Assurance of Learning

An der ESB Business School werden Studierende bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet. Für jeden Studiengang sind daher Kompetenzziele ("Learning Goals") definiert. Das sind jene Fähigkeiten, die ein Absolvent am Ende seines Studiums erlangt haben wird und die repräsentativ für die Ausbildung an der ESB stehen. Mit „Assurance of Learning" (AoL) als Qualitätssicherungskonzept überprüfen wir für alle Studiengänge, ob und in welchem Umfang die definierten Lernziele von unseren Studierenden erreicht werden. Die Kompetenzziele werden in regelmäßigen Abständen evaluiert und ausgewertet, um Curricula und Programme hinsichtlich der in der Mission verankerten Fakultätsziele weiter zu entwickeln. 

Der Assurance of Learning-Prozess

Programmübergreifende Lernziele

Die ESB Business School steht für Internationalität und praxisbezogene Lehre. Respekt, Verantwortung und Engagement sind Werte, die unser Handeln bestimmen. Lernziele, die alle Studiengänge der Fakultät gemeinsam haben sind:

  • Sprachkompetenz
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Ethisches Verantwortungsbewusstsein
  • Fachspezifische Problemlösekompetenz

Programm Assessment

Durch regelmäßige Evaluation der studiengangsübergreifenden Lernziele („Assessment“) erhalten wir einen detaillierten Einblick in die Leistungen und Entwicklung unserer Studierenden. Die Ergebnisse leisten einen wichtigen Beitrag zum Curriculumsmanagement an der Fakultät und helfen uns, unser Studienangebot kontinuierlich zu verbessern.

Was bedeutet Assurance of Learning für Studierende an der ESB?

  • Teilnahme an Tests oder Aufgabenstellungen, die speziell für Assessment-Zwecke genutzt werden (z.B. Intercultural Effectiveness Scale (IES) Online Test).
  • Verbesserungen in Studienprogrammen und Curricula werden durch das ESB Curriculum Commitee (CuC) mitgesteuert. Hier engagieren sich auch Alumni und Studierendenvertreter und wirken aktiv an der Gestaltung der Lehre mit.