen und vor, während und nach der Blutspende die Studenten zu betreuen.&nbsp;
Auch die Delegierten der ESB, die bei der weltweit größten UNO-Simulation teilnehmen, packten tatkräftig mit an. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Aula in eine Blutspende taugliche Krankenstation umgebaut und den ganzen Tag versorgten die 22 Abgeordneten die Spender und die Helfer des DRK mit Brezeln, Getränken und Mensa-Gutscheinen. Alle Einnahmen aus der Blutspende-Aktion kommen dieses Mal der Stiftung für krebskranke Kinder in Tübingen zu Gute.
An dieser Stelle wollen wir – das NMUN-Team 2012 – uns bei allen Spendern und Helfer für ihren großartigen Einsatz bedanken.
Weitere Fotos von der Blutspendeaktion und Infos über die diesjährige NMUN- Delegation finden Sie &nbsp;auf der NMUN-Homepage:&nbsp;<link https://sites.google.com/site/rtnmun/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">https://sites.google.com/site/rtnmun/</link>&nbsp;und&nbsp;der Facebook-Seite:&nbsp;<link http://www.facebook.com/groups/279762598732082/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">h</link><link http://www.facebook.com/groups/279762598732082/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">ttp://www.facebook.com/groups/279762598732082/</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Seiter zum Thema 'Nullwachstum' in Financial Times</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/prof-seiter-zum-thema-nullwachstum-in-financial-times.html</link>
			<description>'In Deutschland ist insbesondere der Dreiklang aus mehr Exporten, mehr Wachstum und mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA['In Deutschland ist insbesondere der Dreiklang aus mehr Exporten, mehr Wachstum und mehr Beschäftigung in den Köpfen verankert&quot;, wird Prof. Dr. Stephan Seiter von der Financial Times zitiert, die weiter fragt:&quot;...gibt es wirklich keine Alternative zum Wachstum als Jobmaschine? Und sind Wachstum und Beschäftigungsaufbau tatsächlich untrennbar miteinander verbunden?&quot;
&nbsp;Mehr dazu lesen Sie unter:&nbsp;&nbsp;
<link http://www.ftd.de/finanzen/:neue-wirtschaftswelt-neue-jobs-trotz-nullwachstum/60146894.html>http://www.ftd.de/finanzen/:neue-wirtschaftswelt-neue-jobs-trotz-nullwachstum/60146894.html</link>
<link http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:nullwachstum-daempfer-fuer-den-erfindungsgeist/60148532.html>http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:nullwachstum-daempfer-fuer-den-erfindungsgeist/60148532.html</link>
<link http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:nullwachstum-mutprobe-stagnation/60149352.html>http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:nullwachstum-mutprobe-stagnation/60149352.html</link>
]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karingana - ESB-Studierende gründen Social Business</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/karingana-esb-studierende-gruenden-social-business.html</link>
			<description>'Karingana' steht in der mosambikanischen Bantu-Sprache Changana für den „Beginn einer Geschichte“....</description>
			<content:encoded><![CDATA['Karingana' steht in der mosambikanischen Bantu-Sprache Changana für den „Beginn einer Geschichte“. Hinter der Geschäftsidee von Karingana steht demnach auch eine Geschichte – die von Martin Kleimeier, Student im deutsch-irischen Studiengang BSc International Management an der ESB Business School. Nach seinem Abitur lebte und arbeitete er ein Jahr in Maputo, der Hauptstadt von Mosambik. Eines Tages entdeckte er eine Ledertasche an einem der vielen Straßenstände und kam mit dem Verkäufer namens José ins Gespräch. Dabei gab besonders der folgende Satz dem jungen Deutschen viel Stoff zum Nachdenken: „Die Tasche wird mit Dir nach Europa fliegen, ich werde dahin niemals meinen Fuß setzen können.“&nbsp;
&nbsp;2011 zählt die&nbsp;Republik Mosambik immer noch zu den ärmsten Ländern der Welt, auch lange nach dem Ende des Bürgerkriegs. Heute leben schätzungsweise 75% der Mosambikaner unterhalb der Armutsgrenze und Reisen in fremde Länder sind für die meisten vollkommen unerschwinglich, ist doch kaum genug Geld für das Nötigste da. José jedoch besaß wie viele Mosambikaner künstlerisches Talent und den Willen etwas zu bewegen – Martin Kleimeier erkannte dieses Potential und kehrte nicht allzu viel später zu José zurück um ihn von seiner Geschäftsidee zu informieren.&nbsp;
&nbsp;Seit 2009 reifte die Idee einer eigenen Taschenmanufaktur zwischen José und Martin Kleimeier heran. 2011 war es dann soweit. Nach einem erneuten Besuch in Mosambik, gründete Martin Kleimeier zusammen mit zwei studentischen Mitstreitern Dominik Geyer und Patrick Wehmeier „Karingana“. Über die Website&nbsp;<link http://www.karingana.de/>www.karingana.de</link>&nbsp;können nun handgefertigte Ledertaschen aus Mosambik erworben werden.
