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		<title>www.esb-business-school.de: RSS-Feeds</title>
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		<description>RSS-Feeds ESB Reutlingen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ehre wem Ehre gebührt</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/ehre-wem-ehre-gebuehrt.html</link>
			<description>6 neue Hörsäle für die Gründerväter</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie sind Urgesteine. Vor 40 Jahren haben sie es gegen Widerstände geschafft allen Steinen im Weg zu trotzen und viele Klippen geschickt zu umschiffen. Erstmals dachten sie&nbsp;den internationalen Gedanken laut und ohne sie würde es uns - die ESB Business School -&nbsp;heute nicht&nbsp;geben.&nbsp;Mit&nbsp;ihrem Pioniergeist und Enthusiasmus, mit ihrer Lehre und Vorlesungen sowie ersten Reisen ins Ausland zu Partneruniversitäten legten sie den Grundstein für den heutigen unaufhaltsamen internationalen Erfolg der ESB Business School&nbsp;gelegt. Dass dies von der Hochschulleitung respektiert und sehr geschätzt wird, dafür wurden die Gründerväter der internationalen BWL in Reutlingen jetzt mit einem eigenen Hörsaal&nbsp;von unserem Dekan Professor Dr. Ottmar Schneck&nbsp;geehrt.
Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie jetzt im 1. und 2. Stock des Gebäude 5 klangvolle Namens-Hörsäle der&nbsp;geehrten Professoren finden: Siegfried Höwelmann, Werner Bantleon, Rudolph Krause, Jürgen Wolff, Dieter Kern und Eugen Wendler.
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_WendlerVortrag_EmiritiHoersalWidmung120515_145.JPG.jpg" height="133" width="200" alt="" /></th><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_WendlerVortrag_EmiritiHoersalWidmung120515_155.JPG.jpg" height="133" width="200" alt="" /></th><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_WendlerVortrag_EmiritiHoersalWidmung120515_171.JPG.jpg" height="133" width="200" alt="" /></th></tr></thead><tbody><tr><td>Einst Raum 219 jetzt Jürgen-Wolff-Hörsaal</td><td>Einst Raum 117&nbsp;- jetzt Eugen-Wendler-Hörsaal.</td><td>Einst&nbsp;Raum 120 - jetzt Siegfried-Höwelmann-Hörsaal.</td></tr><tr><td><img src="uploads/RTEmagicC_WendlerVortrag_EmiritiHoersalWidmung120515_165_01.JPG.jpg" height="133" width="200" alt="" /></td><td><img src="uploads/RTEmagicC_WendlerVortrag_EmiritiHoersalWidmung120515_161.JPG.jpg" height="133" width="200" alt="" /></td><td><img src="uploads/RTEmagicC_WendlerVortrag_EmiritiHoersalWidmung120515_181.JPG.jpg" height="133" width="200" alt="" /></td></tr><tr><td>Einst Raum 119 - jetzt Rudolph-Krause-Hörsaal.</td><td>Einst Raum 118 -&nbsp;jetzt Werner-Bantleon-Hörsaal.</td><td>Direkt neben seinem früheren Unterrichtsraum, dem Computerraum, befindet sich jetzt in Raum 105 der Dieter-Kern-Hörsaal.&nbsp; </td></tr></tbody></table>


Wer mehr über die Wurzeln der ESB Business School der Hochschule Reutlingen erfahren möchte, sollte unbedingt den ebenfalls an diesem Tag druckfrisch erschienenen Band 1 &quot;Die Wurzeln&quot; von Prof. Dr. Dr. Eugen Wendler lesen. Hier erfährt man Wissenswertes und Skurriles vom Schwarzwaldhaus bis zur Namensgebung. 
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_UmschlagBuch1GeschDRUCK.pdf.jpg" height="213" width="300" alt="" /></th></tr></thead><tbody><tr><td><p>Band 1 gibt es im PR-/Marketingbüro Zimmer 124 oder 125 oder per Email anfragen unter: <link katrin.molnar@reutlingen-university.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">katrin.molnar@reutlingen-university.de</link>.</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Career</category>
			<category>IAT_IBD</category>
			<category>IB</category>
			<category>MBA</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>VIMA</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diplomat will ich werden</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/diplomat-will-ich-werden.html</link>
			<description>ESB-Studenten vertreten Katar bei UNO-Simulation</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Diplomat müsste man sein“- so lautet vielerorts das Fazit angesichts der evidenten Privilegien, wie Immunität, der eigene Dienstwagen oder das Leben jenseits des kalten Deutschlands, die der weisungsgebundene Regierungsbeamte genießt. 
„Diplomat müsste man sein“ – das haben sich auch die 22 Studenten der ESB Business School in Reutlingen gedacht, die bei der weltweit größten Simulation der Vereinten Nationen in New York die Interessen des Staates Katar vertraten. Die Motivation der Studenten hierfür basierte jedoch nicht auf den beneideten Sonderrechten, sondern vielmehr auf der einmaligen Gelegenheit den studentischen Alltag für kurze Zeit gegen den eines Diplomaten einzutauschen und damit dem weit verbreiteten Klischee auf den Grund zu gehen. Doch bevor es soweit kam, stand für die Studenten eine intensive Vorbereitungsphase auf dem Programm, die vorwiegend der Recherche über die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Interessen Katars diente. Den Höhepunkt der 5-monatigen Vorbereitungsphase bildete ein einwöchiges Seminar in Berlin, bei dem die Diplomaten auf Zeit mit dem Protokoll der UNO vertraut gemacht wurden und zusätzlich in puncto Rhetorik den letzten Feinschliff erhielten. 
Bestens für die Simulation gewappnet traten die Reutlinger Studenten am 30. März die Reise über den großen Teich an und bezogen sogleich ihre Residenz, die sie während der Simulation nur noch aufgrund von Nahrungsengpässen verlassen sollten - das Marriott Hotel am Times Square. Während sich das Tagungshotel mit immer mehr Studenten aus aller Welt füllte, nutzte die 22-köpfige ESB-Delegation noch einmal die Chance den Fortschritt beim Bau des Freedom Tower zu bezeugen und die Skyline von Manhattan beim gemeinsamen Spaziergang über die Brooklyn Bridge aus nächster Nähe zu betrachten.
Der letzte Programmpunkt vor dem Start der Simulation, der Besuch der Deutschen Botschaft, lieferte letztlich einen Vorgeschmack auf die bevorstehende Zeit als Diplomat und versorgte die Reutlinger Studenten mit Informationen aus erster Hand bezüglich der Beziehungen zwischen den Mitgliedsländern der Vereinten Nationen. 
Dass dieses Insiderwissen äußerst nützlich war, bewies die erste offizielle Verhandlungsrunde, bei der sich die katarischen Vertreter der ESB sogleich mit Bündnispartnern zusammenfanden, um die ersten Ideen für mögliche Resolutionen auszutauschen. Während die Ideen in konkrete Formulierungen übergingen und die Resolutionen eine UN-getreue Form annahmen, konnten die Reutlinger Studenten vor allen Dingen mit ihren Reden auf sich aufmerksam machen. Daneben waren die studentischen Vertreter der katarischen Halbinsel dank der Vorreiterrolle, die der Zwergstaat einnimmt, ein geschätzter Ansprechpartner für Themen von der Gleichberechtigung der Frau bis hin zur erneuerbaren Energie. Dass auch dem „Chair“, den Vorsitzenden in den einzelnen Komitees, das Engagement der ESB-Studenten nicht entgangen ist, davon zeugt die Auszeichnung als „Distinguished Delegation“, die die Delegation der ESB bei der Abschlussveranstaltung der National Model United Nations 2012 im Plenarsaal der Vereinten Nationen entgegen nehmen durfte. 
Die Auszeichnung krönt das unvergessliche Erlebnis der ESB-Delegierten in New York City, die nun allesamt bekräftigen können, dass weit mehr als ein Dienstwagen zum Leben eines Diplomaten gehört. ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Masterstudenten unterwegs</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/-62e6d4ef80.html</link>
			<description>Exkursion zu Shell und Bayer </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Reutlinger ESB Masterstudenten der Studiengänge Production und Logistics Management hatten im Rahmen der Exkursionswoche des Sommersemesters 2012 die Gelegenheit, die Shell-Raffinerie in Köln Godorf und die Bayer AG in Leverkusen kennenzulernen.
