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23.10.2020

Buddys mit Abstand

Das ESB Student Network im Hybridsemester

Von Katrin Reil

Was im Frühjahr noch plötzlich kam, ist diesmal geplant: Zum zweiten Mal in Folge steht das ESB Student Network vor neuen Herausforderungen. Wo die Studierendenvertretungen der ESB Business School sonst Partys und Ausfahrten organisierten und viel persönliche Präsenz zeigten, sind sie diesmal verstärkt online gefragt und müssen bei ihren Aktionen immer die Pandemiesituation im Blick behalten.

Wie alle Studiengänge an der ESB Business School arbeiten auch die Studierendenvertreterinnen und -vertreter mit Hybridlösungen und kombinieren Angebote vor Ort mit Online-Arbeit. Auch die regelmäßige Abstimmung mit dem Fakultätsvorstand funktioniert in diesem Semester virtuell: „Wir nehmen an regelmäßigen Videokonferenzen teil, um den Vorstand im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen und unsere Interessen bestmöglich zu vertreten“, so Lili Poser vom StuCo des BSc International Business. Bereits im Sommer wurden die Studierenden der ESB Business School bei der Planung des Hybridsemesters konsultiert.

„Wir alle sitzen im selben Boot und möchten den Studierenden eine tolle Zeit bieten. Deswegen ist es vor allem jetzt nötig sich miteinander auszutauschen und auf neue Ideen und Konzepte zu kommen“, erzählt Jan Weitzel vom StuBue des BSc International Management Double Degree. So haben sich beispielsweise Buddy-Systeme mittlerweile in den meisten Studiengängen der ESB Business School durchgesetzt. Studierende aus höheren Semestern nehmen dabei „Erstis“ an die Hand und stehen als Mentoren zur Verfügung. Auch der Bereich Wirtschaftsingenieurwesen arbeitet ab diesem Semester mit Buddys. Morayo Odukoya von der StuVe freut sich darüber: „Wir wollen damit ab sofort dafür sorgen, dass die höheren Semester den jüngeren Studierenden ein besseres Gemeinschaftsgefühl geben und sie gut an der ESB ankommen können.“ Insbesondere internationale Studierende profitieren stark von den Buddy-Programmen.

Nach wie vor bieten die Studierendenvertreter auch Veranstaltungen auf dem Campus und in Reutlingen an. Die geltenden Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen stehen dabei aber immer im Vordergrund, erzählt Jan Weitzel: „Wir haben unsere Fünftsemester in der Pomologie begrüßt, sind auf die Achalm gewandert und haben eine Schnitzeljagd durchgeführt. Dabei waren wir aber immer in kleinen Gruppen unterwegs, sind nach Möglichkeit draußen geblieben und achten natürlich auf alle Vorgaben und Empfehlungen.“

Wie alle extracurricularen Aktivitäten an der ESB Business School ist auch die Arbeit im ESB Student Network ehrenamtlich. Für Michelle Münzer, die dort den MSc International Accounting, Controlling and Taxation vertritt, ist ihr Engagement selbstverständlich: „Wir hatten ein Q&A gleich am ersten Tag des Semesters und auch währenddessen werden wir immer ein offenes Ohr für jegliche Fragen haben – so, wie wir selbst noch vor einem halben Jahr auf die Hilfe der älteren Semester zählen konnten.“