&nbsp;Für die deutschen Jungunternehmer bedeutet Karingana eine faire Art des Handelns, indem sie nach bestem Wissen und Gewissen mit allen an der Produktion beteiligen Menschen auf Augenhöhe arbeiten, sie überdurchschnittlich fair entlohnen – der Lohn für 2 Taschen entspricht bereits dem durchschnittlichem Monatsgehalt eines Mosambikaners – und versuchen, das Geschäftskonzept vor Ort nachhaltig weiterzuentwickeln.&nbsp;
&nbsp;Sie sehen sich jedoch nicht als Almosengeber: „Grundsätzlich sind wir For-Profit orientiert, allerdings mit dem Anspruch, dass beide Seiten im gleichen Maße davon profitieren und Potential aus Ländern wie Mosambik nicht ausgebeutet, sondern gefördert und auf Augenhöhe mit in den Welthandel einbezogen wird“, so Martin Kleimeier.
&nbsp;Die Studenten haben sich dazu entschieden die Finanzierung des Projektes selbst zu übernehmen und sehen es als Herausforderung, mit den geringsten Mitteln das Bestmögliche herauszuholen. Dies bedeutet zunächst das eigene Ersparte, hohes eigenes Engagement aber auch das Know-How von Bekannten und Freunden – wie z.B. eines Grafikdesigners für das Karingana-Logo – zu nutzen.&nbsp;
&nbsp;Das mittel- bis langfristige Ziel ist eine gut funktionierende Taschenmanufaktur welche weiteren Mosambikanern ein sicheres und kontinuierliches Einkommen sichert. Darüber hinaus geht ein Teil des Erlöses (5€ pro verkaufte Tasche) in ein Bildungsprojekt von „SOS Kinderdörfer weltweit“ in Mosambik – die jungen Deutschen, die aufgrund ihrer Herkunft aus einem wohlhabenden Land die Möglichkeiten haben, Ideen wie Karingana umzusetzen, sehen sich in der Verantwortung für diejenigen, die diese Möglichkeiten nicht haben.&nbsp;
&nbsp;Es ist eine große Herausforderung, neben einem Studium ein eigenes Unternehmen aufzubauen, deshalb versuchen die Studenten, die vorlesungsfreien Zeiträume intensiv zu nutzen. Doch „mit einem guten Zeitmanagement ist alles möglich, so dass wir am Wochenende regelmäßig eine Konferenz per Skype haben, um die neusten Entwicklungen zu besprechen und weitere, individuelle Aufgaben für die kommenden Wochen festlegen“, so Patrick Wehmeier.&nbsp;
&nbsp;Die Geschichte hat begonnen – wir sind gespannt, wie es weitergeht.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>IMD</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weihnachtszeit - freie Zeit</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/weihnachtszeit-freie-zeit.html</link>
			<description>... Markt und Straßen sind verlassen ...