Nach ca. sechsstündiger Fahrt nach Köln am Anreisetag, bezog die Gruppe ihre Unterkunft in der Nähe des Kölner Stadtzentrums. Der Hunger bei allen Exkursionsteilnehmern war groß und wurde mit Pasta und Pizza in einem gemütlichen italienischen Restaurant gestillt. Der Abend endete urkölsch – mit Kölsch.
Auftakt der Exkursion war der Besuch der Shell Rheinland Raffinerie. Mit ihren Standorten Köln-Godorf und&nbsp;Wesseling&nbsp;ist die Rheinland Raffinerie der Firma Shell die größte Raffinerie Deutschlands. Hier werden mehr als 16 Mio. Tonnen Rohöl pro Jahr verarbeitet. Die Rohöltanklager mit 240.000 t in Godorf reichen für 1 Woche Betrieb und werden überwiegend per Schiff, Straßentransport und einer Direktpipeline aus Rotterdam beliefert.
In zwei Destillationsanlagen, dem Cracker- und dem Aromatenbereich wird das Rohöl in die verschiedenen Produkte weiter verarbeitet. Ein interessanter Aspekt war, dass die Shell-Raffinerie alle Tankstellenbetreiber beliefert. Dazu werden am Ende der Produktion vor der Abfüllung in einer Blending-Station dem Kraftstoff die Additive zugemischt, die die Tankstellenbetreiber wünschen. Hierzu gibt es Tauschabkommen mit den verschiedenen Raffinerien. Täglich verlassen zwischen 550 und 600 Tank-LKW das Werk. Die BASF in Ludwigshafen ist zur Versorgung mit Naphta direkt per Pipeline an die Raffinerie angeschlossen. Allein der Standort Godorf ist flächenmäßig größer als Monaco. Im Rahmen einer Betriebsrundfahrt konnte man das Ausmaß der Anlage erahnen. Der Tourguide legte auf Wunsch einen kleinen nicht genehmigten Besuch einer Leitwarte ein.
Im Rahmen von zwei Workshops zum Thema Nachhaltigkeit und Logistik konnten die Teilnehmer Einblicke in die Herausforderungen, die bei der realen Arbeit bei Shell zu meistern sind gewinnen.
Eine der spannendsten Erkenntnisse war die Tatsache, dass alle fünf Jahre die Raffinerie für mehrere Wochen abgeschaltet, komplett auseinander genommen, geprüft, gewartet und Instand gesetzt wird. Welche logistische Herausforderung das bedeutet, stellte ein Shell-Mitarbeiter lebhaft und begeistert dar. 2.500 Fachleute finden, unter Vertrag nehmen, einweisen, während dieser Zeit versorgen, transportieren, den Progress verfolgen und abrechnen (35 Mio. Euro): Das alles braucht 2 Jahre Vorbereitung, damit es wie am Schnürchen klappt. Event Management der anderen Art.
Die Recruitment Manager Frau Kuhl und Frau Taboada (die für die Exkursionsteilnehmer extra aus Hamburg angereist war) konnten im Rahmen des abschließenden Career-Talks zeigen, was die Arbeit bei Shell ausmacht. Abwechslung, Internationale Teams, vielfältige und spannende Aufgaben und kein Job an der Tankstelle.
Am frühen Abend standen der Kölner Dom, mehrere typische Brauhäuser mit Kölsch oder einfach nur Shopping auf dem Programm. Nach einem eher nicht urkölschen Abendessen beim Mexikaner, stürzte man sich ins Kölner Nachtleben. Nach einer anfänglich ziemlich leeren ersten Location (wir waren unter uns), ließ man den Abend in weiteren Clubs zusammen ausklingen.
<img src="uploads/RTEmagicC_Bayer-LEV-01.jpg.jpg" width="300" height="200" alt="" />
Am nächsten Tag stand die Bayer AG auf dem Programm. Im Kommunikationszentrum am Bayer-eigenen, aber öffentlich zugänglichen Japanischen Garten, stand zunächst die Vorstellung dieses Global Players mit 110.000 Mitarbeitern auf dem Programm. Kaum vorzustellen, die Wurzeln dieses Konzerns liegen in der Farbstoffindustrie für Textilien. Das Bayer-Kreuz, Anfang der 1900er Jahre Markenzeichen nur für Arzneimittel, entwickelte sich zu dem weltbekannten Markenzeichen für alle Bayer-Produkte der drei großen Hauptgeschäftsfelder HealthCare, CropScience und MaterialScience. Drei Servicegesellschaften unterstützen die Geschäftsbereiche in den Bereich Finanzwesen, IT, Logistik, Ver- und Entsorgung, Innovation aber auch Sicherheit und Ausbildung. Die Servicegesellschaften bilden dabei typische Einstiegsgebiete für Studenten aus den Bereichen Produktion und Logistik.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>WIng</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESB stellt &quot;Automotive Student of the Year 2012&quot;</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/esb-stellt-automotive-student-of-the-year-2012.html</link>
			<description>Siegerehrung für Ranking und Studentenwettbewerb bei den Universum Awards </description>
			<content:encoded><![CDATA[Platz 1 kontinuierlich seit 2004 und beim ersten Rankingdurchgang gleich auf Platz 2: Nicht nur mit BWL, sondern auch mit den Wirtschaftsingenieurstudiengängen konnte die ESB Business School dieses Jahr im Ranking von WirtschaftsWoche / AccessKelly / Universum punkten. Die große Überraschung bei der Preisverleihung in Berlin am 26.04. war aber, dass die ESB nicht nur zwei Preise im Ranking überreicht bekam, sondern in Person auch den &nbsp;Automotive Student of the Year stellte: Masterstudent Andreas Kiebler hatte die Jury in allen Punkten überzeugt. 
