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25.05.2022

“Eine intensive und bereichernde Erfahrung”

Studierende des MBA International Management Full-Time über Ihre Zeit in Deutschland und an der ESB Business School

Von Emma Heath und Sven Rottner

Ein Auslandssemester ist für viele Studierende ein wichtiger Schritt. Für die meisten Studierenden des MBA International Management Full-Time bedeutet das MBA-Studium gleichermaßen eine akademische wie kulturelle Herausforderung. Im Interview sprechen Rachna Singh und Jaineel Shah über ihre persönlichen und beruflichen Wege. Die beiden MBA-Studierenden sind sich der Schwierigkeiten bewusst, die während des Auslandsstudiums auftreten können. Trotzdem schätzen sie die bereichernde Erfahrung, mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, Professoren und Unternehmensvertretern mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammenzuarbeiten. Sie geben außerdem Tipps, welche Vorbereitungen für den Umzug nach und das Studium in Deutschland getroffen werden sollten.

Was motivierte Sie, für ein MBA-Studium nach Deutschland zu kommen?

Rachna Singh: Mich packte diese Idee, als ich nach neuen Karrieremöglichkeiten Ausschau hielt und nach ersten Erfahrungen in Bildungssystemen außerhalb Indiens suchte. Ich entschied mich wegen ihres Rufs, ihres internationalen Fokus und wegen ihrer Lage für die ESB Business School. Mich überzeugte außerdem das breite Angebot an Pflicht- und Wahlmodulen, insbesondere aus den Bereichen Strategie, Accounting und Supply Chain Management.

Jaineel Shah: Tatsächlich war für mich einer der wichtigsten Gründe, dass es hier preisgünstige, aber trotzdem sehr lohnenswerte MBA-Programme - zum Beispiel im Vergleich zu den USA, dem Vereinigten Königreich, Kanada oder Australien. Deutschland ist außerdem die viertgrößte Volkswirtschaft und wird in den nächsten Jahren einen hohen Bedarf an Fachkräften haben.

Welche Erfahrungen aus dem MBA Full-Time schätzen Sie bislang am meisten? Wie bereitet Sie der Studiengang auf internationale Karrieren vor?

Shah: Der größte Gewinn ist die Disziplin, die ich aufbringen musste, um die intensiven Kurse zu meistern. Die Pflichtmodule bieten sehr interessante Vorlesungen und Aufgaben, die eine sorgfältige Zeitplanung erfordern. Die Kurse und Fallstudien entwickeln das internationale Denken der Studierenden weiter. Die Diversität in den Vorlesungen fördert diesen Gedanken noch weiter, weil sich die Studierenden mit unterschiedlichen Denkansätzen und ihren vielfältigen beruflichen und kulturellen Hintergründen einbringen.

Singh: Die Kommunikation mit Expertinnen und Experten aus der Industrie empfand ich als sehr aufschlussreich und inspirierend. Die Vertreterinnen und Vertreter, mit denen ich sprach, waren sehr aufrichtig, transparent und offen für neue Ideen. Dass ESB-Studierende so viele Möglichkeiten zum Netzwerken haben, schätze ich sehr. Auch die Betreuung durch Professorinnen und Professoren war hervorragend. Vieles von dem, was ich während meiner Zeit an der ESB gelernt und geleistet habe, verdanke ich den Professorinnen und Professoren dort.

Auf welche Schwierigkeiten sind Sie als internationale Studierende in Deutschland gestoßen?

Singh: Definitiv die Sprache. Die meisten Briefe, die ich erhalte, sind auf Deutsch. Meistens dauert es eine Weile, bis ich sie verstehe. Ich sehe das trotzdem als Möglichkeit, formelles Deutsch zu lernen.

Shah: Die deutsche Kultur ist ziemlich einzigartig und hat ihre Besonderheiten. Es dauert eine Weile, bis man sich an alle Feinheiten gewöhnt hat, aber die Menschen hier bieten immer gerne ihre Hilfe an. Trotzdem gibt es ein paar Regeln, von denen man im Vorfeld wissen sollte. Bis mich ein Mitbewohner darauf hinwies, wusste ich beispielsweise nicht, dass ich Gebühren für TV und Radio bezahlen muss, selbst wenn ich kein solches Gerät besitze.

Welche Tipps und Ratschläge würden Sie internationalen Studierenden geben, die planen, an die ESB Business School zu kommen? Worauf können sie sich im Vorfeld einstellen?

Shah: Man sollte so früh wie möglich damit beginnen, die deutsche Sprache zu lernen und jede Gelegenheit nutzen, mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu kommen, weil das wirklich ein Gefühl von zu Hause vermittelt. Der Campus bietet neuen Studierenden eine Vielzahl an Events und Aktivitäten. Es lohnt sich, sich über die verschiedenen Studierendengruppen, Clubs und Initiativen zu informieren und das meiste aus seiner Zeit an der ESB herauszuholen.

Singh: Man kann eine Menge Unterhaltungen zu Themen wie Technik, Politik oder Wirtschaft erwarten, also ist es hilfreich, sich vorher mit Trends aus diesen Bereichen in seinem Heimatland vertraut zu machen. Die Deutschen sind gut informiert und erwarten das auch von anderen.

Wie würden Sie den internationalen Spirit an der ESB Business School zusammenfassen?

Singh: Ich hatte mit Studierenden, Kolleginnen und Kollegen sowie mit Professorinnen und Professoren aus vielen verschiedenen Ländern weltweit zu tun, was mich wirklich persönlich wachsen ließ. Die Lernerfahrung war allumfassend, intensiv und bereichernd – ich will keine einzige der Vorlesungen an der ESB Business School missen müssen.

Shah: Die Studierenden können sich darauf verlassen, von Menschen aus unterschiedlichen Ländern und vielfältigen kulturellen Hintergründen umgeben zu sein. Im MBA Full-Time gibt es sogar Vorlesungen mit Bachelor- und Masterstudierenden und mit Auslandsstudierenden. Während der Möglichkeiten zum Netzwerken auf dem Campus, zum Beispiel auf den Karrieremessen FiFo (Firmenforum) und IBF (International Business Fair), eröffnen sich neue internationale Karriereaussichten, an die man zunächst gar nicht gedacht hat.

In regelmäßigen Abständen bietet der Studiengang MBA International Management Full-Time virtuelle Infosessions an. Das Team des Studiengangs erläutert darin die Inhalte und den Ablauf des Programms und beantwortet offene Fragen.

Schon für den Studiengang entschieden? Hier gibt es mehr Informationen zum Bewerbungs- und Immatrikulationsprozess.