Es weihnachtet .... auch an der ESB ... der Campus ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Franklin Gothic Book&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">... Markt und Straßen sind verlassen ...</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Franklin Gothic Book&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Franklin Gothic Book&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Es weihnachtet .... auch an der ESB ... der Campus ist verlassen ...</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Franklin Gothic Book&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Franklin Gothic Book&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit, leckere Plätzchen und Festtagsbraten und dass alle gesund und glücklich mit viel Power ins Neue Jahr starten!</span></p>
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_ProcteruGamble_Weihnachtswichtel__Lidl__Gebaeude_von_aussen_043.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></th><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_ProcteruGamble_Weihnachtswichtel__Lidl__Gebaeude_von_aussen_048.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></th><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_ProcteruGamble_Weihnachtswichtel__Lidl__Gebaeude_von_aussen_024_01.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></th></tr></thead><tbody><tr><td><img src="uploads/RTEmagicC_ProcteruGamble_Weihnachtswichtel__Lidl__Gebaeude_von_aussen_029.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></td><td><img src="uploads/RTEmagicC_ProcteruGamble_Weihnachtswichtel__Lidl__Gebaeude_von_aussen_031.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></td><td><img src="uploads/RTEmagicC_ProcteruGamble_Weihnachtswichtel__Lidl__Gebaeude_von_aussen_040.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></td></tr><tr><td><img src="uploads/RTEmagicC_ProcteruGamble_Weihnachtswichtel__Lidl__Gebaeude_von_aussen_045.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></td><td><img src="uploads/RTEmagicC_ProcteruGamble_Weihnachtswichtel__Lidl__Gebaeude_von_aussen_058.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></td><td><img src="uploads/RTEmagicC_ProcteruGamble_Weihnachtswichtel__Lidl__Gebaeude_von_aussen_050.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></td></tr><tr><td></td><td></td><td></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Career</category>
			<category>EMS_MIM</category>
			<category>IAT_IBD</category>
			<category>IB</category>
			<category>IMD</category>
			<category>MBA</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Research</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wünsch Dir was</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/wuensch-dir-was.html</link>
			<description>das wünschen sich die Hochschul-Mitarbeiter und Studierende an der Hochschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[das wünschen sich die Hochschul-Mitarbeiter und Studierende an der Hochschule Reutlingen:
<link http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/weihnachtswuensche.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.reutlingen-university.de/aktuelles/weihnachtswuensche.html</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Career</category>
			<category>EMS_MIM</category>
			<category>IAT_IBD</category>
			<category>IB</category>
			<category>IMD</category>
			<category>MBA</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Research</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Einzelhandel</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/internationaler-einzelhandel.html</link>
			<description>&quot;Wer in Deutschland überlebt, überlebt auch im Rest der Welt&quot;
Uns Studenten der ESB...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&quot;Wer in Deutschland überlebt, überlebt auch im Rest der Welt&quot;</b>
Uns Studenten der ESB Business School gefällt besonders gut der hohe Praxisanteil in der Lehre an unserer Hochschule. Im Rahmen des Seminars &quot;Marketing below the line&quot; bei Prof. Dr. Gerd Nufer begrüßten wir am 13.12.2011 Frau Dr. Zsuzsa Németh zu einem Vortrag zum Thema &quot;Veränderungen des Machtgefüges im Absatzkanal und die Auswirkungen auf die Kommunikation&quot;. Kernelement des Vortrages war der Strukturwandel im deutschen und internationalen Einzelhandel und dessen Auswirkungen auf die Kommunikation im vertikalen Marketing.
In den vergangen Jahrzehnten durchlief der Einzelhandel eine enorme Entwicklung. Die Discounter gewannen in ihrem Geburtsland Deutschland immer mehr Marktanteile und die Wettbewerbsintensität nahm fast selbstzerstörerische Formen an. Im Zusammenhang mit einer zunehmenden Marksättigung war eine Internationalisierung zur Erschließung neuer Absatzmärkte zu beobachten. Im Laufe dieser Entwicklung hat der Hersteller seine dominierende Position an den Handel verloren. Dennoch sind Hersteller und Handel weiterhin aufeinander angewiesen und erkennen das Potenzial für ein kooperatives Marketing.