Für die Top-Platzierungen der ESB Business School im Ranking gratulierten Universum, access KellyOCG und die WirtschaftsWoche. Stellvertretend für seine Fakultät nahm Dekan Prof. Dr. Ottmar Schneck die Ranking-Urkunden entgegen. Auf die Frage, wie denn in der „Provinz“ solch eine Leistung möglich sei, entgegnete Schneck: „Auch Pforzheim oder Vallendar bei Koblenz können als Provinz angesehen werden und trotz des Trends zur Metropolisierung sind eben Qualität von Lehre und Forschung und herausragender Service und Betreuung von Studierenden offenbar anziehend, egal wo die Hochschule liegt. Und am Ende fühlen sich die vielen ausländischen Studierenden aus Boston, Madrid oder London pudelwohl in der kleinen schwäbischen Metropole Reutlingen.“
Den Wettbewerb „Student of the Year“ hatte Universum wie in den Jahren zuvor zusammen mit den Partnerunternehmen ZF Friedrichshafen AG (Kategorie Automotive) und Ernst &amp; Young (Kategorie Audit) ausgeschrieben – das Ziel: engagierte Studenten mit interessanten Ideen finden und ihnen erste Kontakte für einen erfolgreichen Berufseinstieg eröffnen. In Bereich Automotive mussten die Bewerber ein kurzes Essay einreichen, in dem sie skizzieren, wie sich Erfindungsreichtum, Talent Management und Qualität in der globalen Welt der Automobilindustrie vereinen lassen. Der Sieger erhält einen Rundflug mit dem Zeppelin – und natürlich die geballte Aufmerksamkeit von Hochschulen und Personalverantwortlichen während der Preisverleihung: ein perfekter Anlass zum Networking
Preisträger Automotive 2012: Andreas Kiebler, der im Masterstudiengang International Business Development im 2.Semester studiert. Seinen Bachelor hat er im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen an der Dualen Hochschule mit der Firmengruppe Liebherr gemacht. &nbsp;Er konnte die Jury von ZF außer mit seinen überdurchschnittlichen Studienleistungen auch mit seinen Industrieerfahrungen in der Automobilindustrie und durch sein soziales und außeruniversitäres Engagement als Jugendtrainer und Vorstandsmitglied beeindrucken. Martin Frick, Leiter Personalmarketing und Medien bei ZF Friedrichshafen, kommentiert: „Neben dem persönlichen Lebenslauf hat Herr Kiebler die gestellte Aufgabe „Wie lässt sich Erfindungsreichtum, Talentmanagement und Qualität in der globalen Welt der Automobilindustrie verbinden“ sehr gut gelöst. Er stellt dabei ausgehend von den Pionieren der Automobilindustrie den Menschen in den Mittelpunkt des Handelns. Talente sind essentiell, um die Innovationskraft weiter voranzutreiben.“
Andreas Kiebler selbst kommentiert sein gutes Abschneiden so: „Es war eine große Überraschung, aber ich habe mich umso mehr gefreut, als die Einladung zur Siegerehrung kam. Bei den Universum Awards konnte ich in wirklich angenehmer Atmosphäre mit Vertretern vieler interessanter Firmen ins Gespräch kommen – alles in allem eine tolle Sache. Der Studiendekan von IBD, Prof. Dr. Dieter Hoppen, freute sich ebenfalls über den Erfolg seines Studenten: &quot;Es gelingt der ESB regelmäßg, High Potential Studenten für ihre Master-Programme zu gewinnen. Andreas Kiebler ist ein gutes Beispiel dafür.&quot;
]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>IAT_IBD</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ohne Pferd bin ich Fußgänger sagt Michael Jung</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/ohne-pferd-bin-ich-fussgaenger-sagt-michael-jung.html</link>
			<description>Olympia-Spitzensportler im Studenten-Interview</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen eines Marktforschungsprojekts zu den diesjährigen <link http://www.olympiade-2012-london.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Olympischen Sommerspielen in London</link>&nbsp;(27.07.-12.08.12) haben fünf Studenten der ESB Business School erfolgreiche deutsche Sportler zu ihrer Motivation und Vorbereitung befragt, darunter den Weltmeister im Vielseitigkeitsreiten Michael Jung und den dreifachen Kanu-Weltmeister Max Hoff.&nbsp; 
Als Anfang Februar der Startschuss für ein neues Semester an der ESB Business School in Reutlingen fiel, mussten sich die Studenten des 4. Semesters <b>„</b>International Business<b>“</b> wieder einmal in Teams zusammen finden und für ein Projekt entscheiden. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Marktforschung und Consulting“, die von Gerd Nufer, Professor für Marketing und Sportmanagement an der ESB Business School, durchgeführt wird, müssen die Studenten ihr theoretisch erlerntes Wissen im Laufe des Semesters in einem Projekt praktisch anwenden. Dabei geht es darum, einen Fragebogen zu erstellen, eine Umfrage durchzuführen und auszuwerten. Die Ergebnisse werden Mitte Mai in einer Abschlusspräsentation vorgestellt. Das Team um Maren Höfler, Kyu Kang, Anna-Carina Pfeiffer, Fiona Rickert und Jenna Wichmann arbeitet seither an einer Marktforschungsstudie zum Thema „Olympia 2012“. Durch die Umfrage sollen die Präsenz der Spiele, die Attraktivität des Austragungsortes und der verschiedenen Sportarten in Deutschland, China und den USA ermittelt werden. 
Um auch die Sichtweise der teilnehmenden Athleten kennenzulernen, kontaktierte das Team Sportler verschiedenster olympischer Disziplinen und bat diese um ein Interview. Zu Freuden des Teams war die Resonanz und Teilnahmebereitschaft groß. Das erste Interview führten die Studenten mit <b><link http://www.raul-spank.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Raúl Spank</link>, dem amtierenden Deutschen Meister im Hochsprung</b>, per Internettelefonat (Skype). Obwohl Spank die Qualifikation für Olympia im Mai erst noch bevorsteht, trainiert er bereits für London. Er nahm schon 2008 in Peking für Deutschland an Olympia teil und erreichte damals Rang 5. Diesmal soll es, nach erfolgreicher Qualifikation, nun eine Medaille werden.
Mitte April meldete sich dann noch ein weiterer Sportler auf die Anfrage der Studenten: <b><link http://www.reitschule-jung.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Michael Jung</link>, amtierender Deutscher, Europa- und Weltmeister im Vielseitigkeitsreiten</b>. Die Studenten trafen Jung persönlich auf der Reitanlage seiner Familie in Horb und durften ihm nicht nur Fragen zu seinem Beruf, seinem Pferd und Olympia stellen, sondern ihm auch bei einem Geländeritt mit seinem Spitzenpferd <i>La Biosthetique Sam FBW </i>zuschauen<i>. </i>Für Jung ist es mit 29 Jahren die erste Teilnahme an den Olympischen Spielen. Auf die Frage, wie sehr sein Erfolg von seinem Pferd abhängig ist, antwortete er gelassen<b>:</b> „Ohne Pferd bin ich ein Fußgänger“. Beeindruckt von der Bodenständigkeit des „Buschreiters“, der seit Kindheitstagen auf dem Pferd sitzt und sein Hobby erfolgreich zum Beruf gemacht hat, beendeten die Studenten nach einer Stunde das Interview mit einem Gruppenfoto zusammen mit Jung und dessen Paradepferd Leopin.
Des Weiteren führten die Reutlinger Studenten ein Telefoninterview mit dem <b>dreifachen Weltmeister im Kanu-Einer, <link http://maxhoff.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Max Hoff</link></b>. Hoff ist bereits für Olympia qualifiziert und trainiert täglich drei bis sechs Stunden, um gute Chancen auf eine Medaille in London zu haben. 
Zuletzt gab es noch ein Interview mit <b>Degenfecht-Olympiameisterin <link http://www.britta-heidemann.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Britta Heidemann</link></b>, die mit der Deutschen Damendegenmannschaft beim Weltcup in St. Maur die letzte Chance nutzte und so mit Rang 3 die Teilnahme bei den Sommerspielen in London sicherte.
Die Studenten haben vor, die Erfahrungen und Schilderungen der Sportler in ihre Abschlusspräsentationen aufzunehmen, und den Ergebnissen der Umfrage gegenüberzustellen. 
Wenn Ende Mai das Semester zu Ende geht, die Ergebnisse der Umfrage ausgewertet und präsentiert wurden, zählt für die Studenten in den Semesterferien nur noch eines: Ordentlich die Daumen für unsere deutschen Hoffnungsträger drücken, besonders natürlich für diejenigen, die man persönlich kennenlernen durfte. 
Lesen Sie die Interviews hier:
<link fileadmin/_allgemein/Presse/Clippings/2012/Interview_mit_Raul_Spank.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Raúl Spank</link>, <link fileadmin/_allgemein/Presse/Clippings/2012/Interview_mit_Michael_Jung.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Michael Jung</link>, <link fileadmin/_allgemein/Presse/Clippings/2012/Interview_mit_Max_Hoff.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Max Hoff</link>, <link fileadmin/_allgemein/Presse/Clippings/2012/Stellungnahme_Britta_Heidemann.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Britta Heidemann</link>.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>IB</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bedarfsanalyse für die EDV- und Laborausstattung an der ESB Business School</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/bedarfsanalyse-fuer-die-edv-und-laborausstattung-an-der-esb-business-school.html</link>
			<description>Tolle Preise zu gewinnen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die &nbsp;ESB Business School und die Hochschule Reutlingen legen sehr großen Wert darauf, den Professoren/innen, Mitarbeiter/innen und Studierenden eine moderne und qualitativ hochwertige EDV- und Laborinfrastruktur zur Verfügung zu stellen. Eine multi-mediale Präsentation der Lehrinhalte und zukunftsorientierte Unterrichtsformen wie E-Learning können auf diese Weise gewährleistet werden. 
Aus diesem Grund ist es wichtig, die EDV- und Laborangebote stetig zu verbessern und zu erweitern. Deswegen würden wir uns freuen, wenn Sie sich Zeit nehmen, um den Fragebogen auszufüllen. Der Fragebogen kann bis zum 31.5.2012 bearbeitet werden. Ihre Antworten werden selbstverständlich anonym gespeichert und vertraulich behandelt. 
