19.05.2020

Neue Vizepräsidentin im Präsidium

ESB-Professorin Petra Kneip zuständig für neue inhaltliche Schwerpunkte

Von: Gundula Vogel

Mit der Wahl der nebenamtlichen Vizepräsidentin Prof. Dr. Petra Kneip am vergangenen Freitag ist das Präsidium wieder vollständig. Mit Prof. Dr. Petra Kneip setzt die Hochschule Reutlingen den Schwerpunkt auf die Bereiche Organisationsentwicklung, Marketing und Diversitymanagement.

Prof. Dr. Petra Kneip wurde am vergangenen Freitag, 15. Mai 2020, einstimmig für 3,5 Jahre mit 19 von 19 Stimmen im Nebenamt ins Präsidium gewählt. Ab 01.10.2020 wird sie die Themen Organisationsentwicklung, Marketing und Diversitymanagement vertreten. Professorin Kneip lehrt an der Fakultät ESB Business School Personalmanagement, Organizational Behavior und Leadership im Studiengang International Management. An ihrer Alma Mater, der Universität des Saarlandes, promovierte sie in Wirtschaftswissenschaften. Einige ihrer beruflichen Stationen waren Hewlett-Packard GmbH, TRUMPF Gruppe und zuletzt SAP SE Walldorf. Dort war sie u.a. im internationalen Projektmanagement und in verschiedenen Funktionen im Bereich Human Resources tätig. Anfang 2009 erhielt Sie den Ruf an die Hochschule Reutlingen. Von Beginn an war sie an der Hochschule in der Gremienarbeit tätig. Bis 2018 war sie Mitglied im Hochschulrat und wechselte 2019 in den Senat. Kneip ist eine ausgewiesene Expertin im Bereich Personalmanagement und Mitglied der Forschungsgruppe „Managing Transformations in Organizations, Work & Society“ der Hochschule Reutlingen.

Prof. Dr. Hendrik Brumme, Präsident der Hochschule Reutlingen gratulierte Kneip: „Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit Petra Kneip. Mit ihren Themen Organisationsentwicklung, Marketing und Diversitymanagement wird sie im Präsidium wichtige Bereiche abdecken, die wir aufgrund der vielen neuen Herausforderungen als Schwerpunkt gesetzt haben. Ich bin mir sicher, dass wir mit ihrer Unterstützung auf dieser äußerst erfolgreichen Spur bleiben und die zukunftsorientierte Ausrichtung der Hochschule weiter stärken.“