Die Umsatzrentabilität im deutschen Lebensmitteleinzelhandel ist so niedrig wie nirgendwo sonst auf der Welt. Gerade deshalb sind deutsche LEH-Unternehmen mit ihren Internationalisierungsstrategien so erfolgreich – Aldi ist hier ein Vorreiter. Zitat von Frau Dr. Németh: &quot;Wer in Deutschland überlebt, überlebt auch im Rest der Welt.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Bank in Saudi-Arabien</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/eine-bank-in-saudi-arabien.html</link>
			<description>IMD–Studierende siegen beim WFI Consulting Cup
Das erfolgreiche Jahr 2011 der ESB Business School...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>IMD–Studierende siegen beim WFI Consulting Cup</b>
Das erfolgreiche Jahr 2011 der ESB Business School wurde im Dezember noch gekrönt - nach den Siegen beim „War of Talents“ und bei der „Oliver Wyman Case Competition“ haben vier Studenten des Double Degree Studiengangs „International Management“&nbsp;&nbsp;nun den größten Fallstudienwettbewerb im deutschsprachigen Raum, nämlich den WFI Consulting Cup, gewonnen.&nbsp;
Vom 8.-11. Dezember fand an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt der 5. WFI–Consulting Cup statt. Der WFI-Consulting Cup e.V. wurde im Jahr 2007 zur gemeinnü̈tzigen Förderung des Austausches von qualifizierten Studenten ausgewählter Universitäten und Unternehmen im Beratungsumfeld gegrü̈ndet und hat das Ziel, hervorragende Wirtschaftsstudenten deutschsprachiger Universitäten und Business Schools mit erfolgreichen Unternehmen der Beratungspraxis zusammenzufü̈hren.
Innerhalb von 24 Stunden mussten dabei 12 Teams eine Fallstudie aus dem Berateralltag bearbeiten und anschließend die Ergebnisse vor einer erfahrenen Fachjury, die aus Vertretern der Partnerunternehmen&nbsp;und Professoren der WFI&nbsp;bestand, präsentieren. Premiumpartner der Veranstaltung war Roland Berger, aber auch andere Unternehmen wie beispielsweise die Deutsche Bank oder PWC waren an dem Wettbewerb beteiligt.
Das Team „ESB Partners“, bestehend aus den Reutlinger Studenten Hannah Joos (IMD-&nbsp;&nbsp;deutsch-französisch, 2012), Frederick Michna (IMD deutsch-französisch, 2012), Torben Pörtner (IMD deutsch-irisch, 2012) und Alexa Schlamp (IMD deutsch-französisch, 2012), die zurzeit alle an der ESB Business School studieren, gewann den ersten Preis, der mit 2.000 € dotiert war. Der zweite Platz ging an das Team der WFI, das sich über 1.000 € freuen durfte.&nbsp;
Beim Wettbewerb wurde zuerst aus einer Gruppe von 6 Teams jeweils das beste Team ausgewählt. Die beiden dabei ausgesuchten Teams durften anschließend vor zirka 100 Personen&nbsp;&nbsp;noch einmal präsentieren und um den goldenen Pokal kämpfen. Das zu bearbeitende Thema im Wettbewerb 2011 war „Transformation of Oriental Corporate Bank“. In dem Case, der auf einem echten Roland-Berger-Projekt basiert, plant eine auf Firmenkunden spezialisierte Bank den Einstieg ins Saudi-Arabische Retail-Geschäft. Die Aufgabe war, sich für eine Möglichkeit des Markteintritts zu entscheiden und diese sowohl quantitativ als auch qualitativ zu belegen. Des Weiteren galt es, eine Vertriebsstrategie, ein Kundenbindungsprogramm sowie eine Branding- und Marketingstrategie zu erstellen und dem Kunden Handlungsempfehlungen für die Zukunft auszusprechen.&nbsp;
Der Sieg für die ESB Business School wurde nicht nur von den anwesenden Unternehmensvertretern, sondern auch von anderen Studenten positiv wahrgenommen.&nbsp;&nbsp;Hannah Joos resümiert stellvertretend für das Team: „Es war für uns alle eine Herausforderung, da wir zum ersten Mal an einem solchen Wettbewerb teilgenommen haben und die zu bearbeitende Aufgabe nicht unbedingt unseren Schwerpunkten entsprach. Doch während der Bearbeitung haben wir gemerkt, welche wichtigen Inhalte und Soft Skills uns das&nbsp;<link http://www.esb-business-school.de/studiengaenge/bachelor/bsc-international-management-double-degree-ipbs.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">IMD-Studium&nbsp;</link>vermittelt, worüber wir sehr dankbar sind. Dank der erfolgreichen Teamarbeit hat uns der Wettbewerb enorm viel Spaß bereitet und war eine Bereicherung, die wir nicht missen möchten.“ &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>IMD</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>VIMA</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leistung.Fairplay.Miteinander</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/leistungfairplaymiteinander.html</link>
			<description>Deutsche Sporthilfe setzt Ergebnisse um
Leistung. Fairplay. Miteinander. Getreu dem Motto der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Deutsche Sporthilfe setzt Ergebnisse um</b>
Leistung. Fairplay. Miteinander. Getreu dem Motto der Deutschen Sporthilfe hielten 12 Studentinnen und Studenten am Freitag, den 9.12. ihre Abschlusspräsentationen, die sie im Rahmen des Projektseminars von Professor Dr. Rennhak in Zusammenarbeit mit der Stiftung erarbeitet hatten. Dazu eingeladen waren der&nbsp;Vorstandsvorsitzenden der DSH, Dr. Michael Ilgner, und seine Vorstandsreferentin&nbsp;Martina Roß.
