Studierende aus elf Ländern starten in Reutlingen

Finanzbürgermeister Roland Wintzen hieß die Nachwuchsakademikerinnen und -akademiker zum Start des Studienjahres willkommen und stellte ihnen den Ort, an dem sie in den kommenden Jahren leben und studieren werden, vor.
Für viele beginnt mit dem Semester ein neuer Lebensabschnitt – für einige sogar in einem neuen Land. Zum ersten Semester haben sich 88 Double-Degree-Studierende in Reutlingen eingeschrieben, weitere 85 starten nach ihrem Wechsel von den jeweiligen Partnerhochschulen ins fünfte Semester. Sie kommen unter anderem aus Irland, den Niederlanden, Italien, Spanien, Polen, Frankreich, Großbritannien, China sowie Nordamerika.
Das Double-Degree-Programm ermöglicht Studierenden, sowohl an der Hochschule Reutlingen als auch an einer internationalen Partnerhochschule einen Abschluss zu erwerben. Durch das vielfältige Studium entstehen zudem beste Karrierechancen in Deutschland und im Ausland.
„Mit Ihrer Entscheidung, hier zu studieren, haben Sie eine gute Wahl getroffen“, sagte Finanzbürgermeister Roland Wintzen in seiner Begrüßung. Er stellte Reutlingen als starken Wirtschafts-, Hochschul- und Lebensstandort vor.
„Reutlingen ist das größte Wirtschaftszentrum zwischen Stuttgart und dem Bodensee und ein moderner, dynamischer Dienstleistungs- und Industriestandort mit rund 72.000 Erwerbstätigen und etwa 5.300 Betrieben.“
Gleichzeitig hob Wintzen die hohe Lebensqualität hervor. Die historische Altstadt mit ihren Cafés, Restaurants und Geschäften lade ebenso zum Verweilen ein wie zahlreiche Kultur- und Freizeitangebote. Auch die Lage am Biosphärengebiet Schwäbische Alb biete ideale Möglichkeiten, um neben dem Studium Erholung in der Natur zu finden.
Prof. Dr. Jörg Naeve, Studiendekan der ESB Business School, knüpfte an die Worte des Finanzbürgermeisters an. Reutlingen zähle für viele zunächst nicht zu den Städten, die sie unbedingt besuchen möchten. Wer die Stadt jedoch kennengelernt habe, sehe das oft anders. Zugleich betonte Naeve die gute Zusammenarbeit von Stadt und Hochschule.
Im Anschluss an den offiziellen Teil nutzten die Gäste die Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch bei Getränken und Gebäck im Foyer des Ratsgebäudes.








