Studierende & Alumni berichten

Burcin Aksel

Burcin Aksel

Absolventin 2013
Hewlett-Packard GmbH,
Projekt/Programmmanager

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer aktuellen Tätigkeit bei HP?
Die Verantwortung, die ich hier bereits früh hatte, gefällt mir besonders gut. Bei HP glaubt man auch an die Leistungen von Berufseinsteigern.

Was hat Ihnen an Ihrem Studium Spaß gemacht und wo mussten Sie sich vielleicht auch ein wenig durchquälen?
Besonders Spaß haben mir praxisnahe Fächer gemacht, die mit einem Semesterprojekt gekoppelt waren, wie zum Beispiel CAD, Fabrikplanung und Automatisierung. Diese waren aber auch gleichzeitig die Fächer, die mich am längsten beschäftigt und von Zeit zu Zeit gequält haben, da sie auch besonders anspruchsvoll waren. Die englischsprachigen Fächer, die ich teilweise zusammen mit Austauschstudenten belegen konnte, fand ich sowohl inhaltlich als auch kulturell sehr interessant.

Was würden Sie jemandem mit auf den Weg geben, der sich gerade vor der Entscheidung für einen Bachelorstudiengang befindet?
Wer sich für ein abwechslungsreiches Studium mit viel Praxisbezug interessiert, ist an der ESB Business School in Reutlingen genau richtig! Dieser Studiengang hat mir die Möglichkeit geboten, ein hervorragendes Basiswissen in verschiedenen Bereichen zu erlagen. Das Projektmanagementstudium lässt zudem die Möglichkeit offen, sich im Anschluss eher wirtschaftlich oder technisch zu spezialisieren.

Tobias Ebinger

Tobias Ebinger

Student seit dem Wintersemester 2013/14

Sie studieren im Bachelorstudiengang Produktionsmanagement. Warum haben Sie sich für diesen Studiengang entschieden?
Der Produktionsprozess an sich hat mich schon immer interessiert. Da ich bereits eine Ausbildung in der Automobilindustrie absolviert habe, bietet mir dieser Studiengang die Möglichkeit, meine Kenntnisse und Fähigkeiten zu erweitern. Für ein qualitativ hochwertiges Produkt muss das Zusammenspiel von Mensch und Maschine einwandfrei funktionieren und somit auch koordiniert und geplant werden. Das Steuern dieser Prozesse kann unter das Arbeitsgebiet eines Produktionsmanagers fallen.

Wie ist das Studentenleben in Reutlingen?
Die Lage am Fuße der Alb ist vorteilhaft, da in der Freizeit viel unternommen werden kann. Auch im Nachtleben bietet die Innenstadt einiges. Wem das nicht genügt ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auch schnell in Stuttgart oder Tübingen.

Was würden Sie jemandem mit auf den Weg geben, der sich überlegt, Produktionsmanagement zu studieren?
Wer sich für die Produktionswirtschaft interessiert und über den kompletten Prozess, von der Planung bis zum fertigen Produkt informiert sein will, ist hier genau richtig. Als Vorteil empfinde ich die große Berufsauswahl im Anschluss an das Studium, die sich von Tätigkeiten im Einkauf, Vertrieb, Marketing oder Personalwesen bis hin zu Tätigkeiten in der Entwicklung, Produktion oder Montage erstreckt. Die umfangreiche Bandbreite an Lehrveranstaltungen bietet zudem zahlreiche Einblicke in Bereiche, in denen eine spätere Tätigkeit im Berufsleben ausgeübt werden kann. Wer bereits während des Studiums als Werkstudent tätig ist, kann hier die ersten Kontakte und praktischen Erfahrungen sammeln. Ich kann diesen Studiengang nur empfehlen und würde ihn auch wieder wählen.

Lukas Kiefer

Absolvent 2014
DKSH Vietnam Co., Ltd,
Manager, Business Planning and Projects, Healthcare, Vietnam, Myanmar, Cambodia, Laos

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer aktuellen Tätigkeit DKSH Vietnam Co., Ltd?
Mir gefällt an meiner Tätigkeit besonders die Dynamik des Unternehmens. Außerdem schätze ich die mit der Arbeit einhergehende Verantwortung.

Was hat Ihnen an Ihrem Studium Spaß gemacht und wo mussten Sie sich vielleicht auch ein wenig durchquälen?
Besonders gefallen haben mir die praktischen Teile des Studiums, wie beispielsweise die Labore und Praktika und auch besonders das Auslandssemester. Durchquälen musste ich mich hingegen bei Lehrveranstaltungen wie Elektrotechnik.

Können Sie uns ein wenig von Ihren Erfahrungen im Auslandssemester und -praktikum berichten?  
Ich habe mein Auslandssemester in Vietnam an der International University in Ho Chi Minh City absolviert. Anschließend habe ich noch ein Praktikum bei DKSH in Vietnam gemacht. Ein Auslandssemester würde ich jedem empfehlen, sowohl wegen der Erfahrungen, die man hierbei macht, als auch wegen der interkulturellen Kompetenz, die man gewinnt. Vietnam ist ein faszinierendes und mit einem Durchschnittsalter von 28 Jahren sehr junges und dynamisches Land. Es ergeben sich wunderbare Möglichkeiten, Einblicke in die Kultur und das Land zu gewinnen.

Was würden Sie jemandem mit auf den Weg geben, der sich gerade vor der Entscheidung für einen Bachelorstudiengang befindet?
Ich finde, man sollte genau abwägen, was man später machen möchte. Das richtige Studium ist eine wichtige Wissensgrundlage und die Basis für einen guten Berufseinstieg. Das ist entscheidend, denn auch das beste Studienprogramm kann einen nur bis zu einem gewissen Punkt auf die Arbeitswelt vorbereiten.