Jede der vier Gruppen hatte sich Anfang des Semesters dazu entschieden, eines der von der Sporthilfe vorgeschlagenen Themen in Angriff zu nehmen.
Die Organisation, welche 4000 Sportler aus 50 verschiedenen Sportarten unterstützt, wollte sich von den Studenten der ESB Business School verschiedene Konzepte ausarbeiten lassen: Dazu gehörten Themen wie „B2B-Marketing“,&nbsp;&nbsp;zu welchem sie sich von Max Baum, Dawinder Singh und Ina Tatzel eine Strategie für die Zusammenarbeit mit ihren Partnerunternehmen vorschlagen ließ.&nbsp;
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_Andrea_432.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></th></tr></thead></table>
Desweiteren stellten Ava Ghaiumy, Marina Hinz und Michael Huber der Stiftung die neusten Trends in der Sportübertragung für das Bewegtbild vor.&nbsp;
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_Andrea_429.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></th></tr></thead></table>
Sina Guffarth, Katharina Moll und Lena Rübelmann überlegten sich, wie die Deutsche Sporthilfe ihre aktuelle Spendenkampagne „Dein Name für Deutschland“ vorantreiben könnte&nbsp;
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_Andrea_441.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></th></tr></thead></table>
und&nbsp;Wolfgang Siwik&nbsp;und die beiden Internationals&nbsp;Kyle McCord und Hien Nguyen&nbsp;befassten sich mit dem Merchandising der Organisation.
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_Andrea_445.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></th></tr></thead></table>
Alle Gruppen fertigten aufwendige Marktanalysen an und betrieben mit Umfragen und Fokusgruppen umfangreiche Marktforschung. Martina Roß und Michael Ilgner, dem CEO der Deutschen Sporthilfe wurden außerdem Konzepte und Umsetzungsvorschläge vorgestellt und vorgeschlagen,&nbsp;&nbsp;die diese als so hilfreich empfanden, dass bereits von einer Fortführung der Projekte im Rahmen eines Besuchs der Gruppen bei der Deutschen Sporthilfe in Frankfurt gesprochen wurde.
&quot;Die große Unterstützung durch Professor Dr. Carsten Rennhak und die Arbeit an den spannenden Projekten hat uns&nbsp;viel Spaß bereitet und das Projektseminar war sehr lehrreich und interessant gestaltet&quot;, faßt Ava Ghaiumy die Projektarbeit zusammen.
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Auch Professor Dr. Carsten Rennhak ist mit&nbsp;diesem Projektseminar sehr zufrieden. Beeindruckt ist aber vor allem&nbsp;der diesjährige Praxispartner,&nbsp;die Deutsche Sporthilfe (DSH),&nbsp;vom&nbsp;Engagement der Studierenden und der Qualität der Ergebnisse, so dass&nbsp;&quot;wir einen Teil der Ergebnisse und Empfehlungen sofort umsetzen können,&quot; freut sich&nbsp;der Vorstandsvorsitzende Dr. Michael Ilgner.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fairer Stubue-Wahlkampf</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/fairer-stubue-wahlkampf.html</link>
			<description>Es gibt nur Gewinner - ein Brief der Wahlteams:
&quot;Liebe ESBler,
seit Montag fand hier auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt nur Gewinner - ein Brief der Wahlteams:
&quot;Liebe ESBler,
seit Montag fand hier auf dem Campus im berüchtigten Gebäude 5 ein spannender und intensiver Wahlkampf statt, der beide Teams ihre Grenzen überschreiten ließ: viel Unterhaltung, ein reichhaltiges kulinarisches Angebot sowie ein buntes Rahmenprogramm trugen zum allseitigen Vergnügen bei.
