29.10.2018

Transatlantische Beziehungen in Harvard

IB-Studierende nehmen an German-American Conference 2018 teil

Roberto Jara, Robin Kaiser

Die studentisch organisierte German American Conference an der Eliteuniversität Harvard bringt führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Bildung und Medien zusammen. Bei der aktuellsten Ausgabe von 5. bis 7. Oktober als Zuschauer mit dabei: die beiden BSc International Business-Studierenden Roberto Jara und Robin Kaiser, die derzeit ihr Auslandssemester an der Valparaiso University in Indiana, USA absolvieren.

Ziel der Konferenz ist es, die wichtigsten transatlantischen Fragen unserer Zeit zu diskutieren, innovative Konzepte und Lösungen voranzutreiben und in den länderübergreifenden Dialog miteinander zu treten. Die teilnehmenden Studentinnen und Studenten können so die freundschaftlichen transatlantischen Beziehungen zwischen den USA und Deutschland miterleben und stärken.

„Die Themen der Konferenz haben gezeigt, welche Aufgaben vor den Führungskräften von morgen liegen: Innovationen mit einer positiven Mentalität voranzutreiben und die Vision zu verfolgen, dass die Welt in unseren Händen liegt,“ so Kaiser.

Im Rahmen der German American Conference finden mehrere Paneldiskussionen mit hochrangigen Politikern und Wirtschaftsgrößen aus beiden Ländern statt, die den Status der derzeitigen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA erörtern.

„Am spannendsten war das Panel zur Zukunft der Arbeit, denn hier ging es um die Frage: Mensch oder Maschine? Die Antwort lautete: Nicht entweder oder, sondern beides zusammen“, fasst Roberto Jara seinen prägendsten Eindruck der Konferenz zusammen.