Fragebogen für Professoren/innen und Mitarbeiter/innen:&nbsp; 
<link https://www.soscisurvey.de/esb_edvinfrastruktur_profma>https://www.soscisurvey.de/esb_edvinfrastruktur_profma</link>
Fragebogen für Studierende: 
<link https://www.soscisurvey.de/esb_edvinfrastruktur_studierende>https://www.soscisurvey.de/esb_edvinfrastruktur_studierende</link>

Wir bedanken uns bei Ihnen im Voraus für Ihre Teilnahme und laden Sie am Ende des Fragebogens zu einer Verlosung von ESB-Merchandising-Artikeln ein: 
1. Preis: Leder-Präsentationsmappe inklusive Schreiblock und Kugelschreiber
2. Preis: Badehandtuch und Duschgel 
3. Preis: USB-Stick
4-5. Preis: Post-it-Block und Schlüsselanhänger 
Selbstverständlich werden die Kontaktdaten (E-Mail-Adressen) getrennt von den übrigen Befragungsdaten erhoben sowie gespeichert und nicht an Dritte weitergeben. Die Anonymität der Befragung bleibt weiterhin bestehen.
Falls Sie Fragen zur Studie haben, können Sie sich gerne an Ulrike Krüger (Büro: 17-020, Tel.: +49(0)7121 / 271-3063, E-Mail: <link ulrike.krueger@reutlingen-university.de>ulrike.krueger@reutlingen-university.de</link>) wenden. 
]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Mocker ins Editorial Board berufen</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/prof-dr-mocker-ins-editorial-board-des-journal-of-strategic-information-berufen.html</link>
			<description>ESB-Professor jetzt Gutachter für das &quot;Journal of Strategic Information&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Dr. Martin Mocker ist in den Gutachter-Beirat der Zeitschrift &quot;Journal of Strategic Information&quot; berufen worden: <link http://www.journals.elsevier.com/the-journal-of-strategic-information-systems/editorial-board/>http://www.journals.elsevier.com/the-journal-of-strategic-information-systems/editorial-board/</link>
Die Fachzeitschrift ist derzeit im VHB Jourqual, dem Zeitschriftenranking des Verbands der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V., als B-Journal geranked und unter den top 100 Journals insgesamt:&nbsp;<link http://vhbonline.org/uploads/media/Ranking_Gesamt_2.1_01.pdf _blank>http://vhbonline.org/uploads/media/Ranking_Gesamt_2.1_01.pdf</link> 
]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Research</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> EuroCloud Deutschland Award für das Career Center der ESB Businesss School </title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/eurocloud-deutschland-award-fuer-das-career-center-der-esb-businesss-school.html</link>
			<description>Effizienzsteigerung durch Einsatz von Cloud Services</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Über diese Auszeichnung freuen wir uns sehr, weil sie unsere Bemühungen rund um das Thema 'effizienter und kostensparender IT-Einsatz' bestätigt&quot;, freut sich Professor Dr.-Ing. Harald Augustin, stellvertretender Dekan der ESB Business School, anlässlich der Auszeichnung.
Cloud Service steigert Effizienz
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Jury des Awards bewertete die erzielten Nutzeffekte, welche sich die ESB Business School durch den Einsatz der webbasierten Kundenmanagement-Lösung CAS PIA, ein Produkt der Karlsruher CAS Software AG, in der Praxis erschließen konnte. Zu diesen Nutzeffekten kam der erzielte Wettbewerbsvorteil ebenso wie der erschlossene Effektivitätsgewinn, z.B. durch höhere Produktivität und Prozessgeschwindigkeit. Das Career Center der ESB Business School verwaltet seit Einführung von CAS PIA sämtliche Geschäftskontakte damit. So lädt beispielsweise das ESB Career Center alle Unternehmen mithilfe der Serienbrieffunktion zu den zahlreichen Veranstaltungen komfortabler als zuvor ein. Gleichzeitig haben die Mitarbeiter die komplette Kommunikationshistorie der Firmen in der &quot;virtuellen Kundenakte&quot; übersichtlich im Blick. „Darüber hinaus ist es seither gelungen, durch den gehosteten Software-Einsatz ohne weitere Zusatzinvestitionen den internationalen Kreis der Firmenkontakte weiter auszubauen&quot;, fasst Prof. Dr. Augustin den aktuellen Status zusammen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Gratulation und Freude auch seitens des Software-Anbieters CAS Software über die Auszeichnung des Kunden: &quot;Es ist ein wichtiges Signal, das die ESB Business School der Hochschule Reutlingen für ihren innovativen Softwareeinsatz geehrt wird. Dazu gratulieren wir ganz herzlich&quot;, sagte Andreas Zipser, Mitglied der CAS-Geschäftsleitung, nach Bekanntgabe der Preisträger auf dem Karlsruher Messegelände.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Über die EuroCloud Deutschland Awards</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die EuroCloud Deutschland Awards richten sich an Anbieter von Cloud Services, die auf dem deutschen Markt aktiv sind und werden in 2012 zum zweiten Mal vergeben. Den Gewinnern der deutschen Eurocloud Awards wird zudem die Gelegenheit geboten, sich im Wettbewerb mit den Award Gewinnern anderer teilnehmender EuroCloud-Länder um den europäischen Award zu bewerben. Zusätzlich wird dieses Jahr ein Award in der Kategorie Cloud Service Anwender auf der CloudZone 2012 in Karlsruhe verliehen – dieser ging an die ESB Business School. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Die ESB Business School hat besonders deutlich gezeigt, wie Cloud Services eingesetzt werden können, um Arbeitsressourcen zu schonen und IT-Kosten zu verringern“, sagt Bernd Becker, Vorstandsvorsitzender von EuroCloud Deutschland_eco. Prof. Dr. Augustin kommentiert: „Mit CAS PIA konnten wir etwa 30 Minuten Arbeitszeit pro Mitarbeiter und Tag einsparen und unsere IT-Kosten um 50 Prozent verringern. Gleichzeitig konnten wir die Qualität unserer Datenbestände enorm verbessern und darin eine sehr hohe Transparenz erzielen. Wir freuen uns sehr über den Award und hoffen, anderen Anwendern als Best Practice dienen zu können“. </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Musterland der Bildung</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/im-musterland-der-bildung.html</link>
			<description>Dozentenaustausch mit der Haaga-Helia University in Helsinki</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bisher fand der <b>Austausch zwischen der Haaga-Helia University of Applied Sciences in Helsinki und der Hochschule Reutlingen</b> vor allem auf studentischer Ebene statt. Jetzt sind die Dozierenden am Zug: Regelmäßige gegenseitige Besuche sollen die Partnerschaft zwischen den beiden Hochschulen intensivieren.
Mitte April machte sich <b>Prof. Dr. Michel Charifzadeh</b>, der an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen Rechnungslegung und Controlling lehrt, auf nach Helsinki – und brachte interessante Einblicke ins <b>finnische Bildungssystem</b> mit: „Die Finnen sind in der Bildung wirklich vorbildlich“, resümiert Charifzadeh. „Während hier zu Lande bis vor kurzem noch über Studiengebühren diskutiert wurde, zahlt der finnische Staat jedem Studierenden was für’s Studium, quasi ein automatisches Bafög, unabhängig vom Einkommen oder Vermögen“. Überzeugt haben Charifzadeh auch die moderne Ausstattung der Hochschulen, die gute Betreuung und die kleinen Seminargruppen von 15 bis 20 Studierenden.
Der Reutlinger Wirtschaftsprofessor brachte aber auch etwas mit nach Finnland. Während seines Besuches hielt er <b>Gastvorlesungen</b> zu den Themen „The Accounting Treatment of Leases under International Financial Reporting Standards (IFRS)“ und „Financial Statement Analysis with value-based Performance Measures“. Im Gespräch mit der Studiengangsleiterin für International Business in Haaga-Helia, Marija-Riitta Eriksson, wurden weitere Ideen für den Austausch zwischen den beiden Hochschulen geschmiedet.
