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12.05.2022

Mit Schwimmflügeln ins kalte Wasser

Wie das Studium an der ESB Business School auf eine Karriere als Gründerin oder Gründer vorbereitet

Von Martina Traub-Kaiser

Direkt nach dem Studium gründen? Start-ups liegen im Trend. Auch an der ESB Business School gibt es zunehmend Studierende, die schon während ihres Studiums in der Gründungsszene aktiv sind oder dort nach dem Abschluss ihren Karriereeinstieg haben. Hilft ein Studium an einer Business School dabei?

„Gründung ist immer auch ein bisschen ein Sprung ins kalte Wasser“, weiß Martina Traub-Kaiser, Studiengangskoordinatorin der Studiengänge MSc International Business Development und MSc International Accounting, Controlling and Taxation. „Ein Studium kann nicht alle Eventualitäten dafür vorwegnehmen. Wir können aber die „Schwimmflügel“ für den Start mit auf den Weg geben, also praxisnah Wissen vermitteln und frühzeitig beim Aufbau eines breiten Netzwerks unterstützen.“

In den Vorlesungen an der ESB Business School wird Know-how vermittelt, das alle Gründerinnen und Gründer brauchen, zum Beispiel in Projekt- und Strategiemanagement, allgemeiner BWL, Recht oder Rechnungswesen. In der Vorlesung „Entrepreneurship“ erhalten die Studierenden zum Beispiel die Aufgabe, in Teams eigene Geschäftsideen inklusive Geschäftsmodell zu entwickeln. Sie durchleben einen kompletten Business-Design-Prozess und tauchen mit unterschiedlichen Methodenkompetenzen wie Design Thinking in die Gedankenwelt von Gründerinnen und Gründern ein. In sogenannten Pitches müssen die Studierenden auch ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie ihre Professorin von ihrer Story zu überzeugen. 

Nick Hammer ist Student im 2. Semester des MSc International Business Development und bereits jetzt im eigenen Start-up aktiv. Gemeinsam mit Partnern hat er ein Unternehmen für den Handel, die Wiederaufbereitung und die Optimierung von Gebrauchtmaschinen und Ersatzteilen für Produktionsanlagen gegründet. Den fachlichen Input an der ESB Business School schätzt er sehr: „Das Studium ist definitiv in der Lage, einem das Handwerkszeug an die Hand zu geben um sich nicht komplett verloren zu fühlen. Auch die hier vorhandene Expertise und Infrastruktur hilft wirklich.“ Mit seinem Unternehmen rettet Nick Hammer Maschinen und Einzelteile oftmals vor der Verschrottung. Er sorgt somit für mehr Nachhaltigkeit durch Laufzeitverlängerungen oder Second-Life für Maschinen und Bauteile.

Auch Studierendeninitiativen wie ESB Student Consulting vermitteln Kenntnisse und Fähigkeiten, die Gründerinnen und Gründer brauchen. Das vielfältige extracurriculare Engagement mit zahlreichen Projekten fördert an der ESB Business School eine studentische Start-up-Kultur und ist eine optimale Umgebung für die Entwicklung eigener Ideen.

Tim Geyer ist Absolvent des MSc International Business Development und baut für ein High-Tech-Startup aus dem Großraum Stuttgart eine Dependance in den USA auf. Auch er sieht sein zurückliegendes Studium als eine gute Vorbereitung: „Gerade in der Gründungsphase gilt es viele Aufgaben gleichzeitig zu übernehmen, worauf die vielseitigen Lehrinhalte perfekt vorbereiten. Zudem benötigt man in der Gründungsphase viel Rat von verschiedensten Seiten. Die nötigen Kontakte in den Bereichen Venture Capital, Beratungen, Industrie und Startups können im Studium an der ESB Business School frühzeitig geknüpft werden.“