26.02.2019

Workshop bei Bosch

Master International Management: Studierende lernen Design Thinking-Prozesse im Unternehmen kennen

Studierende der ESB Business School auf Exkursion bei der Robert Bosch GmbH. / ESB students visit Bosch.
Studierende der ESB Business School auf Exkursion bei der Robert Bosch GmbH. / ESB students visit Bosch.

Personalentwicklung und Fortbildung: Ein wichtiges Thema für Unternehmen aller Branchen und Größen. Und wie kann man Mitarbeiter darin fördern, kreativ und „outside the box“ zu denken? Eine moderne Methodik, die dabei unterstützt ist Design Thinking. Design Thinking ist ein schrittweiser Prozess, bei dem Problemstellungen aus der Kundenperspektive heraus gedacht werden. Ziel ist es, eine optimale Benutzerfreundlichkeit zu erreichen.

Auch bei der Robert Bosch GmbH wendet man diesen lösungsorientierten Ansatz an. Bei ihrem letzten Besuch im Bosch Power Tools-Werk in Leinfelden-Echterdingen hatten die Studierenden des Master International Management (MIM) Gelegenheit, die Design Thinking-Prozesse bei Bosch kennenzulernen.

Sie erhielten Einblicke in die „Customer Pain“-Denkweise, erfuhren, wie man Problemstellungen systematisch definiert, wie man nach möglichen Lösungen sucht und diese mithilfe von Prototyping mit Elementen wie Lego und Knetmasse veranschaulicht.

Der Workshop wurde von Erika Moor und Ilona Dieval-Lozache gehalten. Die beiden Bosch-Mitarbeiterinnen wurden speziell für Design Thinking-Workshops ausgebildet. Bei den MIM-Studierenden kam der Workshop sehr gut an. Die Gruppe lobte, dass alle an diesem Tag ganz neue Denkweisen kennengelernt hatten und außerdem mit dem Thema Entrepreneurship vertraut wurden.