]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>IB</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Am zweiten Arbeitstag ging es gleich zum Mandanten“</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/am-zweiten-arbeitstag-ging-es-gleich-zum-mandanten.html</link>
			<description>ESB Alumnus Stephan Essig über den Berufseinstieg bei KPMG</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses Interview wurde von wiwi-online.de durchgeführt und ist dort&nbsp;unter &quot;Erfahrungsberichte&quot; erschienen: <link http://www.wiwi-online.de/download/erfahrungsberichte/interview_essig.pdf - - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.wiwi-online.de/download/erfahrungsberichte/interview_essig.pdf. </link>

Stephan Essig, 25, hat Wirtschaftsingenieurwesen an der ESB Business School mit Vertiefungsrichtung Produktionsmanagement studiert. Nicht eben der typische Werdegang, um in einer Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft anzufangen, sollte man meinen. Doch bei KPMG sind Quereinsteiger wie Stephan durchaus begehrt – weiß er doch, wovon er spricht, wenn es beispielsweise darum geht, bei einem sanierungsbedürftigen Anlagenbauer die Produktionskosten zu optimieren. Seit Oktober 2011 arbeitet Stephan bei KPMG in Frankfurt im Bereich Restructuring.
&nbsp;<img src="file:///C:/Users/giebert/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="uploads/RTEmagicC_essig_stephan.jpg.jpg" width="300" height="251" alt="" />
wiwi-online: Was genau macht der Bereich Restructuring eigentlich?
<br />Stephan Essig: Die Service Line Restructuring berät Unternehmen in der Krise sowie deren Banken, Investoren und Gesellschafter bei der finanziellen, operativen und strategischen Restrukturierung. Inhaltlich wird zwischen „Leistungswirtschaftlicher Restrukturierung“ und „Finanzwirtschaftlicher Restrukturierung“ unterschieden. Weiterhin werden „Relocation &amp; Exit Strategies“ sowie „Redundancy Management“ angeboten.
wiwi-online: Welche Dienstleistungen werden hier besonders nachgefragt?
Stephan Essig: Zwei Produkte sind besonders relevant: erstens sogenannte Independent Business Reviews (IBR). Hier steht der objektive Blick auf den Geschäftsbetrieb eines Unternehmens sowie die Identifikation von Chancen und Risiken im Vordergrund. Dabei berücksichtigen wir auch externe Faktoren wie Markttendenzen sowie die finanzielle Situation des Mandanten. Zweitens bieten wir Sanierungsgutachten an, in denen wir die Sanierungsfähigkeit eines Unternehmens beurteilen. Der Inhalt von Sanierungsgutachten richtet sich nach Vorgaben des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) und geht über den der IBR hinaus. Zum Beispiel analysieren wir hier Liquiditätsentwicklung und Bilanzen und erstellen eine mittelfristige Sanierungsplanung.
wiwi-online: Was finden Sie spannend an diesem Job?
Stephan Essig: Man lernt hier immer wieder neue Industrien kennen. Ich hatte erst mit einem Automobilzulieferer und anschließend mit einem Anlagenbauer zu tun. Außerdem erhält man in viele Abteilungen Einblicke aus erster Hand, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Controlling. Anders als bei der klassischen Strategieberatung ist der Zeit- und Erfolgsdruck bei Restrukturierungsthemen hoch. Etwa, wenn es um die drohende Insolvenz eines Unternehmens geht.
wiwi-online: Wie sah Ihr Einstieg bei KPMG aus?
Stephan Essig: Am zweiten Arbeitstag ging es gleich zum Mandanten. Dank Praxiserfahrung im Studium und verständnisvollen Kollegen ist dieser Schritt geglückt. Man bekommt ein paar Tage, um sich einzuarbeiten. Generell wird aber recht früh erwartet, dass man im kalten Wasser schwimmen kann. Anfangs führt man viele Analysen durch und bekommt regelmäßig Feedback von den Kollegen. So entwickelt man schnell ein gutes Gespür für seine Arbeit.
wiwi-online: War es schwierig für Sie, ohne spezielles Vorwissen aus dem Studium einzusteigen?
<br />Stephan Essig: Ich habe im Studium schon ein wenig Bilanzanalyse gemacht, wenn auch nicht im Detail. Meine Kollegen haben mich super unterstützt. Auch erfahrenere Kollegen sind jederzeit ansprechbar – und stehen mit Rat und Tat zur Verfügung. Analytisches Denken und eine strukturierte Vorgehensweise sind anfangs wichtiger als spezielles Vorwissen. 
<br />wiwi-online: Wie sieht ein typischer Tag bei Ihnen aus?
Stephan Essig: Generell sind Aufgaben und Arbeitszeiten stark von der aktuellen Projektphase abhängig. In der Regel bespreche ich aktuelle Projektthemen mit dem Mandanten und führe Analysen durch. Weiterhin bereite ich Meetings nach und unterstütze Kollegen bei der Projektarbeit. Eigene Aufgaben stimme ich mit dem Mandanten und meinen Kollegen ab. Dazu kommen einige Projektcontrolling-Aufgaben. Als Berufsanfänger übernimmt man auch mal Organisatorisches. Abends treffe ich mich noch auf ein Feierabendbier mit den Kollegen und lasse den Tag ausklingen.
<br />wiwi-online: Das klingt, als wären die Kollegen ganz nett.
Stephan Essig: Ja, das war für mich mit ein Grund, warum ich gerne bei KPMG angefangen habe. Es sollte menschlich einfach passen, da man mit den Kollegen einen Großteil der Woche verbringt und Teamarbeit ein wichtiger Grundstein unserer täglichen Arbeit ist.&nbsp; 
wiwi-online: Warum haben Sie sich für KPMG statt für eine klassische Strategieberatung entschieden?
<br />Stephan Essig: Insgesamt waren mir drei Punkte wichtig: Ich wollte verschiedene Branchen kennenlernen und ich wollte in ein Unternehmen, das Wert auf Weiterbildung legt. Zusätzlich war mir Kollegialität wichtig. Alle drei Punkte sind hier erfüllt.
wiwi-online: Stichwort Weiterbildung: Wie sieht das in der Praxis aus?
Stephan Essig: Es gibt viele verpflichtende Online-Schulungen und dazu regelmäßig interne Trainings, bei denen ein Kollege ein bestimmtes Thema aus dem Projektalltag vorstellt. Auch die KPMG Business School bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten.
<br />wiwi-online: Wie sieht es beim Thema Arbeitszeiten aus?<br /><br />Stephan Essig: Am Freitag ist in der Regel nach einer arbeitsintensiven Woche nicht allzu spät Feierabend und am Wochenende ist frei – das ist bei klassischen Strategieberatungen nicht unbedingt gegeben. Generell sind Arbeitszeiten stark abhängig vom Projektgeschäft. Zwischen den Projekten kann man seine Überstunden abbummeln. Manche Kollegen sammeln auch Überstunden über einen längeren Zeitraum an und nutzen diese dann für eine etwas längere Freistellung, etwa für die Vorbereitung von Berufsexamen.
wiwi-online: Haben Sie einen Tipp für Bewerber?
<br />Stephan Essig:&nbsp;Man sollte bei der Wahl seines ersten Arbeitgebers aus meiner Sicht nicht nur aufs Einstiegsgehalt achten. In den ersten ein, zwei Jahren würde ich vielmehr darauf achten, dass man interessante Aufgaben hat, es menschlich mit Kollegen passt und die Möglichkeit einer individuellen Förderung besteht. Wenn zusätzlich das Bauchgefühl stimmt, sollte man zuschlagen.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>WIng</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gelungene Premiere</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/gelungene-premiere.html</link>
			<description>Erste ESB Logistics Trophy</description>
			<content:encoded><![CDATA[Müde, aber lachende und zufriedene Gesichter verließen am <b>Montag, den 7. Mai</b>, die Aula der Hochschule: die <b>Premiere der ESB Logistics Trophy</b> hat die teilnehmenden Studierendenteams gehörig gefordert. Als erstes mussten die Teams einer kritischen Fachjury in einer Posterpräsentation einen vorab vorbereiteten Lösungsvorschlag zur Lageroptimierung vorstellen. Am Nachmittag forderte die Auflösung eines überdimensionalen „Parkplatzstaus“ räumliches Vorstellungsvermögen und bei einem Logistik-Quiz mussten die Teams sowohl Allgemeinwissen als auch Schnelligkeit unter Beweis stellen (Wer erreicht die Glocke als Erster und weiß die richtige Antwort?). Zum Abschluss mussten die Studierenden noch einen Lego-Truck aus vorgefertigten Komponenten zusammenbauen, welche über drei Kontinente verstreut waren.
