15.05.2017

Königliches Wochenende in Maastricht

ESB-Team feiert Erfolge beim Sportwettbewerb "Royals Cup"

ESB-Team feiert Erfolge beim Sportwettbewerb "Royals Cup"

Von: Florian Großschmidt, Julia Pachaly

Mehr als nur Sportsfreunde: Eine gemischte Gruppe aus insgesamt 55 ESB-Studierenden aller Programme machte sich am 20. April auf ins holländische Maastricht. Alljährlich lädt die dortige Universität europäische Business Schools zum "Royals Cup" ein, im Rahmen dessen sie sich in verschiedenen Sportdisziplinen wie Handball, Basketball oder Cheerleading miteinander messen und um den "Spirit Pokal" kämpfen. Neben anderen Business Schools aus Deutschland, der Schweiz, Italien und den Niederlanden war nach einer kurzen Pause in diesem Jahr auch die ESB Business School wieder vertreten.

Der Auftakt zum "Royals Cup" verlief familiär: In Holland angekommen wurden die Studierenden ihren Hosts zugeteilt, denn jeder Maastrichter nahm bis zu drei Gäste bei sich auf. Der "Pub Crawl" durch Maastricht bot Gelegenheit, die Stadt näher kennen zu lernen.

Der erste Wettkampftag startete früh morgens bei eisigen Temperaturen mit den ersten sportlichen Disziplinen. Auf und um den Sportplatz herum feuerten sich die Teams kräftig an, so dass es nach den ersten Minuten schnell wieder wärmer wurde. Zur offiziellen Begrüßung und Eröffnugsshow stattete zwei verkleidete Studierende als niederländisches Königspaar "Royals Cup" einen Besuch ab. Jede Hochschule musste sich in einer drei- bis vierminütigen Show präsentieren. Passend zu ihrem Maskottchen verwandelten sich die ESB-Studierenden in "ESBeasts" und der ESBär spielte die Hauptrolle. Anschließend gingen die Spiele bis zum Nachmittag weiter, nur kurz unterbrochen von einer kleinen Company Fair inklusive Lebenslaufcheck, Popcorn, Limonade zum selber machen und einer Fotobox. Die passende Musik sorgte für eine positive und entspannte Stimmung. Am späten Nachmittag fand der Tag seinen Abschluss beim Relay Race (Staffellauf) im Maastrichter Stadtpark. Die vier Läufer gaben auf jeweils 400 Metern alles, um sich für das Finale zu qualifizieren. Die Anfeuerungsrufe der anderen Teammitglieder, die am Rand der Laufstrecke verteilt waren, steigerten die Motivation und das Team der ESB konnte im Finale den zweiten Platz erringen! Auf der abendlichen Mottoparty "Saints & Sinners", zu der viele Studierende als Engelchen oder Teufelchen verkleidet kamen, wurde dieser Platz gebührend gefeiert.

Zum Ausschlafen am nächsten Tag blieb keine Zeit, denn der Royals Cup fand ab acht Uhr morgens seine Fortsetzung: Trommeln, Tröten, Musik und Schlachtrufe rüttelten auch die müdesten "ESBeasts" wach. Die Fußballer hatten es leider nicht in die zweite Runde geschafft, dafür kämpften die Basketballer und Handballer auch am zweiten Tag noch um ihre Plätze. Der Teamspirit war überall spürbar - während die einen in der Halle kräftig die Daumen drückten, schlossen andere neue Bekanntschaften mit den anderen Business Schools. Am Nachmittag bereiteten sich 14 ESB-Studierende für das Highlight des Tages vor: die Cheerleading-Show! Dass die ESBlerinnen nach nur sechs Wochen Training nicht ganz so viele Stunts und Hebefiguren wie andere Gruppen anbieten konnten, wurde durch eine perfekt synchrone und mitreißende Tanz-Performance wieder wettgemacht.

Die Erfolgsbilanz des "Royals Cup": Insgesamt drei Pokale gingen an die ESB. Zum zweiten Platz im Relay Race gesellten sich zwei dritte Plätze in den Disziplinen Handball und Cheerleading. Die Abschlussparty begann bereits in der Halle und setzte sich dann mit einer großen Kissenschlacht auf der "Pillow Fight Party" fort. 

Auf dem Rückweg nach Reutlingen waren sich die ESBeasts einig: Das gelungene Wochenende beim Royals Cup in Maastricht soll im kommenden Jahr auf jeden Fall seine Fortsetzung finden.