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22.04.2021

"Truly International" bleibt unser Motto

Zwei internationale Gastdozenten sprechen über ihre Erfahrungen mit dem Online-Semester an der ESB Business School.

Roy Mouawad von der Geneva Business School in Barcelona unterrichtete im vergangenen Wintersemester im Studiengang MBA International Business Part-Time.

Konstantin Kostin von der Staatlichen Universität für Wirtschaft und Finanzen St. Petersburg (UNECON) unterrichtete im vergangenen Wintersemester im Studiengang MBA International Management Part-Time.

Von Heike Trost und Sven Rottner

Trotz Pandemie bleibt die ESB Business School ihrer internationalen Ausrichtung treu. Anfang des Jahres bereicherten Konstantin Kostin aus St. Petersburg und Roy Mouawad aus Barcelona den Studiengang MBA International Management Part-Time. Im Interview sprechen sie über die Vorteile von Online-Vorlesungen und über ihren persönlichen Anreiz, an der ESB Business School zu unterrichten.

Was macht es für Sie so besonders, an der ESB Business School zu unterrichten?

Konstantin Kostin: Die Lehre an der ESB Business School beruht auf Gegenseitigkeit. Auch ich lerne Neues von den Studierenden und genau darum lohnt sich das Erlebnis.

Roy Mouawad: Der Hintergrund der Studierenden an der ESB Business School ist divers und vielfältig. Das bereichert die Seminargespräche und die Lehrerfahrung. Besonders im MBA International Management Part-Time sind die Studierenden in erstklassigen Unternehmen tätig und bringen wertvolle Beiträge mit in die Vorlesungen.

Welche Anpassungen waren nötig, um im virtuellen Raum zu unterrichten? Sind die Herausforderungen größer geworden?

Mouawad: Bei der digitalen Lehre ist die aktive Teilnahme der Studierenden noch wichtiger. In vielen Fällen musste ich mein Kursangebot entsprechend anpassen. Dazu verwende ich häufig Breakout-Rooms, wo die Studierenden gemeinsam an einer bestimmten Aufgabe arbeiten oder über ein vorgegebenes Thema debattieren. Die Kommunikation fließt dabei in verschiedene Richtungen und spielt sich nicht nur zwischen Studierenden und Dozenten ab.

Kostin: Besonders die Studierenden können von der Online-Lehre profitieren. Immerhin müssen die Professorinnen und Professoren mehr Material in digitaler Form bereitstellen und sich dadurch noch besser auf die Online-Vorlesungen vorbereiten. Einziger Nachteil ist der Wegfall tatsächlicher Anwesenheit. Gemessen an Effizienz und Effektivität, ist die Online-Lehre aber ein echter Vorteil.

Was motiviert ihrer Meinung nach die internationalen Studierenden, in der aktuellen Situation Kurse an der ESB Business School zu belegen?

Kostin: Der Reiz liegt gerade darin, dass man tausende Meilen entfernt sein kann und trotzdem “sehr beisammen” ist. Es ist wunderbar, wenn Studierende aus weit entfernten Ländern an den Vorlesungen teilnehmen können, ohne sich Sorgen zu machen über die Einreise, ihre Unterkunft und über andere Faktoren, die Zeit, Geld und Mühe kosten.

Wie schaffen Sie es als Lehrende, ihre Vorlesungen möglichst interaktiv zu gestalten? Wie nehmen internationale Studierende die digitale Lernumgebung wahr?

Mouawad: Ich lasse stetig Raum für Fragen und Diskussionen. Außerdem baue ich verschiedene Aktivitäten in meine Vorlesungen ein, wie Rollenspiele, Debatten und das ein oder andere Quiz. Die Studierenden arbeiten dann am besten mit, wenn sie eine sichere und respektvolle, aber auch unterhaltsame digitale Umgebung vorfinden.

Kostin: Richtig eingesetzt, kann ein bestimmter Sinn für Humor die Online-Lehre sehr viel interaktiver und produktiver machen. Am Ende geht es um die Liebe zu seiner Tätigkeit und darum, mit Leidenschaft dabeizusein.

Vielen Dank für das Gespräch.

Konstantin Kostin unterrichtet an der Staatlichen Universität für Wirtschaft und Finanzen in St. Petersburg (UNECON). Vor einigen Wochen übernahm er zum dritten Mal eine Vorlesung zum Thema Business Development im Studiengang MBA International Management Part-Time.

Roy Mouawad von der Geneva Business School unterstützt den MBA International Management Part-Time bereits seit vielen Jahren. Er steuerte bereits einige Ideen bei, um die digitale Lehre in seinem Fach Leadership and Developing People zu verbessern.