<img src="uploads/RTEmagicC_LogTroph-_83_.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /> <img src="uploads/RTEmagicC_LogTroph-_88_.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" />
Nach einem spannenden Wettkampf hielt das Team <b>„Logenial“ aus Pforzheim</b> die ESB Logistics Trophy als <b>Sieger</b> in den Händen. Aber auch die anderen Teams zeigten tolle Leistungen und erhielten ihre verdienten Urkunden.
<img src="uploads/RTEmagicC_LogTroph-_20_.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /> <img src="uploads/RTEmagicC_LogTroph-_118__01.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" />
Einiges abverlangt hatte die Premiere auch dem <b>studentischen Organisations­team</b>: wochenlang hatte es Quizfragen gesammelt, Spielregeln entworfen, Duzende von Kartons gefaltet und beklebt, Lego-Trucks zusammengebaut, Brezeln geschmiert, Spielfelder abgeklebt, Tische aufgebaut, …
Nach dieser Premiere bleibt eigentlich nur eine Frage offen: Wer gewinnt die ESB Logistics Trophy bei der Revanche im nächsten Jahr?
]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>WIng</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>My experience in Reims</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/-efab37329d.html</link>
			<description>A MIM student describes the first part of the programme in Reims</description>
			<content:encoded><![CDATA[After studying a double degree in International Business at the Sabana University in Colombia and at the University of Applied Sciences in Münster, Germany, I decided that I wanted to further my knowledge about the different managerial styles and the best practices used in Europe through an international Master in Management. This Master gave me the opportunity to study the first part at the RMS Reims Management School in France.
During the four months I spent there, I got to know another important economy within the European Union. Although Germany and France are relatively close to each other, the differences among cultures, mentalities and way of living are so extreme than it was not until I spent some time there that I really started to understand the complexity of the European Union. I didn’t only feel the differences between German and French people but also between African and French people. For example, in my flat, I lived with two Africans and one French person. The African culture is different in so many aspects to the French culture. Despite these differences, everyone seemed to get along fairly well: the Africans tried to adapt a little to the French mentality, and my French roommate also tried to understand their culture and was interested in getting to know it. I found it fascinating to live in such an international flat and meet so many people with different backgrounds.
<img src="uploads/RTEmagicC_mim-sonia_01.jpg.jpg" width="300" height="199" alt="" />
In my class, even though we were a reasonably small class (8 students), we were quite international. For example, it was the first time I had to work in a team with one half-French, half-African member and one Irish member. This made the teamwork experience challenging and closer to what is currently taking place inside many companies.
This experience not only gave me broader knowledge about the European practices I was looking for, but also the differences among these cultures and the best way to understand and manage these differences. This is a skill that I can put into practice once I start working within an international team.
]]></content:encoded>
			<category>EMS_MIM</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verein Deutscher Ingenieure zu Gast an der ESB Business School</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/verein-deutscher-ingenieure-zu-gast-an-der-esb-business-school.html</link>
			<description>Expertenteam tüftelt an Kommunikationsschnittstelle</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine achtköpfige, international besetzte Arbeitsgruppe des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) tagte am Donnerstag, den 3. Mai, an der ESB Business School. Ziel der „AG Datenstruktur“ sind Verbesserungen im Herstellungsprozess von Zerspanungswerkzeugen.
„Wir arbeiten an einer Kommunikationsschnittstelle zur datentechnischen Integration des Produktionsprozesses“, so Prof. Dr. Günther Happersberger, der als Gründungsmitglied und stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises an die ESB eingeladen hatte. „Die besondere Herausforderung besteht darin, betriebswirtschaftlich relevante Daten sowie geometrische und hochkomplexe technologische Daten einzubinden“, erläutert Happersberger.
Mitarbeiter führender Werkzeugmaschinen-, Steuerungs- und Softwarehersteller aus Deutschland, Schweden und der Schweiz sind am Expertenteam des VDI beteiligt. &nbsp;Der Termin an der ESB Business School war bereits das vierte Treffen der Arbeitsgruppe. Als Ergebnis soll am Ende eine Richtlinie für die Prozesskette ‚Produktion von Zerspanungswerkzeugen‘ stehen, die im zweiten Schritt in eine DIN-Norm überführt werden soll.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am Ende bist Du ein halber Franzose</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/am-ende-bist-du-ein-halber-franzose.html</link>
			<description>Europatag - Studenten im Interview</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine kurzfristige Anfrage von der Stuttgarter Redaktion des <link http://www.swr.de/swr4/bw/-/id=233374/mqfgxh/index.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">SWR&nbsp;</link> flatterte letzte Woche herein. Die Journalistin Jenny Jost suche europäische Studenten, die zum heutigen <link http://europa.eu/abc/symbols/9-may/euday_de.htm - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Europatag</link> ein paar Statements abgeben können. 
Kein Problem. Schließlich sind wir ja an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen und unsere Studenten sind international. So war mit Professor Seiter auch gleich eine Vorlesung am Freitag gefunden &quot;International Business&quot; und die Drittsemester standen wirklich perfekt Rede und Antwort.
<table summary=""><thead><tr><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_SWR4_008.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></th><th scope="col" colspan="1" rowspan="1"><img src="uploads/RTEmagicC_SWR4_005.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></th></tr></thead><tbody><tr><td><img src="uploads/RTEmagicC_SWR4_010.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></td><td><img src="uploads/RTEmagicC_SWR4_012.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></td></tr><tr><td><img src="uploads/RTEmagicC_SWR4_014.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></td><td><img src="uploads/RTEmagicC_SWR4_017.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /></td></tr><tr><td>Journalistin Jenny Jost ist sehr zufrieden mit den Europa-Statements!</td><td>Professor Dr. Stephan Seiter mit den ESB-Europäern!</td></tr></tbody></table>
Was unsere Studenten so über Europa denken, hören Sie heute Abend auf SWR1&nbsp;<link http://www.swr.de/swr1/bw/-/id=233362/nid=233362/did=9671288/1293jkv/index.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</link>:]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht ohne mein Netzwerk</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/nicht-ohne-meine-netzwerk.html</link>