Das Antreten zweier Teams war eine freudige Überraschung für alle Beteiligten. Zur Wahl stellten sich die Teams &quot;StuBue - Vielfalt die begeistert&quot; und &quot; StuBue - Gemeinsam Bärenstark&quot;. Die Teams überzeugten mit kreativen Ideen und individuellen Konzepten.
Die Freude der Teams sich in einem freundlichen und fairen Rahmen zu duellieren, war nicht zu übersehen.
Wir danken allen Wählern sowie allen Mitarbeitern und Professoren für Ihr Verständnis und für das Tolerieren dieses Ausnahmezustandes.
Abschließend möchte das Team &quot;StuBue - Gemeinsam Bärenstark&quot; dem Team &quot;StuBue - Vielfalt die begeistert&quot; ganz herzlich zum Sieg gratulieren und seine vollste Unterstützung für das nächste Jahr zusagen.
Vielfältiger Bärenknutsch,
Eure StuBue-Kandidaten&quot;
Hier nochmal das Siegerteam Stubue-Vielfalt, die begeistert und die neue Aufgabenverteilung:
Dominik Drechsler&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (President)
Coco Kloess&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Vice)
Nicole Hampel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Treasurer)
Marius Hein&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Communications)&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>IMD</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Achtung Wahlkampf</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/achtung-wahlkampf.html</link>
			<description>Bärenstarke Vielfalt

Der Wahlkampf war dufte (das ganze Gebäude duftete nach Waffeln und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Bärenstarke Vielfalt</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der Wahlkampf war dufte (das ganze Gebäude duftete nach Waffeln und Punsch&nbsp;- lecker), fair und intensiv. Die beiden Teams:</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_Andrea_575.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></th><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_Andrea_580.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></th></tr></thead><tbody><tr><td><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Strahlende Sieger: &quot;Vielfalt die begeistert&quot;: Dominik, Coco, Marius und Nicole.</p></td><td><p>&quot;Gemeinsam Bärenstark&quot;: Verena, Benni, Nico, Flo.</p></td></tr></tbody></table>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">sind beide wirklich super nett und total engagiert und einfallsreich - so gibt es zum Beispiel seit diesem Wahlkampf endlich eine Frau für unseren ESB-Bären - die ESB-Bärin!</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_Andrea_561.JPG.jpg" height="450" width="300" alt="" /></th><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_Andrea_566.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></th></tr></thead><tbody><tr><td><img src="uploads/RTEmagicC_Andrea_569.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></td><td><img src="uploads/RTEmagicC_SDC10672.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" /></td></tr></tbody></table>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Nun steht das Ergebnis fest und das noch bis zu den Sommerferien 2012 aktive Stubue-Team gratuliert:</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&quot;Liebe IMdler,</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">zunächst einmal möchten wir uns bei euch bedanken für eure hohe Wahlbeteiligung heute und bei den Teams für den&nbsp; Einsatz in den letzten Tagen. Es war wirklich ein toller Wahlkampf und wir alle haben die zahlreichen Getränke und Häppchen genossen ;-)</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Wir haben die Stimmen nun ausgezählt und das Ergebnis steht fest:</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">- Wahlbeteiligung: Grandiose 78%</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">- Enthaltungen: 4 ? 2%</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">- Stimmen Gemeinsam Bärenstark:&nbsp; 66 Stimmen ? 26%</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">- Stimmen Vielfalt die Begeistert: 184 Stimmen ? 72%</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Wir gratulieren dem Team Vielfalt die Begeistert zu diesem eindeutigen Wahlsieg und hoffen, dass das neue StuBue 2012/2013 von euch allen große Unterstützung genießen wird!</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Danke!</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Das habt ihr GUT gemacht, das habt ihr GUT gemacht, das habt, das habt ihr GUT gemacht?&quot;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Liebe Grüße von eurem</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">StuBue aus Leidenschaft</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: EN-US" lang="EN-US">(Lenny, Kaira, Julian und Linda)</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>IMD</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