Tobias Kulzer

Tobias Kulzer

Student seit dem Wintersemester 2012/13

Sie studieren im Bachelorstudiengang Produktionsmanagement. Warum haben Sie sich für diesen Studiengang entschieden?
Technische Abläufe in Unternehmen haben mich schon immer interessiert. Nachdem ich in der Schule einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt hatte und die Verknüpfung mit betriebswirtschaftlichen Elementen besonders interessant klang, war das Wirtschaftsingenieurwesen mein Wunschstudium. Der enge Kontakt zu Unternehmen und die ideale Vorbereitung auf eine international agierende Berufswelt waren für mich dann die ausschlaggebenden Gründe, weshalb ich mich für Produktionsmanagement an der ESB Business School entschieden habe.

Wie soll es nach Ihrem Abschluss weitergehen, was ist Ihr Berufsziel?
Mein Berufsziel ist eine produktionsnahe Tätigkeit, da mich die Prozesse rund um die Produktentstehung besonders interessieren. Im Anschluss an mein Bachelor-Studium möchte ich im Masterstudiengang Operations Management an der ESB mein theoretisches Wissen aus dem Bachelor durch Projekte in Unternehmen vertiefen.

Können Sie uns ein wenig von Ihren Erfahrungen im Rahmen ihres Praktikums erzählen?
Mein Praxissemester habe ich bei der ElringKlinger AG am Hauptstandort in Dettingen an der Erms im Process Engineering des Geschäftsbereiches Elastomer und Kunststoff absolviert.
Meine Aufgabe war es, den Fertigungsprozess von Metall-Elastomer-Verbindungen, zum Beispiel im Hinblick auf die Ausschussrate oder Taktzeit, zu optimieren. Besonders gefallen hat mir, dass ich im direkten Kontakt mit den Mitarbeitern der Produktion Projekte koordinieren sowie Versuche planen und durchführen konnte. Studieninhalte aus der Werkstoffkunde, der Konstruktion, der Arbeitswirtschaft, der Informatik und der Materialwirtschaft haben dafür gesorgt, dass ich mich in die Tätigkeit schnell einarbeiten und innerbetriebliche Prozesse analysieren und nachvollziehen konnte.

Wie wichtig war und ist Ihnen die internationale Ausrichtung des Studiengangs und der ESB Business School? Welche Berührungspunkte gab es mit internationalen Studierenden und Studieninhalten?
Die internationale Ausrichtung des Studiengangs war für mich ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Wahl der Hochschule. In global agierenden und produzierenden Unternehmen ist es wichtig, andere Kulturen und Mentalitäten zu verstehen und mit Standorten im Ausland und deren Mitarbeitern zu kooperieren. Die ESB legt mit ihren vielen Partnerschaften zu Hochschulen und Universitäten im Ausland den idealen Grundstein hierfür. Berührungspunkte mit internationalen Studierenden hatte ich vor allem, als ich im Rahmen des Student4Student Programmes der Hochschule Studierende aus den USA, China und Europa in ihrem Auslandssemester betreut habe und diese so auch als Freunde gewonnen habe.

Was würden Sie jemandem mit auf den Weg geben, der sich überlegt, Produktionsmanagement zu studieren?
Im Studiengang Produktionsmanagement haben die Studenten neben den Lehrveranstaltungen die Möglichkeit, auf Messen oder Exkursionen, Kontakte zu Firmen zu knüpfen und bei Workshops oder in studentischen Initiativen wertvolle Erfahrungen für das spätere Berufsleben zu sammeln. Neben der Vermittlung von theoretischem Fachwissen bietet der Studiengang mit seinem integrierten Praxis- und Auslandssemester seinen Absolventen die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu machen und interkulturelle Kompetenzen herauszubilden. Damit werden ideale Voraussetzungen für den Einstieg in die Berufswelt geschaffen. 

Samantha Schmidt

Samantha Schmidt

Studentin seit dem Wintersemester 2013/14

Sie studieren im Bachelorstudiengang Produktionsmanagement. Warum haben Sie sich für diesen Studiengang entschieden?
Kurz vor meinem Abitur war mir klar, dass ich gerne ein wirtschaftliches Studium beginnen wollte, jedoch reichte mir das nicht aus. Da ich auch an naturwissenschaftlichen Fächern Spaß hatte, habe ich mich dazu entschieden, ein Praktikum in der Produktionsleitung einer Firma zu absolvieren. Während dieser 3 Monate wurde mir klar, dass die Kombination aus Wirtschaft und Technik für mich das Richtige ist. Die Vielfältigkeit des Studienganges sowie die starke internationale Ausrichtung der Hochschule haben mich an die ESB Business School gebracht.

In welchem Bereich möchten Sie Ihr Praxissemester machen und welche Firmen sind für Sie interessant?
Mein Praxissemester würde ich gerne im Luftfahrtbereich absolvieren. Airbus wäre ein sehr interessantes Unternehmen für mich, aber auch die Automobilbranche mit Daimler, BMW oder VW könnte ich mir gut vorstellen.

Wie ist das Studentenleben in Reutlingen?
Das Studentenleben hat in Reutlingen vielleicht nicht so viel zu bieten wie in großen Städten, jedoch kann man es auch hier recht abwechslungsreich gestalten. Über das Semester verteilt finden immer wieder gute Partys statt. Wem das Angebot in Reutlingen nicht ausreicht, hat auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gute Verbindungen nach Tübingen und Stuttgart.