			<description>Von Keksen, E-Bikes und Flugsitzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;">Was haben die Vermarktungsstrategien eines Start-Ups, eines Mittelständlers und eines Großkonzernes gemeinsam? Sie alle funktionieren effektiver und erfolgreicher, wenn sie von einem Netzwerk unterstützt werden. <span lang="DE">Davon  berichteten drei Gastdozenten aus der Praxis Studenten aus dem  Studiengang <link 1308 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">International Business</link> im Rahmen des Seminars „Marketing“  bei Wolfgang Zosel, der diesen Einblick in die reale Welt des Marketings  initiierte und organisierte.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;">Nach einem Semester theoretischer Modelle hatten International Business Studenten des zweiten Semesters am Dienstag, 08. Mai endlich die Chance, das bisher Erlernte einem Vergleich mit Praxiserfahrungen gleich dreier sehr unterschiedlicher Geschäftsmodelle zu unterziehen. </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;">Aus dem Tübinger Start-Up <link http://www.kekswerkstatt.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Kekswerkstatt </link>war Gründer Sebastian Reza zu Gast. Der Geschäftsführer des&nbsp; mit dem Elevator Pitch Award ausgezeichneten, jungen Unternehmens berichtete von den Herausforderungen, Marketing fast ohne Budget zu betreiben. Neben dem Fokus auf Onlineaktivitäten und Pressearbeit ist das Zauberwort für den Jungunternehmer Netzwerken. Ohne die strategische Nutzung vorhandener und systematische Schaffung neuer Kontakte, wäre der Entrepreneur kaum ein Jahr nach der Gründung schon erfolgreich genug, um fünf weitere Mitarbeiter zu beschäftigen.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><img src="uploads/RTEmagicC_IMGP1060.JPG.jpg" width="300" height="225" alt="" /></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;">Andere Voraussetzungen begegnen Uwe Salzer alltäglich, wenn er seine Arbeit für den <link http://www.zim-flugsitz.de/de/unternehmen/unternehmen.php - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Flugzugsitzhersteller ZIM </link>aufnimmt. Der Vice-President Research and Development berichtete von der Entwicklung des Mittelständlers vom reinen Serviceunternehmen zum Zulieferer der Flugzeugindustrie. <br />In einem Markt, in dem kurze Lieferzeiten und hohe Qualität Trumpf sind, hat ZIM das passende Segment gefunden. Wie bei der Kekswerkstatt ist ebenso beim Zulieferer von Boeing und Airbus der &nbsp;Schlüssel zum Erfolg das solide Netzwerk, welches sich das in Markdorf ansässige Unternehmen in der Zeit als Dienstleistungsunternehmen aufbauen konnte. Auch wenn Messepräsenzen für Wahrnehmung bei potentiellen Kunden sorgen; eine richtige Marketingabteilung ist aufgrund des großen Potentials innerhalb der gefundenen Nische nicht notwendig. Kunden ordern bereits so hoch frequentiert, dass eine Verdoppelung der Fertigungskapazität geplant ist.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><img src="uploads/RTEmagicC_IMGP1063.JPG.jpg" width="300" height="225" alt="" /></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;">Als Vertreter eines Konzerns stellte Dr. Ivica Durdevic die e-Bike-Sparte von <link http://www.bosch-ebike.de/de/ebike/homepage.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Bosch </link>vor, die er als Marketing Director betreut. Im Kontrast zu seinen Vorrednern berichtete er von den detaillierten und langwierigen Analysen, derer es bedurfte, bis die Entscheidung gefällt wurde, den E-mobility-Markt in Angriff zu nehmen. Die deutlich differenziertere Marketingstrategie, in deren Darstellung die Studenten viele theoretische Konzepte des vergangenen Semesters wieder fanden, gipfelt jedoch auch in der Erkenntnis, dass durch die Nutzung des Netzwerkes, welches durch langjähriges, erfolgreiches Agieren der Firma Bosch sehr weitläufig ist, Aktivitäten am Markt leichter angenommen werden.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><img src="uploads/RTEmagicC_IMGP1066.JPG.jpg" width="300" height="400" alt="" /></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt;">Allen drei Unternehmen ist es gelungen, sich dank Wettbewerbsvorteilen und erfolgreichem Netzwerken gegenüber der Konkurrenz sicher zu positionieren –ob Pläne nun für eine Woche oder 20 Jahre gemacht werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>IB</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Customer insight and service innovation</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/customer-insight-and-service-innovation.html</link>
			<description>Gastvortrag aus Helsinki begeistert Studenten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: EN-US" lang="EN-US"></span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der Gastvortrag von Professor Timo Kaski, Ph. D. von der<link http://www.haaga-helia.fi/en - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"> HaagaHelia University of Applied Science, Finnland</link>, stellte einen vollen Erfolg für den Marketing I Kurs der ESB Business School dar. Zirca 40 Studenten besuchten den von <link http://www.esb-business-school.de/business-school/organisation/professoren-und-dozenten/rennhak.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Professor Dr. Carsten Rennhak</link> organisierten Vortrag und erhielten einen Einblick in das Service Marketing. Es wurden zum Beispiel die Begriffe „service“ und „service business“ definiert und diskutiert sowie Faktoren, welche einen Kundennutzen erzeugen, erläutert und den Studenten nähergebracht.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Dadurch, dass Prof. Dr. Kaski viele verschiedene lebensnahe Beispiele - auch aus seiner eigenen Erfahrung - brachte, entstand eine sehr unterhaltsame Atmosphäre. So waren die Studenten selbst stark motiviert und beteiligten sich sehr engagiert an der Vorlesung. Besonders gut in Erinnerung blieb das von Prof. Kaski gezeigte Video „Quality service“ von Ron Kaufmann, mit dem noch einmal betont wurde, wie wichtig es ist, einen „service mind set“ zu haben.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der Gastvortrag war damit sehr abwechslungsweich und interaktiv und wir bedanken uns bei Prof. Kaski für sein Engagement.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>IB</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:42:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.esb-business-school.de/uploads/media/Guest_lecture_May_8th.pdf" length ="181767" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Schau Dich um und informier Dich! </title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/schau-dich-um-und-informier-dich.html</link>
			<description>12. Mai Infotag am Robert Bosch Zentrum</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu einem Infotag lädt das Robert Bosch Zentrum für Leistungselektronik am Samstag, 12. Mai, ein. Von 10 bis 15 Uhr können sich alle Interessenten und Besucher in dem neuen Zentrum in Reutlingen-Rommelsbach, Oferdinger Straße 50, umschauen. Wer sich für ein Studium oder eine Promotion im Bereich der Leistungs- und Mikroelektronik interessiert, sollte vorbei kommen. Es sind Probefahrten mit E-Bikes möglich und die Besucher können sich zudem ein reales Bild von Leistungselektronik in einem Elektroauto machen. Denn ein Reutlinger Autohaus stellt einen City-Transporter aus, dessen Leistungselektronik mit einer 400-Volt-Batterie arbeitet. Der Eintritt ist frei. 
Elektromobilität, erneuerbare Energien, Antriebstechnik in der Industrie: Das sind nur einige der spannenden Anwendungen von Leistungselektronik. Das Robert Bosch Zentrum ist ein Lehr- und Forschungsverbund der Hochschule Reutlingen, der Universität Stuttgart und der Robert Bosch GmbH. 
Weitere Informationen gibt es unter: <link http://www.rbzentrum.de/>http://www.rbzentrum.de/</link>
Ansprechpartnerin: Christiane Rathmann, Hochschule Reutlingen, Referentin Presse und Kommunikation, Telefon 07121/271-1003, <link christiane.rathmann@reutlingen-university.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">christiane.rathmann@reutlingen-university.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Campusfest am 12. Mai</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/campusfest-am-12-mai.html</link>
			<description>Frittenbude &amp; Co</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, den <b>12. Mai</b> steigt das zweite <b>Campusfest </b>an der Hochschule. Vier Live-Bands bringen den Campus bei der Open-Air-Party zum Kochen: Der Headliner <b>Frittenbude</b> kommt mit neuem Album im Gepäck, weitere Acts sind <b>Supershirt, Luis und Laserpower</b>, <b>Lautstark, Walter Subject </b>und <b>Fertig,los!</b> Der Eintritt zum Konzert ist <b>frei!</b>
Das Programm:
<ul><li>14 Uhr: Einlass</li><li>14.30 Uhr: Luis und Laserpower</li><li>15.40 Uhr: Lautstark</li><li>16.40 Uhr: Walter Subject</li><li>17.40 Uhr: Fertig, Los!</li><li>19.00 Uhr: Supershirt </li><li>20.30 Uhr: Frittenbude</li></ul>
Anschließend findet ab 22 Uhr die <b>After-Show-Party</b> in vier Gebäuden der Hochschule statt:
<ul><li>Maschinenhalle: Mixed Partymusic. DJ TobiSopran, DJ SteveA</li><li>Mensa: Indie, Rock &amp; SKA. CLASHROCKERS</li><li>Aula: Electronic Music (Minimal, House, Techno, Electro House). Richard Wee, Benjamin Beatz &amp; BENNY LOUD</li><li>CaRe: HipHop / Funky Breaks / Bass / Dubstep / Electronica. N.Y.A.D.S</li></ul>
Die <b>Karten</b> für die After-Show-Party und weitere Informationen zur Party gibt es unter <link http://www.campusfest-reutlingen.de/ _top external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>www.campusfest-</b><b>reutlingen.de</b></link> und bei folgenden Verkaufsstellen (VVK 9€):
Kreissparkasse Reutlingen<br />Peter-Rosegger-Strasse 2<br />72762 Reutlingen
Tourist Information Reutlingen<br />Marktplatz 2<br />72764 Reutlingen
Verkehrsverein Tübingen<br />An der Neckarbrücke 1<br />72072 Tübingen]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intensiv gelebte Hochschulpartnerschaft</title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/intensiv-gelebte-hochschulpartnerschaft.html</link>
			<description>Zu Gast in Helsinki: Haaga-Helia University of Applied Sciences</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: normal">Bereits seit rund 20 Jahren besteht die Kooperation zwischen der Hochschule Reutlingen und der <link http://www.haaga-helia.fi/en - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Haaga-Helia University of Applied Sciences</link>. Ziel der Kooperation war bisher primär der Studierendenaustausch, der nicht nur zwischen den Wirtschaftsfakultäten der Hochschulen, sondern auch im Bereich Informatik und seit letztem Jahr auch <link http://www.td.reutlingen-university.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Textil &amp; Design </link>aktiv gepflegt wird. Regelmäßige Besuche und Dozentenaustausche in beide Richtungen sorgen dafür, dass die Partnerschaft jetzt noch intensiver gelebt und im Hinblick auf eine strategische Partnerschaft ausgebaut wird.</p>
<p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal">Im vergangenen Oktober besuchten Vertreter der Wirtschaftsfakultät aus Helsinki die Hochschule Reutlingen, um Gespräche über eine Intensivierung der Partnerschaft zu führen. Vom 23. bis 25. April 2012 waren <link http://www.esb-business-school.de/business-school/organisation/professoren-und-dozenten/lassleben.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Prof. Dr. Hermann Laßleben (Studiendekan)</link> und <link http://www.esb-business-school.de/business-school/organisation/professoren-und-dozenten/hormuth.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Prof. Dr. Julia Hormuth (Head of Undergraduate Partnerships)</link> vom <link http://www.esb-business-school.de/studiengaenge/bachelor/bsc-international-business.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Studiengang BSc International Business </link>zum Gegenbesuch in Helsinki. Sie führten Gespräche mit der Dekanin der Business School, mit Programmdirektoren, Repräsentanten aus den Bereichen Forschung und Weiterbildung sowie mit der Präsidentin der Hochschule, Dr. Ritva Laakso-Manninen, die eine besondere Verbindung zur Hochschule Reutlingen hat, war sie doch einige Jahre Repräsentatin im Reutlinger Hochschulrat.</p>
<p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal">Die Haaga-Helia University of Applied Sciences gilt in Finnland als äußerst internationale Hochschule. Von den 10.500 regulären Studierenden sind über 1.000 internationale Studierende, die ihren Abschluss in Helsinki machen. Hinzu kommen 330 Austauschstudenten aus insgesamt 180 Partnerhochschulen weltweit.</p>
<p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal">Die Perspektiven, die sich aus den Gesprächen ergeben, sind vielfältig: Von der Ausweitung der Möglichkeiten für Studierende auf beiden Seiten über regelmäßige Gastdozententätigkeiten und gemeinsame Seminare bis hin zu Forschungskooperationen wurden verschiedene Ideen und Projekte diskutiert, die teilweise auf dem Weg zur Umsetzung auch schon voran gebracht wurden. Intensiv gelebt wird bereits der Dozentenaustausch: Eine Woche vor dem Besuch war <link http://www.esb-business-school.de/business-school/organisation/professoren-und-dozenten/charifzadeh.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Prof. Dr. Michel Charifzadeh, Professor für Financial and Managerial Accounting</link>, zu Gastvorlesungen in Helsinki. In der kommenden Woche wird Dr. Timo Kaski, Principal Lecturer für Service Business, zu Gastvorlesungen und Forschungsgesprächen nach Reutlingen kommen. <link http://www.esb-business-school.de/business-school/organisation/professoren-und-dozenten/kleine-moellhoff.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Prof. Dr. Peter Kleine-Möllhoff </link>war in den letzten Jahren regelmäßig zu Gastvorlesungen in Helsinki.</p>
<p style="TEXT-JUSTIFY: inter-ideograph; TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal">Die Intensivierung der Partnerschaft ist einen weiteren Schritt voran gebracht – was für Studierende, Dozenten und Forschende beider Hochschule eine große Bereicherung darstellt und dem im Strukturentwicklungsplan (SEP) der ESB Business School verankerten Ziel ‘intensiv gelebter Partnerschaften‘ entspricht: „Studierende, Dozenten und Forscher der ESB sollen sich auf globaler Ebene mit anderen Business Schools austauschen. Um dies zu ermöglichen, sollen intensiv gelebte Partnerschaften mit Top-Business Schools auf allen Kontinenten unterhalten werden.“ </p>
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<p style="LINE-HEIGHT: normal"></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Früh übt sich </title>
			<link>http://www.esb-business-school.de/business-school/newslist/singlenews/article/frueh-uebt-sich.html</link>
			<description>Studentinnen erproben sich in der Unternehmensberatung
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><br /><b>„Facebook – more than just connecting friends“ </b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b>Das Wort Consulting &nbsp;ist zurzeit in aller Munde. Und das Feld der Beratung wird immer breiter. Von Seminaren zu einem gesünderen Lebensstil über Strategien zur Erschließung neuer Märkte für Unternehmen ist alles dabei. Dass die Berater selbst auch sehr vielseitig sein können, beweisen die Studentinnen der ESB Business School Ramona Federschmid, Kristina Larina, Claudia Pisconti, Theresa Rais und Tiffany Yoko Wendler. Sie stammen aus Südamerika, Russland und Deutschland.</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><br /></span><span style="COLOR: black">Im Rahmen der Vorlesung „Internationale Marktforschung und Consulting“ an der ESB Business School erproben die Studentinnen momentan ihre Fähigkeiten in der Unternehmensberatung. Unter dem Titel „Facebook – more than just connecting friends“ beschäftigen sie sich &nbsp;mit dem Einfluss, den die weltweit bekannte Internet-Plattform Facebook auf Studierende ausübt und wie Firmen dieses Medium am besten nutzen können. Junge Menschen sind die Zielgruppe von morgen. Insofern ist es wichtig, ihre Kommunikation zu verstehen. Dies hat auch der renommierte Finanzdienstleister MLP erkannt und entschied sich für eine neue Form des Consultings: Die Studentenberatung. ‚Gerade wir, die selbst auf Facebook aktiv sind, haben einen viel besseren Draht zu einer jungen Zielgruppe‘, meint Claudia Pisconti aus Peru. So haben die Studentinnen in einer Umfrage bereits über 500 Studierende bezüglich ihrer Einstellung zu Facebook befragt. Diese Umfrage wurde online sowie auch in persönlichen Interviews durchgeführt, dabei war es für die Studentinnen sehr überraschend wie viel Zeit Jugendliche auf der Seite Facebook verbringen. ‚Über 2 Stunden täglich scheinen völlig normal zu sein‘, folgert Tiffany Yoko Wendler. Im nächsten Schritt werden basierend auf den Ergebnissen der Umfrage Handlungsvorschläge für MLP entwickelt. Die Studentinnen analysieren auf Basis ihrer Umfrageergebnisse welche Chancen und Risiken für einen zukünftigen Facebook-Auftritt des Unternehmens bestehen. Der Kontakt zu MLP wurde über ihren Professor Dr. Gerd Nufer vermittelt, von dem auch die Idee für dieses praxisorientierte Beratungsprojekt stammt. Das Unternehmen ist der führende Finanzmakler für anspruchsvolle Privatkunden im deutschen Raum. Seit über 40 Jahren bietet MLP mehr als 800.000 zufriedenen Kunden Lösungen im Bereich Finanzberatung an. Unternehmen wie MLP schätzen Studierende, die bereits praktische Erfahrungen und interkulturelle Kompetenzen mitbringen. Auf diese Weise haben die Studentinnen die Möglichkeit Theorie mit Praxis zu verbinden und schon während dem Studium das Feld der Beratung kennenzulernen.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 19:15:00 +0200</pubDate>
			
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